Wohlstandsbildner-Newsletter 1-2019

Wohlstandsbildner-Newsletter 01/2019

Die Themen:

Die aktuelle Lage: Die Pandora-Büchse lässt sich nicht mehr schließen

Die für Investoren wichtigste Nachricht der letzten Tage war: Die EZB hat keinen Plan, wie sie aus der jahrelangen Nullzins-Politik aussteigen soll, ohne das geringe Wachstum Europas abzuwürgen. Das ist eine Katastrophe für viele. Um nur einige wenige, aber zentral Betroffene zu nennen:

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  • Regulation der Märkte
  • Sparer in Geldwertprodukten
  • Immobilien-, Mietpreis- und Steuerentwicklung
  • politische Stabilität
  • Währungsstabilität
  • Export-/Importverhältnis

Was längst aus den Fugen geraten ist, wird sich noch mehr verzerren. Zur Demonstration völliger Überforderung hat eine neue Vokabel Einzug gehalten in unseren Sprachgebrauch: „disruptiv“.

Ein Herumdoktern am Leitzins allein ist Symptomenwischerei, einzig heilsam wäre die Einnahme einer neuen Perspektive: Nämlich die unserer Auffassung von „Wachstum“.

Diese ständige Gier und Angst ums äußere Wachstum in Form von mehr Profit und Produktivität mag dafür sorgen, dass Deutschland seine Zinslast bedienen kann. Das menschliche und gesellschaftliche Wohl aber leidet. Anzeichen einer Gesellschaft, die immer abgelenkter, wirrer, beeinflussbarer und kränker wird, gibt es viele.

Dabei wäre der Prozess einer gesellschaftlichen Gesundung genauso schwer oder leicht, wie die Aufrechterhaltung des aktuellen Chaos: weniger äußeres Wachstum zugunsten von mehr innerem. Der erste Schritt dazu wäre innehalten, das Hamsterrad verlangsamen, Dankbarkeit aufbringen für schon so viel Erreichtes. Und dann die Beantwortung der Frage: Wer wollen wir sein? Dabei geht es ums Sein, gewiss nicht ums Tun, denn seit den Weltkriegen tun wir nichts anderes als Tun, um Haben zu können.

Und dann: Anschauen der ganzen Ängste wie die Angst vor Inflation, China, Russland, Migration, Klimawandel, Artensterben, Roboter, Jobverlust, Extremismus, Terrorismus, Umweltverschmutzung, Börsencrash… jeder kann die Liste ergänzen, wie er mag - die Grundangst ist eh immer die Angst vor Gott, vor Verelendung und dem Tod.

Wer Angst hat, sollte nicht handeln, denn welches Ergebnis einer Entscheidung aus Angstgetriebenheit heraus soll denn dienlich sein?

Trotz allem, ich bin höchst optimistisch und habe selten lieber gelebt als zur jetzigen Zeit. Wer die Augen aufmacht, sieht überall auch die Besinnung auf ein neues Sein, sieht das Ringen um eine neue Definition von Wer-wir-wirklich-sind. Die Extreme unserer Zeit helfen enorm dabei leichter zu erkennen, was man nicht will - sonst wäre so eine Figur wie Trump nicht denkbar.

Und den meisten fällt leichter zu erspüren, was sie wollen, wenn sie vorher die unangenehmen Erfahrungen des Nicht-Wollens gemacht haben.

Dieses „Vom Leid zum Licht“ mag nicht die clevere und erlöste Art Evolution sein, die uns möglich wäre. Aber sie funktioniert prima, weshalb ich unserer auf Polarität und Resonanz beruhender Welt dankbar bin. Deshalb ist mir nicht bange um unser Geldsystem, unsere Gesellschaft oder um unseren Planeten. Denn in allerletzter Konsequenz kann uns nichts passieren.

Andreas im Fernsehen – Nicht viel reden, aber gesehen werden

Am 14. Dezember war ich Gast in der Talkshow „Erfolge bevorzugt“. Im Internet kann sie erstmalig via Livestream (https://www.hamburg1.de/livestream.html) verfolgt werden.

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Hier die Sendetermine:
04.02.19 Montag 21:15
09.02.19 Samstag 17:15

Später wird die Sendung auch auf YouTube zu sehen sein.

