#50 Hörerfrage: Wie sieht ein Tag im Leben eines Investors aus? Teil 3

Jeder Investor gestaltet seinen Tag anders, denn genau dafür steht das Investorendasein: für die Freiheit, zu tun und zu lassen, was ein Investor will. Und es steht für die stetige Erweiterung der Möglichkeiten, die ein Mensch wählen kann, um sein Leben zu gestalten – und das bewusst und zielgerichtet, wenn er universelle Schöpfungsprinzipien beachtet und nützt. Darum geht es in diesem Blitzlicht.

Alltags-Beispiele für Essenz und Frequenz im Leben von Andreas

Heute mit Teil 3 und dem Abschluss der kleinen Reihe: Wie sieht ein Tag im Leben eines Investors aus? Alltags-Beispiele für Essenz und Frequenz im Leben von Andreas. Wir reden also über die einzige Tagesstruktur eines Investors, die ich gut kenne – und das ist meine eigene. 

Eine Selbstoffenbarung aus den Niederungen und Höhen meines Alltags wird das allerdings nicht. Ich habe noch nirgends gepostet, welches Konzert ich besucht habe, was so toll in einem total fancy Restaurant geschmeckt hat oder wie der alljährlich nötige Privatpiloten-Checkflug mich ins Schwitzen bringen wird, so dass ich heute nicht damit anfangen werde. Es soll sich jetzt eher um ein kleines Selbstporträt meiner Routinen handeln; rein wohlstandsbildnerisch betrachtet gibt es da weniger zu berichten, als man denken mag, aber dieses Selbstporträt hat viele Bezüge zum Essenzseminar, das Ende April seine Premiere hat. Das ist die Veranstaltung, in der wir das große Ganze in Angriff nehmen, wie man nämlich generell der gewaltigen Schöpferkräfte mehr gerecht werden kann, die wir alle in uns tragen, die aber leider in den meisten nur schlummern, anstatt sie zu entfesseln und jeden Tag gezielt anzuwenden. Mit diesen Kräften lässt sich natürlich erheblich leichter mehr Geld ins Leben ziehen; aber das ist im Vergleich eine einfache Übung. Es geht um viel mehr als nur mehr Geld, es geht um ein gutes, erlebnisreiches Leben. Nehmen wir uns also ein Blitzlicht lang Zeit für meinen Alltag, auch als Investor, mit kleinen Verweisen, was für mich darin alles essentiell ist.

Wie meine Tage aussehen, ist simpel: Aufstehen zwischen 04.30 Uhr und 06.00 Uhr, was keine Leistung ist, weil ich schon immer ein früher Vogel war, der ohne Wecker aufwacht. So ein Wecker ist ja eh eine der ungesündesten Einrichtungen in einer Gesellschaft, die entscheidende regenerative Prozesse ignoriert, wenn der natürliche Schlafrhythmus gewaltsam unterbrochen wird. Besonders schlimm sind Wecker dabei für Schulpflichtige, die viel zu früh aufstehen und geistige Arbeit leisten müssen – eine Arbeit, die aus chronobiologischer Sicht in diesem Alter erst einige Stunden später angezeigt wäre.

Ich finde es sowieso widersprüchlich, wie sich in unserer Optimierungsgesellschaft so viele im Fitnessstudio abrackern und Unsummen für Nahrungsergänzungsmittel ausgeben, aber den Faktor aller Faktoren außer Acht lassen! Denn der bestimmt vorrangig, was wir leisten können: und dieser Faktor ist unser Schlaf. Eine 1%ige Verbesserung der Schlafqualität kann darüber entscheiden, dass 99% des Aufwands für ein Projekt nicht umsonst waren. Sportler, Schachspieler, einige CEOs der größten Firmen der Welt, viele ausnahmslos erfolgreiche und dabei entspannte Leute wissen genau, was ich da meine. Im Schlaf programmieren wir unsere Welt und drücken allnächtlich den Resetknopf für ein mögliches neues Bewusstsein. Das ist eine riesen Chance, die wir ein Mal täglich überreicht bekommen und die nur so wenige systematisch nutzen. Schlaf ist, was die Essenz und Frequenz im Leben angeht, unter den Top Drei überhaupt. Es lohnt sich, alles darüber zu erfahren, was erforscht wurde und wichtig ist, und das ist sehr viel mittlerweile. Im Essenzseminar gibt es – ja was wohl – die Essenz daraus.

