Wohlstandsbildner Sebastian Raab

Wohlstandsbildner Sebastian Raab

Vom Arbeitnehmer zum Investor

Jeder muss einmal anfangen” heißt es so schön und so habe ich durch mein frühes Interesse an Wirtschaft und Finanzen eine Ausbildung zum Bankkaufmann begonnen. Eine Bank schien mir zum damaligen Zeitpunkt als ein idealer Start, um einen tiefen Einblick in die Finanzwelt zu erhalten.

Lange hat dieses Angestelltenverhältnis aber nicht gehalten. Bereits während meiner Ausbildungszeit zum Bankkaufmann wurde mir klar, dass ich auf lange Sicht ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben führen will; ein Angestelltenverhältnis kann vorübergehend höchstens Mittel zum Zweck sein.

Dennoch habe ich die Ausbildung zum Bankkaufmann erfolgreich abgeschlossen. Eine Anstellung über die Ausbildungszeit hinaus kam jedoch nicht in Frage.
Warum? Mein Hauptgrund: Ein Bankangestellter wird aufgrund der Unternehmensziele in ein enges Korsett an vordefinierten Anlageprodukten gezwängt und kann somit weder unabhängig noch kundenorientiert beraten.

Während ich mich also nach meiner Ausbildung von der Bankerkarriere verabschiedet habe, sammelte ich in unterschiedlichen Branchen Erfahrungen und schloss nebenberuflich meinen Bachelor of Arts in Business Administration ab.

Auf vielen Wegen unterwegs, aber der Vermögensaufbau war immer mit dabei

Auch wenn die “freie” Zeit durch Arbeit, Studium und Sport begrenzt war, habe ich mein Interesse und meinen Spaß an Vermögensbildung nie verloren; deshalb hat mich das Thema immer begleitet.

Ich beschäftige mich nun mehr als 10 Jahre lang intensiv mit dem Thema Vermögensaufbau. Für mich spielt es keine Rolle, ob ein Investment klassischer Natur oder ob es sich um neue und vermeintlich unkonventionelle Anlagemöglichkeiten handelt.

Für mich gilt: Nur wer Bestehendes hinterfragt, wird Neues entdecken! Mit meinem über Jahre hinweg erarbeiteten Know-how und dieser Einstellung war es wohl nur eine Frage der Zeit und Spontanität, dass ich auf die Wohlstandsbildner aufmerksam werden musste.

Gute Gründe für einen besonderen Zugang zum Investieren wie die Großen

Bereits nach kurzer Zeit war ich vom “institutionellen” Investmentansatz begeistert:
Die Vielfalt der Anlagemöglichkeiten, gepaart mit dem direkten Investment in Wertschöpfungsketten und die Leitlinie einer unerschütterlichen Strategie, um immer den Überblick zu behalten – das allein waren für mich schlagkräftige Argumente.

Es war also gar nicht mehr die Frage, ob, sondern wie und wann ich mich mit meiner Erfahrung bei den Wohlstandsbildnern einbringen kann.

Mein Ziel als Wohlstandsbildner

Neben der eigenen Vermögensbildung freue ich mich darauf, mehr Menschen von der Investorenwelt zu begeistern und sie zu ermutigen ihre Finanzen in die eigene Hand zu nehmen. Dass das einfach sein kann, zieht sich wie ein roter Faden durch die Wohlstandsbildner-Strategie und ist auch deshalb eines der zentralen sieben „Spotlights eines lebendigen Portfolios“, wie sie Andreas nennt.

Meine Aufgabe sehe ich darin gemeinsam mit anderen Menschen nachhaltig Vermögen aufzubauen, wobei das eigenverantwortliche Denken und Handeln des Anlegers immer im Vordergrund steht.

Ich bin selbst schon sehr gespannt auf die Vielzahl an interessanten Menschen, die ich während ihrer ganz persönlichen und individuellen Reise zur finanziellen Souveränität begleiten darf.