Wohlstandsbildner-FAQ

Sie wollen (neu) starten und Vermögen aufbauen oder sichern?
Dann haben Sie vielleicht diese Fragen an mich:

 

    Was ist das Besondere an Ihrer Anlageberatung und Ihrem Wissen im Vergleich zur üblichen Finanzdienstleistung?

    > Mein Wissen kommt vor allem aus zwei Quellen: 
    1. Die Erfahrungen im Umgang mit meinem eigenen Geld: Ich probiere viele Dinge aus, weil jede Vorab-Prüfung einer Geldanlage Grenzen hat. Dabei habe ich auch viele Verluste erlitten, die ich heute als wertvollste Meilensteine in meiner eigenen Wohlstandsbildner-Karriere sehe. 
    2. Mentoren, die institutionelle Anleger sind: Mindestens 65% meiner Anlagenhilosophie stammt von ihnen. Ihr Umgang mit Millionen und Milliarden bedeutet mir echte finanzielle Bildung, die ein ganz eigenes, unternehmerisches Verständnis von Rendite, Sicherheit und Transparenz hat. Größtes Sicherheitsbedürfnis verbindet sich hier mit höchsten Ansprüchen; ich kenne nichts Besseres und Lukrativeres als ein Portfolio, das gestrickt ist mit der Vorsicht, Weitsicht und Umsicht dieser großen Anleger.

    Mein Wissen kommt daher von der Praxis, mit der jegliche Ausbildungen nicht konkurrieren können. Ich vermittle nur, worin ich selbst maßgeblich investiert bin. Mich interessiert nicht, wer für mein Geld haftet, sondern wie sicher mein Geld arbeitet.

      Haben Sie Standardkonzepte und Standardprodukte oder beraten Sie von Fall zu Fall anders?

      > Ja, ich habe eine grundlegende 4-Säulen-Strategie und ein Standardkonzept, dass sich schon viele Jahrhunderte bewährt hat. Für mein eigenes Geld und für das Geld meiner Mandanten rücke ich davon keinen Zentimeter ab. 
      Standardprodukte kann es nicht geben, weil meine favorisierten Investitionsziele stets in besonderen Zeitfenstern zu haben sind. Wenn diese geschlossen sind, finde ich entweder Alternativen oder eine der vier Säulen muss etwas später aufgebaut werden.

        Was sind Ihre favorisierten Investitionsziele/Asset-Klassen?

        > Meine Favoriten haben das bestmögliche Rendite-Sicherheits-Verhältnis, wie es im Finanzmarkt zu finden und auch für Kleinanleger (alles bis 2 Mio. Euro) zugänglich ist.

        Es handelt sich grundsätzlich um Produktivsachwerte, denen es egal ist, wie hoch die Inflation ist, ob ein Währungsschnitt kommt, die Steuern anziehen oder eine Weltwirtschaftskrise droht. Im Einzelnen sind das: 

          Ich habe schon viel Geld verloren mit scheinbar sicheren Geldanlagen. Können Sie mir den Erhalt meines Vermögens garantieren?

          > Meine Empfehlung ist: Vorsicht bei allem, auf dem „Garantie“ steht! Ich kenne nichts im Leben, was in letzter Konsequenz garantiert werden kann. Und wenn etwas nahezu 100 % sicher scheint wie etwa deutsche Bundesanleihen,  sparen Sie von vorneherein ins Minus - wenn Sie die Inflation einrechnen. Trotzdem ist mein Anspruch an Sicherheit womöglich noch höher, als ihn je eine Garantie erfüllen könnte. Natürlich hat das auch etwas mit Streuung zu tun; vorrangig liegt die Sicherheit aber in den Zielinvestitionen selbst, weil sie einfach unverzichtbar sind für die Gesellschaft und einen enormen inneren Wert haben.

            Wie hoch ist die Rendite, wenn ich nach Ihrem Konzept Geld anlege?