Martina Hautau, eine mit allen Fernsehwässerchen gewaschene Moderatorin, hat mich als Finanzexperten eingeladen. Vorbereitungszeit hatte ich so gut wie keine mit der Ansage: „Andreas, es wäre toll, wenn du übermorgen in meiner Sendung dabei wärst. Komm einfach nach Hamburg.“

Heute habe ich keinen blassen Schimmer mehr, was sie mich live genau gefragt hat, geschweige, was ich geantwortet habe. Ich weiß nur noch: Luft in einem Fernsehstudio ist extrem trocken und das Licht grell. Das Beste war die exklusive Betreuung der Visagistin, die mich in jeder Pause gepudert hat.

Auch wenn ich nur wenige Minuten Redezeit bekommen habe, waren die Pudermomente ein „Ich bin ein Star-Gefühl“ für die Ewigkeit. Vielleicht lag es aber auch daran, dass die Maskenbildnerin auffallend attraktiv und ein Augenschmaus war inmitten hektischer, schwitzender Redakteure.

Update:
Nachdem der Sender Hamburg 1 den ersten Sendetermin verschwitzt hat, haben wir vorab das Best-of der Sendung zur Verfügung gestellt bekommen:

Oft erhofft, nun endlich da: Gutscheine für das Finanzseminar zum Verschenken!

Ganze 9 Finanzseminare wird es 2019 mit mir geben. Wer anderen das Geschenk finanzieller Bildung machen möchte oder einen Beitrag dazu leisten möchte, kann das jetzt ganz smart tun mit der Bestellung unserer Gutscheine über Digistore.

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Bonbon für alle Mandanten, die keinen Affiliate-Link geordert haben: Wer 2019 einen Gutschein kauft, bekommt 10 % Rabatt. Er muss sich nur vorher bei Patrick einen Rabattcode bestellen (service@wohlstandsbildner.de).

Wer das Seminar schon besucht hat, der ist herzlich zur Wiederholung eingeladen zum Selbstkostenpreis von 139 € brutto. Warum Wiederholung? Weil Studien längst gezeigt haben, dass maximal 20 % eines ganzen Seminartages behalten werden. Beim zweiten Besuch sind es schon knapp unter 40 %; außerdem bringe ich dieses Jahr eine ganz neue Präsentation des wichtigsten Kapitels – Ihr wisst schon, die Sache mit der Frequenz. Es war ein köstliches Ringen, maximale Verdichtung bis zum Kern des Wesentlichen. Was für ein Spaß, die Geschichte der Schöpfung in 20 min...

Unter diesem Link können die Finanzseminar-Gutscheine erworben werden:
https://www.digistore24.com/product/256812

Patrick ist wie immer unter der service@wohlstandsbildner.de zu erreichen.

Wohlstandsbildung: Kennzahlen, Interviews, Artikel

Das Internet ist eine gefräßige, unersättliche Content-Maschinerie. Patrick vergisst selten mich daran zu erinnern, dass ich ständig irgendwelche Inhalte liefern sollte, um weder Reichweite noch Sichtbarkeit zu verlieren. Digitales Hamsterrad um die Gier nach Aufmerksamkeit, sage ich nur dazu, aber noch bin ich bereit, mich dem zu unterwerfen bzw. in ihm herumzurennen. Hier ein Ausschnitt der Neuveröffentlichungen für mehr Wohlstandsbildung:

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In Vorbereitung sind: Eine 4-teilige Videoreihe zur Prüfung von Agrikultur-Investment und eine 4-teilige Videoreihe zum Unterschied zwischen Mentor, Coach und Dienstleister. Sie werden nach und nach auf YouTube veröffentlicht. Wer das nicht versäumen will, einfach den Wohlstandsbildner-Kanal abonnieren.

Aufnahme in ein exklusives Portal: Beratung.de

Das Handelsblatt ist Pflichtlektüre für alle ökonomisch Interessierten. Per App gibt es mir schon mit einem Morningbriefing einen Überblick, worum es gerade geht in der Welt. Wer es also ernst nimmt mit der Weltwirtschaft, kommt nicht um das Handelsblatt herum.

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Eines Tages ist mir aufgefallen, dass das Handelsblatt auf seiner Website prominent für ein Portal namens Beratung.de wirbt. Der Grund: Es ist zu 30% an dem Portal beteiligt, zusammen mit dem Tagesspiegel und der Wirtschaftswoche - drei Schwergewichte also für eine Beratungs-Plattform? Das war ausreichend interessant, um mich dafür zu bewerben.

Zwei Mal kam eine Redakteurin angefahren, um mich und beim zweiten Termin auch Patrick zu interviewen, das Besondere der Wohlstandsbildner herauszuarbeiten und um zu prüfen, ob hinreichend Seriosität, Informationspflicht und Kompetenz gegeben sind. Als einziger Experte für Vermögensberatung im Großraum Stuttgart wurde ich nun aufgenommen. Ganze 14 gibt es für Deutschland insgesamt, davon etwas viel Allianz-Leute, trotzdem ist es ein noch recht exklusiver Zirkel.

