Wohlstandsbildner-Newsletter 02/2019

Wohlstandsbildner-Newsletter 02/2019

Die Themen:


Besteuerung der drei Säulen

STEUERN! In des Deutschen Ohr muss das eine Art magic word sein, so oft und schnell im gemeinsamen Gespräch höre ich es. Nur dass dieses magic word eher negativ belegt ist.
Wenn einem Steuerabgaben die Frequenz verhageln, gibt man ihnen zu viel Macht über das eigene Leben. Sicher, viele wollen das Thema genau verstehen, um keine unbeabsichtigten Steuersünden zu begehen. Dabei hat der Gesetzgeber längst vorgesorgt und die Emittenten im Falle von Kapitalanlagen in die Abgabenpflicht genommen, so dass für den hoffnungsvollen Anleger zumindest bei regulierten Produkten wenig bis nichts zu tun bleibt.

Nein, meist spielen Ärger, Missgunst und schlichtes Mangeldenken die größere Rolle; deshalb eine lukrative Gelegenheit nicht ins Portfolio zu packen, weil von 20 % Ertrag der Staat freche 6 % kassiert? Alles schon erlebt. Vorher werden kuriose Verrenkungen gemacht mit Firmengründungen im Ausland oder gleich einer Staatsbürgerschaft in einem Niedrigsteuerland – was zu vielen Erfahrungen führt und selten zu einer Frequenzerhöhung.

Wenn ein Investor kann, vermeidet er natürlich hohe Steuerlasten. Niemand schmälert sich ohne Not die Rendite; dafür dürfen dann auch zwei Drittel des Portfolios im fast immer günstigeren Ausland angesiedelt oder verwaltet werden, was auch eine nützliche Währungsverbreiterung der eigenen Anlagen mit sich bringt. Doch letztlich zieht ein Investor emotionslos von der erwartbaren Rendite Inflation und Steuern großzügig ab und schaut, ob ihm angesichts der Laufzeit und seiner Ziele genug Ertrag bleibt. Danach bleibt nur noch der Fokus auf den Ertrag. Nur auf den Ertrag. Denn es wächst immer das, worauf wir uns konzentrieren…

> Hier meine Annäherung an die Steuern der drei Säulen – per Login.

Warum per Login und Anmeldung? Weil ich kein Steuerberater bin und nicht möchte, dass meine Einschätzungen wild im Internet kursieren. Und nun:
Frohes Studium wünsche ich; vielleicht ist die eigene Erleuchtung ja soweit gediehen, dass selbst Steuerstudien pure Wertschätzung auslösen. Aber ich gebe zu: Davon bin ich selbst noch weit entfernt, weil ich nicht klarkomme mit der steuerlichen Unwucht, die unsere Politikerklasse Jahrzehnt für Jahrzehnt dem fleißigen Mittelstand zumutet.
Beweis gefällig? Siehe die aktuellen Zitate des Präsidenten des Bundes der Steuerzahler Reiner Holznagel:

„Ende der 60er, Anfang der 70er-Jahre musste man fast das Zwanzigfache des Durchschnittseinkommens verdienen, um den Spitzensteuersatz zu bezahlen. Heute ist es das 1,3-fache.“

„Ein Single zahlt mit 55.000 Euro Einkommen pro Jahr bereits den Spitzensteuersatz. Das ist der Facharbeiter, der gut ausgebildete Ingenieur, in Süddeutschland auch viele, die am Fließband Autos zusammenbauen.
Das ist die Mitte der Gesellschaft. Wir enteignen die Menschen durch Steuern und Abgaben.“


Interview mit Andreas für den Geldhelden-Kongress

Am 27. Mai beginnt der Kongress einer Plattform, die sich dem Ziel der finanziellen Bildung verschrieben hat und wirklich gute Artikel zum Besten gibt. Der Gründer Marc Kleinhammer hat eine Menge Finanzexperten interviewt, die ihre Sicht der Dinge und Tipps offenbaren – darunter auch mich in einem längeren Interview per Videokonferenz. Die wird am 02. Juni gesendet um 18 Uhr.

