Eine Investition so wichtig wie die Luft zum Atmen

Das Wohlstandsbildner-Blitzlicht für gelingenden Vermögensaufbau und überhaupt ein gutes Leben

Blitzlicht 12: Eine Investition so wichtig wie die Luft zum Atmen

Was ist wichtiger als Nahrung und kommt kurz nach dem Sauerstoff zum Atmen? Für Wohlstandsbildner gibt es seit dem 24.03.2022 eine Investitionsgelegenheit, die so essentiell wie existenziell ist.

 

Beteiligungsmöglichkeit an einer existenziellen Wertschöpfungskette

Andreas Ogger hat 25 Jahre lang beruflich Musik und Medizin ausgeübt. Dann der Sprung in die Investorenwelt: Erst aus Notwendigkeit in einem kaputten, krisen- und virengeschüttelten Finanzsystem. Bis daraus pure Freude, Fülle und Leichtigkeit wurde. Denn Wohlstandsbildung ist weit mehr als nur mehr Geld und der Sprung in ein freieres Leben.

Wir schauen uns heute eine brandaktuelle Investitionsmöglichkeit an innerhalb einer Wertschöpfungskette, die fast so wichtig ist wie die Luft zum Atmen.

Wie sich ein Wohlstandsbildner ein Portfolio, also das Körbchen seiner Vermögensanlagen aufbaut, ist mit Drei-Säulen-Strategie schnell und einfach erklärt. Zwei Dinge sind dabei grundsätzlich – ich habe sie schon oft erwähnt, aber Wiederholung vertieft das Wissen, bis es zur eigenen Natur geworden ist : 1. Es geht immer darum, Geld umzuwandeln oder besser: zu verwandeln in Produktivkapital, indem Geld in Wertschöpfungsketten integriert wird, die tatsächlich etwas von Wert hervorbringen. Daran schließt sich 2. Das, was da an Wert hervorgebracht wird, muss essentiell, also unverzichtbar sein für die Gesellschaft oder wenigstens für den Großteil der Gesellschaft.

Seit dem letzten Blitzlicht mit dem Essenzseminar als Thema wisst ihr ja, dass ich mich gerne mit essentiellen Dingen beschäftige. Das Wort Essenz kommt vom lateinischen Substantiv essentia und bedeutet „Wesen, Wesenheit“, und das Wort „essentia“ selbst findet seinen Ursprung wiederum im lateinischen Verb „esse“ für „sein, existieren“. Wo es also um die Essenz der Dinge geht, da wird es wesentlich und da wird das berührt, was den Menschen überhaupt sein und existieren lässt.

Dazu passt ganz vortrefflich das Investitionsangebot, das sich seit Kurzem exklusiv an Wohlstandsbildner richtet. Dabei handelt es sich um die Möglichkeit der Teilhabe an einer Wertschöpfungskette, die nicht nur essentiell ist, sondern im Wortsinne existentiell ist. Ja, unsere Existenz hängt davon ab, dass jeder Mensch ausreichend von dem bekommt, was diese Wertschöpfungskette bereitstellt.

Ich sage bewusst bereitstellt und nicht herstellt oder produziert, denn dieses Produkt lässt sich von Menschenhand nicht produzieren, es lässt sich nur gewinnen und fördern aus natürlichen Quellen: ich rede von Wasser.

Ich kenne nur einen Stoff, der für unsere unmittelbare Existenz noch wichtiger und dringlicher ist als Wasser, und das ist Sauerstoff. Davon gibt es glücklicherweise reichlich, sofern wir es schaffen, die Atmosphäre unseres Planeten so zu erhalten, dass wir in ihr atmen können. Aber schon kurz danach kommt Wasser. Was wenige wissen: Wasser steht gar nicht reichlich zu Verfügung, schließlich sind nur 2% allen Wassers auf unserer Erde Süßwasser und damit trinkbar. Der Rest ist Salzwasser. Aus dem kann man zwar mit großem Energieaufwand trinkbares Wasser herstellen, aber wer das mal probiert hat und dann direkt vergleicht mit dem Wasser aus einer natürlich sprudelnden Quelle, der wird das entsalzte Wasser angewidert ausspucken.

2% sind also gewiss nicht viel. Doch selbst mit dieser kostbaren Ressource gehen wir um, als wäre sie Wegwerfware, was ein weiterer Beleg dafür ist, dass sich die Menschen nicht allzu viel einbilden sollten, was den Stand ihrer evolutionären Entwicklung angeht. Oder wie ist sonst erklärbar, dass in Amerika noch immer giftige Industrieabwässer in Süßwasserflüsse eingeleitet werden dürfen, in Asien die Flüsse vollgemüllt sind mit Plastikabfällen und selbst ein als heilig verehrter Fluss wie der indische Ganges im Sommer als fließende, unsäglich schäumende, bräunliche und stinkende Kloake daherkommt?

Ich gebe da niemandem direkt die Schuld, aber einen Mangel an Bewusstsein und Wertschätzung für diese mickrigen zwei Prozent Süßwasser unterstelle ich den meisten Menschen schon – übrigens auch mir selbst, denn viel zu oft vergesse ich ein Dankeschön zu denken und zu fühlen, dass ich so einfach sauberes, kühles Trinkwasser aus dem Wasserhahn zapfen kann für so etwas wie Zähneputzen oder Putzen allgemein.

