Wohlstandsbildner Blog

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Aktuelles, Persönliches und Wissenswertes aus der Welt der Wohlstandsbildner

Clevere und fiese IWF-Idee: Bargeld nicht abschaffen, sondern abstrafen durch Entwertung! [09.04.2019]

Erfinderisch sind sie ja, die Mächtigen der Finanzwelt. Deren wichtigstes Ziel: Die Finanzströme so zu lenken, wie es ihnen genehm ist, um das Maximum an Kontrolle zu bewahren über das zuweilen lästig-abweichende Verhalten des Bürgers.

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Einst Bankgeheimnis, jetzt willkürliche Schnüffelei – Der behördliche Einblick in unsere Konten [07.03.2019]

2003 hat der Gesetzgeber das sogenannte automatisierte Kontenabrufverfahren gebilligt, das staatlichen bzw. behördlichen Instanzen ermöglicht, tiefe Einblicke in unsere Konten und Depots zu nehmen.

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Renditen aus Geldanlagen – Warum sie sich nicht voraussagen lassen wie das Leben selbst [07.02.2019]

Vor Kurzem habe ich ein bemerkenswertes Buch des berühmten Gehirnforschers Gerald Hüther in die Hände bekommen. Völlig unzufällig schlage ich das Buch irgendwo auf und in die Augen fällt mir ein Zitat, das als Leitlinie für Investoren gelten könnte…

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Firmen und Emittenten prüfen – Teil I und II [24.01.2019]

Es gibt Kennzahlen, die von Wirtschaftsprüfern gerne elegant auf den Tisch geworfen werden, um Durchblick zu demonstrieren – die aber ungeeignet sind für Investoren mit dem Interesse an langfristigem Vermögensaufbau…

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Mehr als jeder zweite Deutsche fürchtet um seine Finanzen im Alter – zu Recht! [02.01.2019]

Natürlich ist die Rente schon lange nicht mehr sicher! Das war sie schon zu Norbert Blüms Zeiten nicht mehr, denn sonst hätte er den berühmtesten Satz seines Lebens nicht von sich gegeben.

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Avocado-Plantagen als Agrikultur-Investment: Wer genau hinschaut, nimmt Abstand [19.12.2018]

Avocado Investment – Wer genau hinschaut, nimmt Abstand

Immer auf der Suche nach Gelegenheiten für meine ohnehin schon breit aufgestellte Agrikultur-Säule wurde ich vor kurzem von einem Avocado-Emittenten aus Mittelamerika angesprochen; er wollte mich als Investor und Vertriebspartner gewinnen und zeigte mir stolz die Kennzahlen seiner riesigen Plantage für die letzten zwei Jahrzehnte. Die Rendite im ordentlich zweistelligen Bereich und die wichtigsten Sicherheitsaspekte stimmten auf den ersten Blick. Bis ich mich näher mit dem Land und seinen Wetterverhältnissen beschäftigte…

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So vermeiden Sie Zusatzgebühren beim Kauf von Namensaktien [12.12.2018]

Photo by Al Soot on Unsplash

Depotbanken verlangen beim Kauf von Namensaktien Extragebühren von ein bis zwei Euro. Der Grund: Die Bank berechnet den Aufwand, Sie als neuen Anteilseigner der entsprechenden Aktiengesellschaft melden zu müssen. Diese oft vielen 100 Euro können Sie sich auf ganze einfache Weise sparen…

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Auf zum gläsernen Konsumenten: Der nächste technologische Fortschritt zur Abschaffung des Bargeldes ist installiert [09.10.2018]

Neue EC- bzw. Girokarten der Banken machen nun meistens die Bezahlung von Beträgen bis maximal 95 € über die NFC- Technologie (Near Field Communication) bargeldlos möglich. An dem Wellenzeichen erkennt man, dass dieser Service mit der Karte nutzbar ist.

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ETF und der dickste Kostenbrocken [03.10.2018]

Im Gegensatz zu aktiv gemanagten Fonds werben ETF-Anbieter mit geringen Kosten, weil keine Provisionen anfallen. Auch die jährlichen ETF-Kosten sollten gegen Null gehen, schließlich fällt neben der einmaligen Einrichtung des Wertpapiers mit den ausgewählten Märkten keine Arbeit an.