Ich spreche mit ihm unter anderem über ein Thema, das meinen Seminar-Absolventen wohlvertraut sein dürfte und das leider nur wenige in der Finanzwelt auf dem Schirm haben: Frequenz. Bei ihr liegt die Ursache von Reichtum auf allen Ebenen, und materieller Wohlstand ist nur eine Folge davon. Was tun aber die meisten? Sie meinen erst Geld anhäufen zu müssen, um in den Genuss einer hohen Frequenz zu kommen.

Die Teilnahme am Kongress ist kostenfrei. Natürlich gibt es diverse käufliche Angebote wie den Download sämtlicher Videos, doch das ist freibleibend.

> Hier kostenfrei zum Geldhelden-Kongress anmelden.


Kurzvideos im Hochformat für mehr Wohlstandsbildung

Kurze und bestenfalls kurzweilige Videos im Instagram-Format sind derzeit ein beliebtes Kommunikationsmittel. Auch die Erstellung ist unkompliziert, daher habe ich eine ganze Serie angefertigt, die ich ausbauen werde – immer wieder mit Hut auf dem Kopf, vielleicht wird es mal ein Markenzeichen.Der Inhalt ist wichtiger: Gesammeltes Wohlstandsbildner-Wissen! Mit dem vornehmlichen Fokus auf Themen, die von der Finanzbranche und Geldanlegern meist ausgeblendet werden, für Investoren aber grundsätzlich und selbstverständlich sind. Eines der nächsten Videos wird sich übrigens damit befassen, wie man gute Gelegenheiten zum Investieren findet.

Es lohnt sich also, den Wohlstandsbildnern auf YouTube zu folgen.



Andreas wird durchleuchtet: Vermittlerprüfung der besonderen Art

Im Frankfurter Finanzseminar am 18. Mai saß ein angehender Wohlstandsbildner, der meinen eh strengen Vermittlerkriterien eine neue hinzugefügt hat. Verständlich, denn es ging bei ihm um 6-stellige Anlagesummen und der Planer in ihm (das sind die Analytiker unter uns, die Zahlen, Daten, Fakten und Ordnung zum Atmen brauchen) hat großes Gewicht.
Nun sieht er Wohlstandsbildner-Bewertungen im Internet und fragt sich die am meisten gestellte User-Frage: „Ist das echt, was da steht?“

Er überprüft die Glaubwürdigkeit der Bewertungen auf naheliegende Weise: Er schreibt 12 Wohlstandsbildner über ProvenExpert an und sämtliche Bewerter auf Facebook. Tatsächlich bietet ProvenExpert die Möglichkeit, unter Wahrung des Datenschutzes mit den Bewertern in Kontakt zu treten – eine Möglichkeit, von der Patrick und ich bisher nichts wussten.
Nun, der Test verlief wohl zu seiner Zufriedenheit, sonst wäre er nicht im Seminar gesessen und heute kein Investor, der Teile der Wohlstandsbildner-Strategie in sein schon reich bestücktes Portfolio übernommen hat. Danke also an alle, die das positive Feedback im Internet bestätigt und damit die Wohlstandsbildner-Arbeit toll unterstützt haben.

Macht diese Form der Verifizierung allerdings die Runde und jeder schreibt die Autoren von Bewertungen an, dürfte das die Bereitschaft, Bewertungen zu schreiben, nicht fördern. Deshalb kann ich der Klarnamen-Forderung von Wolfgang Schäuble auch viel abgewinnen: Sie würde viel Schrott-Foren und Verleumdungen im Internet reduzieren. Negatives wird ja viel schneller geglaubt als Positives –ein alter Mechanismus, der uns vor 100.000 Jahren das Überleben sicherte, heute aber Trumps und AfDs an die Macht bringt.


Die Finanzseminare 2020 sind in voller Planung – und Freiburg kommt dazu!

Das Feedback aus den Finanzseminaren ermutigt Patrick und mich, 2020 durchzuplanen. Die Inhalte wandeln sich stetig auf dem Weg, die Essenz der Essenz zu vermitteln. Dieser Evolution mehr Schub zu verleihen macht uns viel Freude, und wir wollen uns dafür auf wenige, dafür hoffentlich gut besuchte Seminare konzentrieren.
Die Mittelachse durch Deutschland – von München nach Hannover über Stuttgart und Frankfurt – erweitern wir jetzt im Südwesten mit einer Freiburg-Premiere am 25. April 2020.