             > Am 20.09.2017 titelte das Manager Magazin auf seiner Web-Präsenz:

            "Uni Harvard erzielt 8 Prozent Rendite - und ist "enttäuscht""

            Mit 37 Mrd. Dollar ist die Harvard-University ein institutioneller Investor – und erwartet mindestens 8 Prozent Ertrag auf das eigene Kapital; Ertrag bzw. Gewinn wohlgemerkt, und nicht Zins! Wer also 8 %  nicht glaubhaft findet, mag sich den Unterschied zwischen Gewinn und Zins mit dem Video „überdurchschnittliche Rendite“ vertiefen.

            Da sich  meine Anlagestrategien durchweg an denen institutioneller Anleger orientieren, sind 6 – 8 % Nettorendite pro Jahr das, was ich für meine Mandanten und für mich anstrebe. Das ist die Grundlage, um wenigstens kein Opfer der Realinflation zu sein. Alles zwischen 8 und 12 % Gewinn p.A. ist dann gut, alles über 12 % erfreulich.

            Dabei ist klar, dass keinerlei Rendite versprochen werden kann – auch ein institutioneller Investor hat keine Glaskugel, trotz aller Kompetenz. Aber er hat die Bilanzen der letzten Jahre und Jahrzehnte und kennt die Durchschnittszahlen bestimmter Investitionsziele, Anlageklassen und Managements. Jeder, der aufgrund der letzten 10 Jahre an, sagen wir mal, 10 – 14 % Rendite gewöhnt wurde, würde daher 8,1 % erst einmal als Rückschritt und Enttäuschung empfinden.
            Aber noch einmal: Meine grundsätzliche Erwartung sind 6 – 8 % Nettorendite.

              Ich wohne weit entfernt von Ihnen. Kann ich mich trotzdem beraten lassen?

              > Die meisten Beratungsgespräche finden zu Beginn mittlerweile per Bild-zu-Bild-Übertragung statt, und ich selbst finde immer mehr Freude an dieser günstigen, zeitsparenden und trotzdem sehr persönlichen Form erster Gespräche. Ich nütze dafür sehr gerne die Plattform Zoom: Ein Klick, und man ist besser und geschützter per Anlageberatung online verbunden, als es mit Skype je möglich wäre. Und wenn dann ein persönliches Treffen anstehen sollte für die konkrete Umsetzung von Schritten, bin ich als mein eigener Pilot in ganz Europa recht schnell unterwegs.

                Was kostet die Anlageberatung bei Ihnen?

                > Ich bin kein Freund von Honorarberatung und stelle deshalb keine Rechnungen. Das erste Kennenlernen und die Prüfung, ob und wie ich Ihnen überhaupt helfen kann, ist grundsätzlich kostenfrei. Sollten Sie danach Gefallen finden an mein auf Ihre Verhältnisse angepasstes Konzept, werde ich mit dem Ausgabeaufschlag bezahlt („Agio“ genannt, aber eigentlich wäre „Vertriebskosten“ viel ehrlicher) und meist zusätzlich vom Emittenten der ausgewählten Anlageformen. Für Sie ist letztlich nur wichtig, dass erwirtschaftete Renditen auf 100 % Ihres eingelegten Kapitals angerechnet werden – und das ist in meinem Konzept immer der Fall.

                  Wie sieht der Ablauf einer Anlageberatung aus?

                  > Das ist so individuell wie die Menschen, die daran teilnehmen. Art und Häufigkeit der Kommunikation sind variabel, aber ein grundsätzlicher Leitfaden besteht natürlich schon. Den habe ich auf der Seite Anlageberatung unter "Ablauf einer Anlageberatung" skizziert.

                    Wie viel Geld benötige ich, um mit dem Vermögensaufbau zu beginnen?

                    > Mit meinen Möglichkeiten gibt es keine Obergrenzen (ab 5 Millionen € erweitert sich nur das grundlegende Konzept etwas), aber ja, es gibt Untergrenzen: Wer mit dem Vermögensaufbau beginnen möchte, sollte haben: 

                    1. Mindestens 1.500 Euro als Sofortanlage. 
                    2. Einen monatlichen Betrag, den er diszipliniert sparen will. 
                    3. klare Ziele, die wir auch teils gemeinsam herausarbeiten. 
                    4. Unternehmerisches Denken. Siehe auch dieses Video "Vom Angestellten zum Investor - Die 4 Stufen finanzieller Bildung"dazu.

