Ein einfacher Trick, mit dem Gewinne in Aktiendepots steuerfrei bleiben

Ein einfacher Trick, mit dem Gewinne in Aktiendepots steuerfrei bleiben

Auch, wenn ein Wohlstandsbildner seine durchaus überdurchschnittlichen Renditen nicht an der Börse verdient, habe ich hier für Aktienhändler einen wertvollen Tipp, wie er völlig legal eine Menge Steuern sparen kann

Bei Aktien Steuern sparen: Es ist ganz einfach

Der Aktienhändler sollte ein Extradepot eröffnen auf eine Person, die am besten gar keine Steuern bezahlt, so wie zum Beispiel auf den eigenen Enkel oder auf die eigenen Kinder, wenn sie noch ein paar Jahre kein eigenes Einkommen haben. Oder die Großeltern, die ihren Sparpauschbetrag nicht nützen und mit ihren Kapitaleinkünften steuerlich weit weniger belastet werden als Normalverdiener.

Im Falle der eigenen Kinder gibt es sogar Depotbanken, die dafür extra Junior-Depots anbieten wie zum Beispiel die comdirect oder die ING DiBa. Vor der Eröffnung eines solchen Depots empfehle ich allerdings, eine sogenannte Nichtveranlagungsbescheinigung beim Wohnort-Finanzamt des Enkels oder des Kindes zu beantragen und die dann bei der Depotbank gleich mit einzureichen. Die gilt dann für einige Zeit und kann verlängert werden, sofern die Person, auf der das Depot läuft, immer noch unter der Steuergrenze bleibt mit eventuell sonstigen Einkünften.

Wer sich allerdings nicht die spekulative Arbeit an der Börse leisten will und auf etwas ruhigere Weise effektiv Vermögen aufbauen möchte, ist gut beraten, sich mit den Wohlstandsbildner-Strategien zu beschäftigen, sei es in einem meiner Finanzseminare oder, wenn es gerade keines gibt, hier auf der Website der Wohlstandsbildner.

Aber ob mit oder ohne Börse, mit oder ohne Wohlstandsbildner-Strategien – ich wünsche viel Erfolg beim Vermeiden von Steuern, solange es völlig legal ist.