Doch zurück zum Wecker, der Millionen Menschen krank macht, ohne, dass sie es wissen: in einer Hinsicht leistet so ein Wecker doch gute Dienste, nämlich als wichtiger, wunderbarer Meilenstein für was? Für das Ende aller Träume eines freien Lebens. Betonung liegt auf „Träume“. Und wann hast du diesen Meilenstein erreicht? Sobald du merkst, dass du deinen Wecker wegwerfen kannst, weil du mindestens deine wirtschaftliche Absicherung erreicht hast! Denn dann träumst du nicht mehr davon, sondern lebst dieses freie Leben, in dem dir kein Wecker, kein Chef, keine Verpflichtung von außen sagt, wann du deinen Schlaf beendest.

Zurück zu meinem Tagesbeginn: Wenn ich dann aufgestanden bin, nutze ich konsequent ein paar feine Gadgets: so etwas wie spezielle Messungen, Übungen, Anwendungen. Bei diesen Gadgets spielen zwei Faktoren eine entscheidende Rolle: Und das ist 1. eine bestimmte Kennzahl als Monitoring über alles, was in meinem Körper passiert; und 2. ist ein weiterer Faktor mein Darm, dieses Zentrum meines Körpers, das eine direkte Leitung, ach was: eine Standleitung zum Gehirn hat, wie Wissenschaftler bis heute immer mehr herausfinden.

Schlaf, Monitoring, Darmgesundheit – das alles sind Schnittstellen zwischen innen und außen, zwischen Geist und Materie, zwischen Lebendigkeit und Untergang. Und da würde es einen großen Unterschied machen, wenn mehr Menschen wüssten, wie vergleichsweise einfach und billig es ist, all diese Faktoren mit nur wenigen Tricks zu stärken. Einfach, aber essentiell. Und dabei nehmen diese Themen im Essenzseminarvielleicht eine Stunde ein von ca. 11 Stunden, die das Seminar insgesamt dauert inklusive eines Webinars, das noch zum Seminar dazugehört.

Wenn ich also nach dem Aufstehen mit diesen Anwendungen durch bin, dann tue ich bis 12.30 Sachen, die dem Terminus „Arbeit“ wohl am nächsten kommen. Die ersten drei Stunden werden immer fürs Schreiben investiert, denn telefonisch ist so früh morgens eh noch niemand erreichbar. Und zum Schreiben und Ideen sammeln, da gibt es immer was bei mir: Das hat dann oft was mit Seminaren zu tun, Vorträgen, Blitzlichtern, Artikeln, Videoskripten, Websites oder Newsletter. Und beim Schreiben bin ich auf Ideen angewiesen. Und was die Welt der Ideen angeht, da habe ich eine Theorie, dass hauptsächlich zwei Faktoren darüber bestimmen, wie erfolgreich ich damit bin, Ideen quasi auf Knopfdruck zu bekommen:

Faktor 1: Der wurde von dem jungen Informatikprofessor Cal Newport am besten in einen Begriff gefasst und wissenschaftlich untersucht, nämlich Deep Work, tiefgehendes Arbeiten, im Vergleich zu Shallow Work, oberflächliches, seichtes Arbeiten. Deep Work ist nichts anderes, als völlig ohne Ablenkungen mehrere Stunden konzentriert an einem Thema dranzubleiben. Handy im Flugmodus, Telefon aus, Outlook, Whatsapp, Signal weg vom Desktop, Browser ist nur offen für Recherche. So einen Tunnel tagsüber einzurichten, fällt mir schwer, außer, ich bin im Urlaub und sowieso nicht zu erreichen. Dort lässt sich am besten was wegschaffen und kreativ, produktiv sein, vorausgesetzt, man empfindet so ein Tun nicht als Arbeit, sondern eben als Urlaub.

