Leitbild der Wohlstandsbildner

Leitbild der Wohlstandsbildner

Wohlstandsbildung ist mehr als nur mehr Geld. Sie ermöglicht eine Fülle, die alle Ebenen des Lebens umfasst – weit über finanzielle Fülle hinaus. Wohlstandsbildung will deshalb nicht nur reicher machen, sondern auch glücklicher.

Unsere Gesinnung:

  • Wohlstandsbildung bringt Investoren hervor, die gesellschaftlich unverzichtbare Wertschöpfungsketten finanzieren. Das geht für alle Beteiligten mit einer Erhöhung der Lebensfrequenz einher und beflügelt alle Ebenen des Lebens spürbar und sichtbar.
  • Wohlstandsbildung fordert einen achtsamen Umgang mit den eigenen Gedanken, Worten und Handlungen. Reichtum entsteht immer erst im Inneren, bevor es sich außerhalb manifestieren kann. Erfolgreiche Investitionen sind daher nicht die Ursache von Gewinnen, sondern die Folge einer selektiven Wahrnehmung, die durch Wohlstandsbildung entwickelt wird. Wer sich darauf einlässt, wird nicht nur mit erfreulichen Renditen belohnt, sondern auch viel Spaß und persönliches Wachstum ernten.
  • Wohlstandsbildung gelingt, wenn Herz und Verstand im Einklang sind und zum Fachwissen eine dieser Kohärenz eigene Frequenz dazukommt; Vermögensaufbau ist die Blume am Wegrand und eine Frucht von vielen und nur Mittel zum Zweck. Wer Geld in den Mittelpunkt des Geschehens rückt, wird gierig, was Herz und Verstand weit auseinanderdriften lässt.
  • Wohlstandsbildung bewegt sich außerhalb der Zinswelt. Deshalb kann sie oft überdurchschnittlich lukrative Ergebnisse ausweisen und verschafft so ein finanziell souveränes Leben.

„Geld ist eine mächtige, alles durchdringende Kraft in unserer Welt; mit ihr demonstrieren wir, wer wir sind und wer wir sein wollen. Mit Geld können wir unser aller Leben in ein Paradies verwandeln oder in eine Hölle – wobei im Fall der Hölle die am unglücklichsten sind, die meinen, von ihr zu profitieren.“ Andreas Ogger