Gold, Gurken, Bitcoin – Geldanlagen für Knackis

Gold, Gurken, Bitcoin – Geldanlagen für Knackis

Heute im Wohlstandsbildner-Blog: Was halte ich von Kryptowährungen?
Viele reiten ja gerade auf dieser Welle, sind total begeistert, wie ein sog. Martin Zukunft auf der Wohlstandsbildner-Facebook-Seite.

Passender Name in diesem Zusammenhang, denn alle Kryptowährungen sind ein Hoffen auf die Zukunft – und während ich hoffe, ist mein Kapital blockiert, denn ich kann ja sonst nichts Anderes machen als Warten. Und dann habe ich nur ein einziges Mal etwas davon, wenn ich die Sachen mit Gewinn verkaufe. Ein Gurken-Großhändler macht letztlich nichts Anderes: er kauft Gurken auf dem Großmarkt ein und verkauft sie nach einer gewissen Zeit mit Gewinn.

Aber ist es das, was ich will als Investor? Dem Markt Geld entziehen, indem ich es in etwas stecke, von dem ich hoffe, dass es an Wert gewinnt?

 

„Es geht bergab für den Bitcoin: Der Preis für die bekannteste Kryptowährung ist an diesem Dienstag erstmals seit sieben Wochen unter die Marke von 6000 Dollar gefallen. Auch andere Digitalwährungen verlieren deutlich.“  (Auszug SPIEGEL ONLINE – „Bitcoin verliert eine Milliarde Dollar an Wert – pro Stunde“ vom 14.08.2018)

In Bitcoins investieren – Ansprüche an eine Geldanlage

Sind wir doch mal ehrlich, was sich alle Menschen von Geldanlagen wünschen: einen immer freieren, selbstbestimmteren Lebensstil. Was ich aber dafür brauche, ist Geld, und zwar regelmäßig, damit mein tägliches Leben finanziert ist. Helfen mir dabei nun all diese Geldanlagen, die nichts abwerfen außer einen einmaligen Gewinn in dem Moment, wenn ich sie wieder zu Geld mache?

Und noch wichtiger: Lerne ich mit diesen Geldanlagen mir ein Portfolio aufzubauen, das mich irgendwann durchgehend mit Geld versorgt, ohne dass ich dafür etwas tun muss?

Das ist der Grund, warum ich von all diesen Kryptowährungen, Edelmetallen, strategischen Metallen, Aktien ohne Dividenden, Kunstgegenständen, Oldtimer – warum ich von all diesen Sachen nichts halte, zumindest, wenn ich meinen Cashflow pro Monat erhöhen möchte.

Passend zur Thematik befasse ich mich in diesem Video mit der DSGVO deren mögliche Auswirkungen auf den Kryptomarkt

Ein bisschen Gold, etwas mehr Silber, von mir aus auch ein paar Bitcoin aus Spaß am Spekulieren, von mir aus. Aber mindestens 90 % des Kapitals will ich umwandeln in Produktivkapital, das mir regelmäßig Gewinne ausschüttet, die ich entweder investieren kann oder mir damit ein Flugzeug chartere, um sie sprichwörtlich in die Luft zu blasen, aus Freude am Fliegen und am Leben.

Ein Investor sollte einfach wissen, was er will und dann strikt dieser Agenda folgen: Geld wegsperren und Vermögen aufbauen wie Dagobert Duck? Dann sind Gold und vielleicht sogar Bitcoins richtig, ich würde mich dabei allerdings wie ein Knastbruder fühlen, denn genauso eingeschränkt sind meine Möglichkeiten mit diesen Geldanlagen.

Oder will ich nach Quellen graben, die regelmäßig Geld sprudeln lassen? Wo eine Quelle die nächste speist? Wo ich die Sicherheit eines Sachwerts verbinden kann mit der Rentabilität eines produktiven Projekts, einer Wertschöpfungskette? Wo ich Unternehmer bin, ohne ein Unternehmen besitzen zu müssen und wo ich Investor bin, ohne allzu viel Arbeit mit meinen Geldanlagen zu haben?

Raus aus passiven Geldanlagen, hinein in Produktive Sachwerte – das kann man lernen und es ist nicht sonderlich schwer, aber man muss es wollen, seine persönliche Investoren-Agenda danach ausrichten. Für ein immer freieres, selbstbestimmteres Leben.

Und wer sich die Lehrzeit verkürzen will, kann sich ja an Experten wenden, die schon viele Jahre Lehrzeit in Produktivkapital investiert haben und die gerne Einblick geben, wie so ein sprudelndes Portfolio aussehen kann. Wen das interessiert und wer sich wirklich so ein Portfolio aufbauen möchte, der hat viel Freude mit einem Tag Finanzseminar und Andreas Ogger – versprochen.

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