                      Ich habe keine größeren Beträge zu Verfügung, will aber monatlich sparen. Geht das auch?

                      > Gerade jüngere Menschen, die in der Ausbildung stehen und erst beginnen, regelmäßiges Einkommen zu generieren, unterstütze ich besonders gerne. 
                      Natürlich handelt es sich bei ihnen erst einmal um kleinere Summen; aber der Sinn guter Wohlstandsbildung ist ja, dass hier irgendwann immer größere Summen zu investieren sind. Und dieser Herausforderung stelle ich mich gerne, gleichwohl ich genauso viel Aufwand habe wie mit 200.000 Euro Anlagesumme, aber nur 270 Euro verdienen sollte. 

                      Denn wer den mächtigsten Renditefaktor verstanden hat und so früh als geht mit monatlichen Summen zu sparen, der bekommt von mir allen Support wie die Großen.

                      Antwort auf die Frage also: Ja, das geht. Man beginnt dann innerhalb meines Säulenkonzepts mit Säule 1.

                        Wann und wie fließen die Gewinne bei Ihrem Anlagekonzept?

                        Das ist je nach Anlageklasse unterschiedlich, hier gibt es einige Varianten:
                        Normal ist, einige Jahre in einer Wertschöpfungskette investiert zu sein, bevor erste Gewinne kommen. Deren Höhe und deren Zeitpunkt kann nur geschätzt, aber unmöglich vorausgesagt werden, denn wir reden hier über Beteiligungen aller Art, wo es meist um den Kauf und Verkauf millionenschwerer Anteile geht.

                        Nur bei einem Zins kann gesagt werden: „Am 1.12. gibt es 2,4 Prozent.“ – denn hier wird nur eine Zahl erschaffen, ja, eigentlich erfunden – aber in der realen Gewinnwelt ist das unternehmerisch variabel.
                        Aber es gibt auch Beteiligungs- und Besitzformen, wo schon nach ein bis zwei Jahren Quartalsgewinne geflossen sind, quasi als Vorabausschüttung. Grundsätzlich gilt:

                        Gewinne kommen meist unregelmäßig und zum Ende einer Projektlaufzeit hin immer massiver. Ein guter Anlageberater wird verschiedene Anlage- und Ausschüttungsformen so kombinieren, dass die bestmögliche Vielfalt besteht, damit mit verschiedenen Erträgen zu unterschiedlichen Zeiten immer wieder jongliert – heißt: sie neu gewichtet werden können und immer etwas los ist im Portfolio.

                          Wieviel Arbeits- und Zeitaufwand habe ich mit Ihrem Anlagekonzept?

                          Wenn Sie zu Beginn nur ein Ratensparer sind, passiert mehrere Jahre nichts, außer ein Mal jährlich einen Geschäftsbericht in Empfang zu nehmen – es fällt also so gut wie keine Arbeit an.

                          Mit meinen Strategien hat niemand viel zu tun, außer ganz zu Beginn, wenn die Zeichnungsdokumente, Überweisungen und allerlei Formalien ein Mal erledigt werden müssen und am Ende einer Projektphase, wenn größere Gewinne kommen und dieselben wieder gut reinvestiert werden wollen. Dazwischen liegt es an jedem selbst, wie sehr er sich für seine Investments interessiert: Da kann er an Webinaren teilnehmen, unterjährig Investitions- und Ausschüttungsmitteilungen studieren bis hin zur Buchung einer Auslandsreise, um sein Investment zu besichtigen – was bei Sachwerten ja immer möglich ist und was das Finanzamt als sogenannte Inspektionsreisen auch steuerlich anerkennt.

                          Die meisten aber überlassen die Überwachung des Portfolios ihrem Wohlstandsbildner und setzen sich regelmäßig mit ihm zusammen für Updates und Reinvestitionen.