In den nächsten Monaten wird ein Profil angelegt, ein Imagefilm angefertigt und was es im digitalen Zeitalter heute ebenso braucht. Schauen wir mal, ob unter den Handelsblatt-Lesern auch Leute sind, die Wohlstandsbildung jenseits von Banken, Börse und Versicherungen zu schätzen wissen.

Dauerhafter Zugang für Seminarteilnehmer zur Highlights-Seite

Da mit jedem Monat mehr Artikel und Videos das Universum finanzieller Bildung bereichern sollen, wird die Highlights-Seite für Absolventen meines Finanzseminars immer reichhaltiger – und nützlicher, wie ich hoffe. Dem, der das Seminar besucht hat, habe ich dauerhaften Zugang versprochen. Noch ist er kostenfrei, und ich will nicht ausschließen, dass sich das ändert; in meinem Netzwerk pflegen mehrere Wissensanbieter solche Plattform, verlangen aber mindestens 100 € im Jahr dafür.

Patrick hat die E-Mail-Adresse, mit der sich jeder zum Finanzseminar angemeldet hat, als einzigen, individuellen Schlüssel für den Zugang hinterlegt. Wer das Seminar besucht hat und einmal wieder vorbeischauen möchte auf der großen Wissens-Seite: Einfach die E-Mail Adresse angeben und wenn alles klappt, ist er drin.

Checkmytrip – Die nächste Investorenreise naht

Meine letzte Investorenreise führte mich nach Hongkong, die kommende nach Südamerika, um bei fröhlichen 32° kerngesunden Bäumchen und Gemüsesorten beim Wachsen zuzuschauen. Das ist vielleicht mit das Schönste an meinem Job als Chancen- oder Emittentenprüfer: Ich komme ziemlich herum in der Welt.

Ohne Flugzeug wäre das nicht denkbar. Und da ich nicht selbst fliege, sondern mich auf die Flugzeiten von Airlines verlassen muss, hat mir Patrick den wunderbaren Tipp mit der Checkmytrip-App aufs Handy gegeben. Wann immer also jemand mit Verkehrsmitteln aller Art unterwegs ist und auf dem Laufenden sein will, was Abflug- und Ankunftszeiten angeht, muss seinen Reise-Code nur in die App geben und bekommt schon alles angezeigt, was er zu seiner Reiseroute wissen muss.

Was zu gut aussieht, darf nicht sein oder:
Mein Trauma mit Bewertungen

Bittet mich gestern ein Interessent für das Finanzseminar um eine Unterredung. Gut vorbereitet haut er mir Verdachtsmomente durch die Telefonleitung, die die Glaubwürdigkeit der Wohlstandsbildner-Absichten infrage stellen sollen:

  • „Die Referenzen Ihrer Leute, die in die Kamera gesprochen haben, scheinen mir nicht echt: Die haben ja abgelesen!“
  • „Finanzseminare gibt es viele. Was können Sie da Besonderes bieten?“
  • „Ist das Webinar im Nachgang des Seminars auch wirklich live oder behaupten Sie das nur?“

Das geht ja noch alles einigermaßen. Aber der Knaller kam zum Schluss:

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„Ich zähle da mehr als 60 Bewertungen auf Ihren verschiedenen Plattformen wie Proven-Expert. Nur eins macht mich stutzig: Warum sind da keine negativen dabei?“

Da war ich erst einmal sprachlos. Denn er hat Recht - diese ganze Geschichte sieht auf den ersten Blick viel zu gut aus. Wo ist der Haken? Denn jede Geschichte hat einen Haken! Wo schwindelt also dieser selbsternannte Wohlstandsbildner? Schreibt er die Bewertungen selbst? Kaum zu glauben, aber es ist so: Der Mangel an Negativem ist ein Mangel an Glaubwürdigkeit. Ich musste mir eingestehen versäumt zu haben, um negatives Feedback zu bitten und das im Internet zu veröffentlichen.

