Wohlstandsbildner Robin Schmitt im Porträt

Wohlstandsbildner Robin Schmitt im Porträt

Wie kommt ein 21-jähriger Student zur Wohlstandsbildung? Als eigenständiger, wertschöpfender Investor und als Begleiter für Gleichgesinnte, die ihr finanzielles Schicksal in die eigenen Hände nehmen möchten.

Stark im Sport, schwach in Mathematik

Hätte mir jemand vor fünf Jahren erklärt, dass ich einmal als Wohlstandsbildner tätig sein würde, hätte ich ihn belächelt. Bis zu meinem 16. Lebensjahr zählte für mich nur der Sport. Als Fußballspieler im Leistungssport war es damals immer mein Traum, Profi zu werden. In den Stadien der Welt wollte ich spielen. Leider endete der Traum ebenso schnell, wie er angefangen hatte; ich musste mich neu ausrichten.

In der Schule war Mathe meine absolute Schwäche. Unvorstellbar, jemals mit Zahlen zu arbeiten. Die letzte Klausur wurde mit Sekt und Kuchen gefeiert, der Lehrer mit „Mathe brauche ich nie wieder“ verabschiedet. Mein Weg zum Investor war also alles andere als in Stein gemeißelt. Doch das Leben ist für großartige Wendungen gut:

Mein Weg zum Wohlstandsbildner

Das Umdenken erfolgte kurz nach dem Abitur, als ich mich erstmalig mit den Themen Geldanlage und Persönlichkeitsentwicklung beschäftigte. Innerhalb kürzester Zeit änderte ich mein Denken und Leben. Mir wurde klar, dass die meisten Menschen in einem Hamsterrad festsitzen – einem Hamsterrad, dass sich für mich niemals anfangen sollte zu drehen. Also startete ich meine Anlegerreise an der Börse in dem Glauben, hier richtig aufgehoben zu sein.

Auf den Ratschlag meines Vaters besuchte ich dann das Wohlstandsbildner-Seminar. Alles, was ich bis dahin über das Investieren glaubte, wurde erschüttert. Ich kannte nur Aktien, Edelmetalle und Fonds! Nun waren es Agrikultur, Value-Immobilien und Infrastruktur: eine Welt, fernab des spekulativen Wahnsinns der Börse, in der eine Vermögensanlage nicht nur Erträge, sondern auch Wertschöpfung für andere Menschen mit sich bringt. Eine Welt, in der Anleger selbstbestimmt entscheiden und ihre Investitionen nicht nur Ertrag, sondern auch Wertschöpfung für andere Menschen bietet. Leider erkannte ich nicht von vornherein die Schönheit dieser Welt. Es bedurfte eines Aus-Flugs mit Andreas als Piloten und tieferen Einblicken ins Wohlstandsbildner-Universum bei einem Zwischenlandungs-Cappuccino, um sicher zu sein: Ich werde ein Wohlstandsbildner.

Darum geht es mir jetzt:

Für mich ist das Thema Vermögensanlage eine absolute Passion und Herzensangelegenheit geworden. Ich möchte Menschen für die Wichtigkeit dieses Themas sensibilisieren und ihnen diesen sonnigen Platz abseits der wertlosen, instabilen Zinswelt näherbringen. Sie werden schnell merken, dass das Thema „Finanzen“ nicht trostlos und langweilig, sondern spannend und erfüllend sein kann.

Ich freue mich umso mehr, wenn ich diese Begeisterung nicht nur selbst spüren, sondern auch mit anderen teilen darf – und damit zum persönlichen und finanziellen Wachstum weiterer Wohlstandsbildner beitragen kann, die den Weg vom Geldanleger hin zum Investor gehen wollen.