Aber es gibt noch einen Grund, möglichst früh aufzustehen, um Ideen zu bekommen: Und den hat mir vor vielen Jahren der Persönlichkeitstrainer Alfred Stielau-Pallas vorgestellt. Ich habe viel Spaß an seiner Theorie, obwohl sie nie beweisbar sein wird, und die Theorie lautet so:

Mit jedem neuen Tag wird vom Universum ein bestimmtes Kontingent an Ideen bereitgestellt. Und je mehr Menschen wach werden und beginnen diesem Kontingent Ideen zu entnehmen, desto weniger Ideen bleiben übrig, mit jeder fortgeschrittenen Stunde.
Vielleicht ist das ja der Grund, warum viele ideenreiche Köpfe vor allem vormittags kreativ waren: Schubert, Brahms, Beethoven, Goethe, Rilke, Schopenhauer – die Liste der Früh-am-Tag-Genies ist auffallend viel länger als die Liste der Spät-Schaffer-Genies. Weil es nachmittags schlicht mühsamer ist, gute Ideen zu finden – weil sie schon von anderen abgegriffen wurden.

Deshalb an dieser Stelle eine wiederholte Werbeeinblendung für die zweiten Stufe der finanziellen Entspannung, für die wirtschaftliche Absicherung, die sich jeder mit finanzieller Bildung erobern kann: Wer morgens nicht in die Arbeit rennen muss, die er für die Ziele anderer ableistet, der kann sich für seine eigenen Zwecke zu den wenigen, aber erfolgreichen Anglern gesellen, die entspannt in der frischen Morgenluft beinander stehen, um in einem Teich zu fischen, der nur so brodelt vor Ideen. Ein Wurf mit der Angelrute zieht oft gleich zwei oder drei Ideen raus, während später am Tag viele Würfe völlig ins Leere gehen. Da sitzt man dann da und nichts fällt einem ein. Das muss nicht sein.

Zurück zu meinem Tagesablauf: nach 09.30 bis 13.00, da findet dann das Gebrummsel statt, das jeder kennt: Telefonate oder Videokonferenzen durchführen, Korrespondenz erledigen, Zeug wegschaffen halt. Telefonate sind immer heikel, denn die zerschießen mir oft den schönsten Zeitplan, weil sie sich in die Länge ziehen. Und noch eine Frage, noch eine Anekdote, es ist halt gar zu schön sich quasi verbal gegenseitig zu lausen. Wer kann und will sich schon kurz und knackig ausdrücken heutzutage? Deshalb liebe ich auch in der Fliegerei den Flugfunk, weil der in kürzester Zeit die höchste Informationsdichte vermittelt und alle sind glücklich.

Aber was das Telefon einmal war, das sind ja heute Videokonferenzen: Viele meiner Konferenzen haben da tatsächlich Investoreninhalt; das sind dann Sitzungen mit Wohlstandsbildner-Aspiranten, aber auch mit professionellen Investoren und Emittenten bzw. mit deren Verwaltungen. Das alles findet fast immer vormittags statt, selten nachmittags, weil dann auch die amerikanischen Kontinente wach sind. Deshalb ganz anders die Gesellschafterversammlungen für Privatanleger, denn die meisten arbeiten ja tagsüber: die finden abends statt. Da muss ich dann immer schauen, irgendwie frisch zu bleiben und durchzuhalten. Aber meine Teilnehmer der abendlichen Webinare, die zu den Seminaren und zu meinen wenigen abendlichen Pflichtterminen gehören, die können hoffentlich bestätigen: Ich kann mich auch am Abend allzu großer Erschlaffung erwehren, wenn nötig. Das Thema muss einfach spannend genug sein, und dann bleib auch ich wach.

Was irgendwie auch noch vormittags eine Stunde Platz haben sollte bei mir, auch, wenn es oft nicht gelingt, das ist Lesen. Diese Lektüre betrifft dann nur Dinge mit Investorenrelevanz, denn alles andere lese ich nachmittags oder auch gerne vor dem Schlafengehen, wenn es geistig wertvolle Kost ist, die im Schlaf nochmal verarbeitet wird. Vormittags lese ich z. B. Emissionsprospekte von Anbietern, die Geld einsammeln wollen, natürlich auch mein Geld. Aber da lese ich auch gern die Prospekte von Anbietern, die Geld verloren haben. Denn nur dort lernt man, wie man es nicht machen sollte. Oder ich lese Chats und E-Mails, die mir Investorennetzwerke zuspielen. Da nicht dranzubleiben hieße, so manches Mal Gelegenheiten zu verpassen. Das ist nicht dramatisch, aber im Nachhinein oft ärgerlich.