                          Fazit: Zeitaufwand pro Monat vielleicht 10 Minuten im Schnitt, aber eindeutig mehr, als 40 Jahre in eine LV einzuzahlen und alles gutgläubig laufen zu lassen.

                            Was verstehen Sie unter Ethik und Transparenz?

                            Ethisch investieren heißt für mich, mit meinem Geld nichts direkt oder indirekt zu fördern, was mit Krieg, Waffen, Drogen, Prostitution und Atomkraft zu tun hat. Und das natürlich, soweit ich jeweils Einsicht und Kontrolle bekomme.
                            Ich strebe an, dass die Anlagen soweit irgend möglich, moralisch beanstandungsfrei sind. Dabei geht es nicht um grünes Investieren, Bio oder sonst irgendwie ausdrücklich nachhaltiges Investment. All das ist oft in der Sache selbst begründet und braucht kein Label, das nur viel Geld und damit Rendite kostet.
                            Diese Einschätzung, dass etwas moralisch akzeptabel ist, geht nur, wenn ich weiß, was mein Geld wann und wo auf welche Weise unter wessen Leitung macht. Und genau das ist mein Anspruch an Transparenz: Eine transparente Geldanlage, das ist – wenn ich es wissen möchte – jederzeit Einblick zu bekommen, in – ich wiederhole nochmals:
                            Was macht mein Geld wann wo auf welche Weise unter welcher Leitung?

                              Haben Sie schon mal Verluste gemacht?

                              > Aber ja, sogar haarsträubende Verluste! Und wenn ich neue Investitionen ausprobiere, drohen immer Verluste, und die kalkuliere ich mit ein. Denn jede Prüfung, und geht sie noch so tief, hat ihre Grenzen. Es gibt immer sog. Weichfaktoren, die nicht mit Analysen einschätzbar sind, und das sind:

                              • der Emittent, der aus Menschen besteht
                              • der Gesetzgeber, der unberechenbar ist.

                              Beides kann einem das schönste Konzept verhageln. Verluste sind für einen breit aufgestellten Investoren absolut natürlich - und ein gutes Konzept ist in der Lage, diese nicht nur zu kompensieren, sondern geradezu unsichtbar zu machen. 

                              Innerhalb meiner 3 Hauptsäulen habe ich in den ganzen letzten Jahren allerdings nicht einen Euro verloren. Daher sind es auch echte Fundamente, die für mich in jedes Portfolio gehören. In Säule 4 können dann auch weniger erprobte Dinge sein, das macht alles nur lebendig.

                                Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen, damit Sie mich als Mandanten nehmen?

                                > Tatsächlich behalte ich mir vor, mit wem ich zusammenarbeite. Wohlstandsbildung ist meist ein Projekt für viele Jahre, in denen man unweigerlich viel voneinander mitbekommt. Immer ist Wohlstandsarbeit auch Persönlichkeitsarbeit. Daher muss die Chemie stimmen für beide Seiten.
                                Folgende Leitlinien sollten gemeinsame Anerkennung finden, dann steht eine gute Grundlage:

                                1. Wohlstandsbildung braucht klare Ziele, eine klare Ausrichtung und zumindest am Anfang Disziplin.
                                2. Geldanlagen brauchen keine Garantien, sondern Erfahrung, Transparenz, Leistungsbilanzen, inneren Wert und ein Nutzen für die Welt - dann stimmt auch die Rendite. Wer Garantien oder Versprechen braucht, möge sich dorthin wenden, wo so etwas zu finden ist. Ich kann "nur" Zahlen aus der Vergangenheit und höchste Absichten für die Zukunft bieten. Die aber haben es in sich.
                                3. Moralisch beanstandungsfreie Anlageformen sind selbstverständlich. Wer mit Krieg, Waffen, Atomkraft, Drogen, Prostitution und Kinderarbeit Rendite machen will, möge dies ohne mich tun. „Saubere“ Renditen übertreffen die schmutzigen ohnehin nicht selten.

                                 

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