Wir hier in Europa, speziell in Mitteleuropa, sind ja gut versorgt mit Trinkwasser, deshalb ist es auch einigermaßen bezahlbar. Dann gibt es große Gebiete in Asien und Lateinamerika, die auch reichlich teilhaben an diesen 2 % Süßwasser, die von oben herunterregnen oder von unten aus dem Boden sprudeln. Vielen ist aber nicht klar, dass deutlich mehr als 50% der von Menschen bewohnten Flächen ein Wasserproblem haben und dieses Problem mit der Erderwärmung massiv zunimmt.

Die ungleiche Verteilung von Süßwasser auf unserem Planeten war schon immer ein Problem für die trockenen Gebiete. Was bedeutet das für einen Investor? Da wiederhole ich gern die frohe Botschaft für Menschen mit Investorengesinnung: Je größer ein Problem ist und je größer die Zahl derer, die dieses Problem haben, umso plausibler und lukrativer ist es für den, der eine Lösung anbieten kann. Und jeder Wohlstandsbildner hat nun die Möglichkeit, Teil einer Lösung zu sein und diese Lösung nicht allein Nestlé, Coca-Cola und Danone zu überlassen, die mit teils bedenklichen Methoden Milliarden an Profit generieren wegen der ungleichen Wasserverteilung auf der Erde.  

Ich kann mir jetzt vorstellen, dass einige meiner Podcasthörer gezuckt haben, als ich gerade auch für mich selbst das Wasserproblem mit Rendite in Verbindung gebracht habe. In späteren Podcasts spreche ich noch gezielter über die Vorurteile, die dem entgegenwehen können, der in Agrikultur investiert und gut zweistellige Renditen dabei erwartet. Bei Agrikultur nimmt man es mit der Ethik viel schneller ganz genau als bei Infrastruktur und Entwicklungsimmobilien, weil das Thema eben essentiell ist – weil es unser Sein in seinen Grundfesten betrifft. Und ich finde das auch richtig so.

Umso mehr habe ich mit unserem eigenen Wasser-Engagement beschäftigt, habe alles vor Ort angeschaut und wollte Wasser als globale Herausforderung besser verstehen. Mein Entschluss war danach felsenfest: Ich will die Lösung des Problems nicht allein den dicken Konzernen überlassen. Ich will als Teil dieser Wertschöpfungskette noch nicht einmal den größten Reibach machen, denn den machen die Großhändler, die mir das Wasser zu sehr günstigen Konditionen abkaufen, um es mit einer Marge ihrer Wahl an den Endverbraucher zu bringen.

Und diese Marge wird meine deutlich übertreffen. Aber als Investor und quasi Mitgründer des Generationenprojekts Wasser habe ich einen Hebel, der meine weit kleinere Marge hinauf in Renditeregionen steigert, an die sich niemand gewöhnen sollte, weil sie nun mal sehr selten sind. Und dieser Hebel ist ein ganz einfacher: Ich sitze mit meinen Mitteilhabern sprichwörtlich an der Quelle! Und diese Quelle verschafft uns auf natürliche Weise alle 8 Stunden mehr als 500.000 Liter abfüllbares, außergewöhnliches Quellwasser. Und ein kleiner Prozentsatz Marge auf 500.000 Liter bringt nun mal einen erheblich größeren Gewinn als eine riesen Marge auf 5.000 Liter.

Und diese hunderttausende Liter Wasser ästhetisch ansprechend, der Gesundheit zuträglich und günstig in die Gebiete der Erde zu bringen, die auf solch ein Wasser angewiesen sind, das ist die Aufgabe der Unternehmung. Und diese Unternehmung lädt nun Co-Investoren ein und schafft damit für einige Zeit das, was ich eine außergewöhnliche Gelegenheit nenne.  

In Kurzform fünf wichtigste Fakten zu dieser Investition für diejenigen, die sich näher damit beschäftigen wollen:

  1. Es handelt sich innerhalb der Wohlstandsbildner-Strategie um die Säule IV, obwohl Wasser natürlich ein astreines Agrikultur-Investment ist. Sind einmal 5 Jahre vergangen, in denen ich investiert war und zufrieden bin nach meinen Investoren-Ansprüchen, wie ich sie im Finanzseminar darstelle, dann überführe auch diese Unternehmung in die dritte der drei Säulen. Dann hat die Investition bewiesen, dass sie zum Bau des Fundaments eines Portfolios taugt. Bis dahin gehört dieses Projekt zur Säule IV; in die kommt schließlich alles hinein, in dem ich persönlich weniger als 5 Jahre investiert bin oder was nicht den ersten drei Säulen zugeordnet werden kann. Bis dahin habe ich keine Probleme zu sagen, dass es sich um Wagniskapital handelt wie alles, mit dem man an einer sehr frühen Stelle der Wertschöpfungskette investiert. Ich würde es eher Chancenkapital nennen, weil die Plausibilität mehr als gegeben ist.
  2. Es handelt sich um ein Dollarinvestment, weil wir mit dem Verkauf von Wasser die globale Handelswährung Dollar nutzen. Mehr denn je empfehle ich deutlich mehr als 50% des Portfolios in Dollarinvestitionen unterzubringen. Wen die Gründe interessieren, den verweise ich wohlwollend ans Finanzseminar.
  3. Wir befinden uns jetzt, im April 2022, in der ersten Finanzierungsrunde von insgesamt drei Runden. Diese Runden sind an bestimmte Mindestsummen gekoppelt. In der ersten Phase handelt es sich um 100.000 Dollar. Und was bringt das einem Investor? Wer einem Emittenten zu einem frühen Zeitpunkt der Wertschöpfung so viel Geld oder mehr anvertraut, wird dafür natürlich auch auf eine besondere Weise belohnt. Denn mit den ersten 5 Mio. können wir eine vollautomatisierte Abfüllanlage hinstellen, die das globale Geschäft anschiebt. Wie die Belohnung aussieht, dazu bekommen gerne diejenigen die Einzelheiten, die mindestens 100.000 Dollar haben. Wie lange die erste Runde dauert, hängt davon ab, wie schnell 5 Mio. Dollar beisammen sind. Ich denke, dafür benötigen wir einige Wochen, vielleicht wenige Monate. Die Runden 2 und 3 mit deutlich geringeren Mindestsummen zum Einstieg werden uns dann mutmaßlich länger begleiten, vielleicht sogar bis ins Jahr 2023 hinein; insofern behält dieser Podcast für Interessenten sicher längere Zeit seine Relevanz im Gegensatz zu einem Club Deal, dessen 100 Mio. Dollar innert 4 Wochen vergeben waren.
  4. Ich sitze im Aufsichtsrat des Unternehmens, an dem man sich jetzt beteiligen kann. Dafür gibt es zwei Gründe: 1. bin ich mit nicht wenig Kapital Mitgründer und will in das, was passiert, so tief wie möglich reinschauen können – aus Fürsorge für mein eigenes Geld und aus Fürsorge für jeden anderen Wohlstandsbildner-Dollar auch. Diesen Aufsichtsratsposten gewährt mit der Emittent auch gerne, weil wir schon viele Jahre wahrlich konstruktiv, freundschaftlich-familiär und gut gelaunt zusammenarbeiten, wie alle Wohlstandsbildner wissen, die regelmäßig Webinare und Jahreshauptversammlungen mit uns verfolgen.
    Grund 2: Ich muss sogar Teil des Unternehmens sein, um überhaupt in Deutschland über so eine Beteiligungsmöglichkeit sprechen zu dürfen. Der Gesetzgeber ist da ganz streng. Er will ja möglichst alles, was mit Geld zu tun hat, den Banken überlassen. Wohlstandsbildner aber investieren zwar wie die Banken, aber ganz gewiss nicht bei Banken. Weil ich also zum Unternehmen gehöre, darf ich in einem Rahmen wie diesem hier darauf aufmerksam machen und Fragen dazu beantworten. Dass hierbei ein Interessenskonflikt vorliegt, betone ich und bestätige das, jawoll, zur Unzufriedenheit aller Anwälte, die ihr Geld mit Aufklärungslücken verdienen müssen. Ich bin grundsätzlich in allem investiert, was ich empfehle. Das zu unterlassen wäre für mich ein Widerspruch, der Gesetzgeber nennt es Interessenskonflikt. Na, soll er eben.
  5. als letzter Punkt: Wer nun tiefer hineinschauen will nach allem, was er gehört hat, und ein klares Investitionsinteresse in sich aufsteigen spürt, der wendet sich bitte an Patrick unter seiner E-Mail-Adresse service@wohlstandsbildner.de. Bitte nicht vergessen, einen gültigen Personalausweis oder Reisepass als Scan der E-Mail beizulegen, wenn man noch kein Wohlstandsbildner oder Seminarabsolvent ist. Den Luxus gönnen wir uns dann doch, dass wir wissen wollen, wem wir unsere Kostbarkeiten zeigen. Und zeichnen können sowieso nur die, deren Ausweis wir haben, allein schon wegen der immer strengeren Geldwäschegesetze.

Wasser Marsch! – bleibt mir da nur zu sagen, und das an einem Tag, an dem es endlich auch bei uns mal wieder regnet. Schließlich sind wir in Deutschland gar nicht so weit davon entfernt, auch ein immer trockeneres Gebiet zu werden. Die gute Nachricht: Unser eigenes Wasser soll es auch bei uns geben, das macht dann doch Sinn.

Und gibt es etwas Besseres, das einem als Investorin oder Investor ein bisschen die Wertschöpfungskette gehört, die man als Endverbraucher selbst nützen kann? Da bleibt das Geld quasi in der Familie! Vielleicht trinken wir dann auch noch lieber unsere zwei bis drei Liter am Tag, wenn wir wissen, dass wir damit unsere eigene Rendite steigern.

Mit diesen guten Aussichten spreche ich überzeugter denn je von einem Leben in Fülle,
Euer Andreas

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