4 Säulen einer Geldanlage – Infrastruktur

Die 1. Säule – Infrastruktur

Infrastruktur ist nicht nur Rückgrat und Grundbedürfnis einer jeden Gesellschaft, sondern auch eines jeden Portfolios, das den Werterhalt des Vermögens im Fokus hat und dabei nicht auf eine beachtliche Rendite verzichten will. Die Teilhabe an Infrastrukturprojekten war lange institutionellen Anlegern vorbehalten; heute haben auch privat Anleger durch kluge, gesetzeskonforme Beteiligungskonzepte Zugang zu dieser enorm stabilen, Sicherheit stiftenden Säule eines ausgewogenen Portfolios. Grund dafür sind viele Faktoren, unter anderem:

  • weltweite, von Währungen unabhängige Streuung
  • gesellschaftliche Unverzichtbarkeit der Projekte
  • Partnerschaft mit institutionellen Investoren wie Staatsfonds, Universitäten, Stiftungen und Pensionskassen, die durch ihre Finanzkraft jedes Projekt zusätzlich absichern
  • Megatrends: Da immer mehr Menschen weltweit wohlhabender werden, wird immer mehr Infrastruktur benötigt
  • gewaltiger Investitionsbedarf:

Die OECD schätzt das weltweite Investitionsvolumen für den Erhalt bestehender Infrastrukturen auf 65.000 Milliarden Dollar – für die nächsten 13 Jahre! Im Vordergrund stehen dabei Projekte, die dem heutigen Bedarf an Kommunikation (Satelliten, Mobilfunk, Internet) und Mobilität (Straßen, Tunnel, Brücken, Fährverbindungen, U-Bahn Netze) gerecht werden müssen. Doch auch die soziale und ökonomische Infrastruktur zwingt die Gesellschaft zu Investitionen (Trinkwasser-und Abwassernetze, Abfall-und Recyclingwirtschaft, medizinische Versorgung, Bildungseinrichtungen).

Für die großen Geldmengen institutioneller Anleger stellt diese Säule eine Art Backup zur Absicherung dar. Für Privatanleger besteht hier die Chance zum Einstieg in einen stetigen, langfristigen Vermögensaufbau, bei dem zuzuschauen Freude macht.

Grafik Infrastruktur