Dem Thema würde ich die Überschrift „Wie niedere Frequenzen gewaltsam ums Überleben kämpfen“ geben. Mit diesem kleinen Trauma gehe ich auf meine Weise um und plane, in den kommenden Seminaren tatsächlich um Abzug von Sternen zu bitten, sollte jemand gewillt sein, eine Bewertung zu schreiben. Patrick und ich machten uns den Spaß, einige Ideen zu liefern für Leute, die eigentlich alles ganz O. k. fanden, aber jetzt einen Grund zum Mäkeln finden müssen:

  • „Seminar war o. k. Nur der Teppich war so irritierend grün und hat etwas streng gerochen. Daher Punktabzug.“
  • „Das Essen war reichhaltig, aber die Qualität war mir nicht ausreichend. Für ein Finanzseminar wäre Sterneküche wohl das Mindeste.“
  • „Andreas Ogger ist ein leidenschaftlicher Lehrer. Doch dem Thema täte zuweilen auch etwas Zurückhaltung gut, es geht schließlich um Geld und um den Ernst des Lebens.“
  • „Dieser Tag ist eine Zumutung. Viel zu viel Inhalt in kurzer Zeit, wie soll man das alles behalten? Es gibt zwar im Nachgang Dutzende Materialien zur häuslichen Aufarbeitung und Verinnerlichung der Themen, aber mal ehrlich: Wer macht das schon?“
  • „Tolles Seminar, aber es war fast unmöglich einen Parkplatz zu finden. Einen Stern Abzug für die fehlenden Parkmöglichkeiten.“
  • „Ich bin nur 5 Minuten nach 9 gekommen und das Seminar hat schon angefangen. Ich finde, man hätte ruhig auf alle Teilnehmer warten können. Ansonsten war das Seminar spitze. Ein Punkt Abzug für die deutsche Pünktlichkeit des Referenten.“

Wenn Ihr noch weitere Anregungen habt, gerne an Patrick – wir sammeln gerade eifrig, um vom Leben Enttäuschten auch etwas negatives Futter in den Rachen schmeißen zu können.

Der Anrufer gestern war übrigens 18 Jahre alt. Hoffe, das Leben meint es mit ihm noch irgendwann besser.

Zum Abschluss: Gesundheitstipp: Schräg schlafen

Die 4 %-Regel ist eine meiner Leitlinien, nicht nur bei Investitionsmöglichkeiten, heißt: „Prüfe so lange, bis du vom sehr Guten das Beste herausgefunden hast.“ Nach dem uralt gültigen Satz und zu Ende gedachten Satz von Pareto sind das dann rund 4 % der Dinge, die man dann geprüft hat: die tatsächliche Creme de la Creme.

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Seit meinem 16. Lebensjahr schließt diese Suche auch Anwendungen, Techniken und Tricks für die Gesundheit ein. Einige Wohlstandsbildner wissen darum und baten mich, den einen oder anderen „4 %-Tipp“ für körperliches Wohlbefinden loszuwerden. Ob das nun in einen Wohlstandsbildner-Newsletter hineinpasst? Für mich schon. Ich trenne nicht zwischen finanzieller, körperlicher und seelischer Gesundheit. All das gehört zusammen und beeinflusst einander.

Vor Kurzem bekam ich von einem Wohlstandsbildner-Mandanten (danke, Franke!) einen Tipp, der so schräg klang, dass ich ihn sofort auf Plausibilität geprüft habe. 3 Stunden später – und das war um 23 Uhr - werkelte ich an meinem Zirbenholz-Bett herum, nicht zur uneingeschränkten Freude aller Beteiligten. Aber ich war begeistert, denn die Theorie ist so eloquent, dass ich die Praxis sofort am eigenen Leib ausprobieren wollte.

Worum geht es also? Um die Nutzung der Schwerkraft, die den Schlaf positiv beeinflussen kann durch Entlastung von Herz- und Hirndruck. Schlaf ist neben Sport DAS Wundermittel überhaupt, kostenfrei obendrein. Einfach das Bett so schräg stellen, dass der Kopf 8-17 cm höher als die Füße liegt. Das gesamte Bett dafür aufzubocken wäre möglich, aber meistens reicht es, 2-3 Keile unter den Lattenrost zu legen. Das Bettensystem, das überall mit dem Schrägschlaf beworben wird, muss niemand kaufen, um schräg zu schlafen.

Das nimmt für gute 7 Stunden viel Druck vom Kopf, und mir scheint, es dient vertieften Schlafphasen. Ich werde noch einiges daran forschen. Wen das Konzept anspricht, möge es einfach ausprobieren! Denn wie bei Investitionen gilt auch hier das alte Luftfahrer-Sprichwort: „Wenn du wissen willst, wie das Wetter ist, musst du zum Wetter fliegen.“

Zur eigenen Recherche unter vielen Eintragungen im Internet: