Wohlstandsbildner Sebastian Kienzle

Wohlstandsbildner Sebastian Kienzle

Vom Anleger in der klassischen Finanzwelt zum bewussten Investor

Vor meiner Zeit als Wohlstandsbildner bin ich mit Geldangelegenheiten den „klassischen“ Weg gegangen. Die Ersparnisse aus der Tätigkeit als Biotechnologe in der Pharmaindustrie wurden in klassische Finanzprodukte (Bausparvertrag, Börseninvestments, Direktversicherungen…) angelegt – was mich rückblickend überhaupt nicht erfüllt hat, so ohne Gesamtstrategie und ohne klare Wertvorstellungen, mit denen ich mich identifizieren konnte.

Als mich Andreas in das Wohlstandsbildner-Konzept eingeführt hat, war ich zu Beginn sicher nicht der einfachste Mandant, der leicht zu überzeugen ist: zu neu und anders waren die Sicht- und Denkweisen über Geld. Doch irgendwas hat mich gereizt, neugierig und mutig gemacht; mit der Zeit sind dann Vertrauen und Verständnis dazu gekommen. Erste spürbare Erträge und der mehrfache Besuch des Finanzseminars haben auch dazu beigetragen, dass ich weiß: in Sachen Finanzen bin ich am richtigen Platz angekommen.

Mich fasziniert es, dass die Investitionsmöglichkeiten begreifbar und verständlich sind. Ich kenne jedes einzelne Objekt, in das investiert wird, und könnte sogar hinfahren und nachschauen, wie die Lage ist. Das ist erlebbare und nachvollziehbare Transparenz, die ein Riestervertrag so niemals bieten könnte. Im Rahmen einer Inspektionsreise konnte ich mich vollends davon überzeugen, dass die dem Wohlstandsbildner-Denken innewohnenden hohen ethischen Ansprüche offensichtlich angewendet werden.

Stimmiger nächster Schritt: Vom Mandanten zum Mitarbeiter

Als Mandant konnte ich in den letzten Jahren erfahren, wie es sich anfühlt, wenn in das Thema Finanzen Ruhe reinkommt. Langweilig wurde es allerdings nicht mit all den lebendigen Investitionsgelegenheiten. 2020 organisierte ich sogar eine private Investorengemeinschaft.

Im Rückblick war das wohl die Initialzündung auf dem folgenden Weg zum Mitarbeiter: Insgesamt war die mit den Jahren gewachsene Begeisterung so groß, dass ich eines Morgens mit dem Gedanken aufwachte, mich beruflich für die Wohlstandsbildner engagieren zu können. Der Gedanke war im positiven Sinne hartnäckig und ließ mir in den Tagen danach keine Ruhe.

Nach wenigen Gesprächen mit Andreas habe ich mich entschieden operativ bei den Wohlstandsbildnern mitzuarbeiten. Nach dem folgenden Abschluss der Ausbildung und mit der Zertifizierung, Menschen finanziell beraten zu dürfen, ist der Weg nun frei, um die Wohlstandsbildner-Idee zu unterstützen. Wer weiß, was es für Alternativen gibt jenseits von Banken und Versicherungen, der wird es schwer haben, sich mit diesen und ihrem Angebot zufrieden zu geben. Im besten Fall möchte ich auch so ein Stück weit zur persönlichen Entfaltung und zum Wachstum des Einzelnen beizutragen.

Über mich

Meine große Leidenschaft ist die Natur. Ich wuchs in einem kleinen Dorf im Landkreis Tübingen auf, mein Vater hatte im Nebenberuf einen landwirtschaftlichen Betrieb. Als Spezialist für Obst- und Gemüseanbau bereiten mir deshalb die vielfältigen Investitionsmöglichkeiten in Säule III (Agrikultur) besonders viel Freude. Doch ich weiß, dass man dafür kein Naturliebhaber sein muss: Jeder verliebt sich in Agrikultur-Projekte, weil sie nicht nur lukrativ und sinnvoll sind, sondern einfach viel Spaß und Lebendigkeit bringen. Und wie viele können das schon von ihren Finanzen behaupten?