Wenn es um diese kostbaren Netzwerke geht, werde ich oft gefragt: „Andreas, wie bekomme ich Zugang zu solchen Netzwerken?“ Da kann ich nur sagen: Die ergeben sich einfach mit der Zeit, wenn man immer mehr investiert. Die kann man sich nicht herbeizaubern mit Schirm, Charme und Melone und auch nicht kaufen. Man muss einfach investieren, versuchen, möglichst oft und vielfältig zu investieren, wie es die Wohlstandsbildner-Strategie auch umsetzt; dann lernt man viele Leute kennen, und wenige Prozent von denen werden zu Co-Investoren und Emittenten auf Lebenszeit, mit denen sich dann weitere tolle Gelegenheiten finden oder gestalten lassen.

Weitere wichtige Lesezeit vormittags fließt bei mir in vier journalistische Plattformen – Plattformen über das gesamte Spektrum von gemäßigt links bis gemäßigt rechts; dazu gehören etwa Briefings per E-Mail und über verschiedene Apps, die jeden Tag reinrutschen und sowas besprechen wie internationale und nationale Politik, Wirtschaft und Geld und – ganz wichtig – Technologieströmungen. Zwei dieser zentralen Informationsquellen empfehle ich ja im Finanzseminar, weil man schon mit diesen beiden sehr gut den Puls der Zeit erfühlt und einen schnellen Eindruck bekommt, wohin sich wichtige Trends bewegen.

Nach einem ausführlichen Mittagessen, gern auch mit einem Glas Wein zur vornehmsten Verdauungshilfe – , danach ist dann bei mir freie Zeit, die ich mit dem fülle, was mir Spaß macht. Nach 14.00 hat mein Kopf trotz Powernapping einfach weniger Leistungsdichte im Vergleich zum Vormittag, was geistige Höchstleistung angeht. Daher versuche ich auch Beratungen und Konferenzen, wenn irgendwie möglich, auf den Vormittag zu legen. Der Nachmittag ist dagegen die Zeit meiner größten körperlichen Leistungsfähigkeit, daher mache ich zwischen 16.00 und 19.00 Sport – nahezu jeden Tag. Auch das ist keine sonderliche Leistung, weil ich mein Leben lang viel Sport betrieben habe, so dass das einfach zur tiefen Gewohnheit geworden ist; leider, muss ich fast sagen, denn wenn ich diese Gewohnheit mal schleifen lasse, etwa wegen Krankheit erzwungenermaßen oder wegen zu dicht gedrängter Tage, dann büße ich das immer schnell durch schlechte Laune oder irgendwelche Wehwechen.

Ins Bett dann zwischen 21.45 und 22.45, womit ich chronobiologisch ein gemäßigter Frühtyp bin wie 60% der Menschheit auch. Stichwort Chronobiologie, da sind wir ja nochmal beim Schlaf: Es ist von ungeheurem Nutzen zu wissen, wann im eigenen Organismus die größte Anflutung stattfindet von Schlaf-, Wach- und Leistungshormonen. Das ist mit Hilfe spezieller Labore messbar und bringt sofort Klarheit, wie der eigene Tag so geplant werden kann, dass man im Rhythmus der eigenen Biologie schwingt. Denn alles schwingt in uns, jeder Gedanke, jedes Wort, Enzyme, Hormone, Zellen… Deshalb ist es so nützlich, viel mehr einzutauchen in das Thema „Schwingung“ generell. Das Fremdwort für Schwingung lautet ja Frequenz, und einige Wohlstandsbildner wissen es noch: In der Anfangszeit meiner Planung hieß das Essenzseminar noch Frequenzseminar, weil es dort überragend viel um Frequenz geht, also um Maßnahmen, die die Frequenz des eigenen Lebens erhöhen. Aber da das Wort „Frequenz“ von so vielen Disziplinen benützt wird, bin ich jetzt glücklich, mit „Essenzseminar“ einen Titel mit Alleinstellungsmerkmal gefunden zu haben.

Um die Beschreibungen bis dahin aber nun auf den Boden der Tatsachen zu stellen, muss ich zugeben: Diesen Ablauf, abgesehen von den frühen Morgenstunden für die Gadgets und für den Tunnel, diesen Tagesablauf sehe ich genau so vielleicht ein bis zwei Tage in der Woche. An allen anderen Tagen wirbelt eine unbezähmbare Kraft namens Leben alles durcheinander, mit allem möglichen Zeugs, von dem keiner glaubt, dass es das überhaupt geben kann. Und dann muss ich halt schauen, wie ich meine geplanten Aufgaben gewuppt kriege. Viele dieser Aufgaben verlagern sich dann aufs Wochenende, aber das kann sehr schön sein, denn am Wochenende zu arbeiten, fördert wieder Deep Work und ist deshalb eher wie Meditation, weil es so schön ruhig ist.

Und dann gibt es im Jahr die Ausnahmezeiten, zu denen ich normale Tagesabläufe eh knicken kann. Das sind mal generell die Seminartage mit den Reisen dorthin und zurück. Das sind die Wochen voller Jahreshauptversammlungen all der Firmen, an denen ich beteiligt bin. Dann kommen die Wochen dazu, auf denen ich komplett auf Reisen bin, um die Investments und deren Fortschritte zu begutachten, meistens nur eine Woche. Diese Reisen können in alle Welt gehen, wenn auch eher in den Westen als in den Osten, weil das interkulturelle Verstehen für mich Westler nur mal eher in der westlichen Welt funktioniert.

So viel als Einblick in meinen Alltag – einem Alltag, der kaum als Schablone dienen kann, wie ein Tag im Leben eines Investors aussehen könnte. Denn Investor sein heißt, sein ganz eigenes, unverwechselbares Ding zu machen. Was alle Investoren vereint, das ist sich die Investments zu teilen, gemeinsam auf Investorenkonferenzen zu sitzen, vielleicht auch gemeinsam die Welt zu bereisen, um bestehende oder kommende Investments zu begutachten.

Was für alle Menschen aber immer gleichbleiben wird: das sind die Kräfte und Schöpfungsprinzipien, mit denen wir unser Leben gestalten. Und meiner Beobachtung nach werden diese Kräfte und Prinzipien eher weniger beachtet oder eher unabsichtlich eingesetzt. Ein Symptom dafür kann sein, es oft mit Gegenwind zu tun zu haben auf dem eigenen Lebensweg. Ein anderes kann ständiger Geldmangel sein oder generell ein Leben, in dem mehr das eine Rolle spielt, was fehlt, als das, was man hat.

Es kann aber auch anders laufen. Jeder hat die Möglichkeit, eine Flughöhe einzunehmen, die ihm Rückenwind verschafft. Und jeder kann in der nächsten Minute damit beginnen, ein dickes Vermögen aufzubauen und generell ein Leben in Fülle. Die Probleme in so einem Leben werden deshalb nicht weniger – habe ich ja schon öfter in früheren Podcasts ausgeführt –  und die Probleme werden schon gar nicht kleiner; aber sie werden vielleicht interessanter?! Und Probleme werden vielleicht aus einer Perspektive gesehen, in der ein Problem so etwas wie Fülle überhaupt erst ermöglicht und nicht verhindert.

Deshalb sollte das heutige Selbstporträt auch ein Gefühl dafür vermitteln, worum es im Essenzseminar für Gestaltungskraft und Leichtigkeit geht. In dem Seminar, das nun in wenigen Wochen erstmalig stattfinden soll und das ich nur ein bis zwei Mal im Jahr halte, in diesem Seminar sprechen wir über die großen Schöpfungsprinzipien, aus denen heraus sich alles manifestiert, es sind ja eh nur zwei; und wir sprechen über die Kräfte, die jedem Menschen gleichermaßen zur Verfügung stehen, ob klein oder groß, ob krank oder gesund, ob in Somalia oder Deutschland – völlig egal, solange dieser Mensch ein Bewusstsein hat und wählen kann, was er denkt.

Denn nur darum geht es doch: die Wahl zu haben. In immer mehr Momenten aus immer mehr Optionen heraus wählen zu können, wer ich sein will, was ich tun will und was ich mehr erfahren möchte am eigenen Leib.

Und das alles für was natürlich? Na klar! Für ein Leben in Fülle!
Euer Andreas

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