4 Säulen einer Geldanlage – Entwicklungsimmobilien

Die 2. Säule – Entwicklungsimmobilien

Immobilien stehen für ein sicheres Investment schlechthin. Wohnimmobilien rentieren sich allerdings zu wenig, da die Preise weit über ihrem eigentlichen Wert liegen und der gesellschaftliche Nutzen für zu wenig Menschen erzeugt wird, was einem Klumpenrisiko gleichkommt.

Die Lösung sind Beteiligungskonzepte in gewerbliche oder staatlich genutzte Immobilien, die mit geplanten Entwicklungsprozessen am Beginn einer Wertschöpfungskette stehen und daher kurze Laufzeiten mit hoher Rentabilität bieten. Beispiele hierfür sind Immobilien für Gewerbe, Industrie, Freizeit, Soziales, Kultur, Verkehr, Handel und Infrastruktur. Vor der Streuung steht hier die Rendite im Fokus, ohne das Geld zu hohen Risiken auszusetzen.

Fähige, weltweit operierende Emittenten haben mit dieser Investitionsstrategie in Entwicklungs- und sog. Add Value-Immobilien in den letzten 20-30 Jahren keinen Cent Verlust hinnehmen müssen – bei Erträgen, die nahezu durchgehend zweistellig waren.

Diese „Investment-Perlen“ waren lange Zeit institutionellen, professionellen Anlegern vorbehalten. Seit Jahren stehen sie nun auch Kleinanlegern offen über transparente, oft auch von der BaFin beaufsichtigte Beteiligungskonzepte.

Deutschland hat hier allerdings wenig zu bieten. Diese Perlen weltweit zu recherchieren, die Plausibilität, Leistungsbilanzen und den Emittenten zu prüfen, die Anlage auszuprobieren und eine unkomplizierte Anlage möglich zu machen – das alles ist Job eines Wohlstandsbildners.