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Wohin 2 Milliarden € deutsches Anlegergeld verschwinden – pro Monat! [27.08.2018]

12,2 Mrd. Euro flossen allein im ersten Halbjahr 2018 in Mischfonds, die zu den offenen Publikumsfonds zählen. Da verschlägt es mir die Sprache, aber nicht das Denken…

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Verluste bei Geldanlagen will keiner, macht aber nahezu jeder [24.08.2018]

Behauptet ein Investor, er hätte noch nie Verluste gemacht, lügt er ganz einfach. Denn Verluste sind Teil des lebendigen Prozesses, wenn man mit Geld arbeitet. Die Welt der unzähligen Anlagemöglichkeiten sieht aus wie ein riesiger Haufen glänzender Perlen. Nur dass von 1000 Perlen 990 aus Plastik und wertlos sind.

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Was ist finanzielle Bildung? Definition über jeden Vermögensaufbau hinaus [21.08.2018]

In meinen Gesprächen und Finanzseminaren spreche ich oft von finanzieller Bildung, musste mir aber selbst eingestehen, für diesen Begriff noch gar keine umfassende Definition gefunden zu haben – für die ganzen Teilbereiche schon, aber nicht von ganz oben betrachtet.

Heute gibt es nun die Oggersche Definition von finanzieller Bildung.

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Gold, Gurken, Bitcoin – Geldanlagen für Knackis [15.08.2018]

Heute im Wohlstandsbildner-Blog: Was halte ich von Kryptowährungen?

Viele reiten ja gerade auf dieser Welle, sind total begeistert, wie ein sog. Martin Zukunft auf der Wohlstandsbildner-Facebook-Seite.

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Die Flucht in Sachwerte nicht um jeden Preis – denn das kann teuer werden [13.08.2018]

Das jahrelange Draghi-EZB- Experiment, den Leitzins bei 0 % zu halten, und die Angst vor Inflation und Krisen hat viele Anleger mehr denn je in Sachwerte getrieben. „Sachwert schlägt Geldwert“ ist so ein abgenutzter wie noch immer wirkungsvoller Slogan – es ist nur die Frage, wer mit ihm wirbt.

Denn eine hohe Nachfrage lässt auch schnell die schwarzen Schafe unter den Emittenten aus ihren Höhlen kriechen. Wo Geld zu machen ist, sind sie nicht weit, und bei Geldanlagen geht es um viel Geld.

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Jung investieren – Zeit als Renditewaffe [10.08.2018]

Wenn Zeit die mächtigste Renditewaffe ist, dann ist der frühe Beginn zu investieren mit der tatsächlichen Gesinnung eines Investors (siehe Video „Vom Angestellten zum Investor„) die mächtigste Grundlage zum Vermögensaufbau. So hat ein 20-jähriger Investor einen kaum einzuholenden Vorsprung zu einem 30-jährigen…

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Warum man Superreiche im Getümmel nicht erkennt [08.08.2018]

In meiner täglichen Beratungsarbeit habe ich mit Reichen zu tun, mit Mittelständlern und mit weniger Reichen, die reich werden wollen – die ganze Bandbreite von 0 bis knapp 10 Millionen Euro Vermögen. Dabei stelle ich seit Jahren fest, dass sich ein Irrglaube umso hartnäckiger hält, je mehr die Tendenz des eigenen Vermögens gegen Null geht: Superreiche sind besonders, leben besonders, kleiden sich besonders. Meine Erfahrung dabei: Nur die zweite Aussage stimmt.

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Staatsanleihen mit hohen Zinsen? Ramsch für Investoren, die genauer hinschauen! [06.08.2018]

Staatsanleihen gelten als letzter Hort für Anleger, die es wohlig warm und sicher haben möchten, ohne sich groß um ihre Investments kümmern zu müssen, geschweige aufgefordert wären, an der Erweiterung ihres Horizonts in Sachen finanzieller Bildung zu arbeiten. Da nimmt man doch 10-15 Jahre Laufzeit locker in Kauf.

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Wenn schon Aktien, dann mit diesen Auswahlkriterien für mehr Sicherheit [01.07.2018]

Mit börsengehandelten Aktien habe ich heute nichts mehr zu tun, mir ist das zu viel Arbeit und Aufmerksamkeit für zu wenig Ertrag. Wer davon nicht lassen will, hat dennoch ein paar Vorteile. Meine grundsätzlichen Tipps zum Aktienkauf nach sechs Jahren intensiven Aktienhandels.

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