Meine Ausbildung zum Nada Brahma-Tontherapeuten vor vielen Jahren hat mir eindrucksvoll die „geldigen“ Städte wie Frankfurt, Düsseldorf und auch ansatzweise München ausgewiesen (starke Frequenz der Frequenz  „A“ im Grundton der Städte. Der Österreicher sagt übrigens „göödig“, von denen habe ich das köstliche Adjektiv).
Und bevor ich zu Nada Brahma gefragt werde: Vielleicht vertiefe ich diese faszinierende Diagnose- und Therapiemöglichkeit an einer anderen Stelle.

Zu den Geldstädten gehört Freiburg als starke Therapeuten-Unterstützer-Wohlfühler-Stadt gewiss nicht (mit „Fis“ als Grundton), aber A-Menschen sind eh nicht meine favorisierte Zielgruppe. Es sind vielmehr unternehmerisch denkende Menschen, die für sich und andere im Leben etwas bewegen möchten, wozu ein gewisses Vermögen und wirtschaftliche Absicherung vorzüglichen Rückenwind gewähren und alles erleichtern können.

Und wer weiß? Vielleicht vermögen wir mit Freiburg auch vereinzelt Zeitgenossen ins Seminar zu locken, die dem geldigsten Land des Planeten entstammen: der Schweiz.


Facebook: Wie Investoren Milliarden gewinnen

Das Webinar, das viele Teilnehmer als inhaltsvolle Zugabe des Seminars häufig übersehen bei ihrer Anmeldung, bewährt sich zunehmend als zweite Chance vieler Aha-Erlebnisse. Der Topfstrategie-Präsentation gebührt zu Recht viel Aufmerksamkeit, aber auch die zahlreichen Fragen nehmen unterhaltsamen Raum ein. Dabei kommt bisher ein Thema zu kurz, das immer fasziniert und staunen macht: wenn innert fünf Jahren ein Einsatz von wenigen hunderttausend Euro zu vielen, nein: sehr vielen Millionen führt.

Wie das sein kann? Das erzählt die Facebook-Story und nennt dabei Ross und Reiter. Und erklärt, woher Investor Peter Thiel seine Milliarden hat. Weil für diese beeindruckende Geschichte rund um den Börsengang des Netzwerks bisher nie die Zeit gereicht hat im Webinar, dürft ihr sie nun auf der Highlight-Seite herunterladen.
Wer keinen Zugang mehr hat, fordert die Datei direkt bei Patrick an.


Ausblick: Investment-Gelegenheit mit sehr kurzer Laufzeit und hoher Rendite

Gestern war es wieder soweit. Eine Gelegenheit landete auf meinem Tisch, wie es sie nicht oft, aber zum Glück immer wieder gibt:

Drei Jahre Laufzeit, 50 % Gesamtrendite, grandioses Risiko-Chancen-Verhältnis. Mindestinvest 25.000 Dollar (derzeit rund 22.500 Euro). Assetklasse Gewerbeimmobilien (nur diese lässt solche Kurzläufer zu). Projekt ist von institutionellen Investoren schon nahezu durchfinanziert.

Doch wie meist bei solchen schönen Sachen: Mein Einmalanlagen-Kontingent ist begrenzt auf ca. 750.000 Euro. Das Zeitfenster zur Zeichnung der Investition ist mit vier Wochen knapp und öffnet sich mutmaßlich Anfang September.
Noch warte ich auf Details, die ich nach meiner Plausibilitätsprüfung weiterleite an konkrete Interessenten. Ein kleines extra Rundschreiben dazu folgt Juli/August. Wer schon weiß, dass er bei Gefallen investieren kann und will, kann sich ein Kontingent reservieren, eine E-Mail an Patrick mit der service@wohlstandsbildner.de genügt.

Immer tolle Zeiten für Investoren! Denn in schlechten wird gekauft, in guten wird verkauft.

Ganz herzliche Grüße von
Andreas & Patrick