Wohlstandsbildner Podcast
Dauer: 23:58
Der Wohlstandsbildner-Neujahrs-Podcast, auch 2026 wieder mit kritischer, aber immer zuversichtlicher Wohlstandsbildung. Ja, allen, die das letzte Jahr gerade politisch und wirtschaftlich nicht so toll fanden, bringe ich eine sehr zuversichtliche Botschaft als Neujahrsgeschenk mit.
So oder so, es geht aufwärts!
Warum ich davon überzeugt bin? Weil ich an Zyklen glaube. Denn alles auf diesem Planeten Erde ist Zyklen unterworfen, auf individueller Ebene, aber auch auf kollektiver Ebene; und um letztere geht es heute.
Jahrtausendealten Wissenskulturen und Überlieferungen war das zyklische Prinzip unseres Daseins immer selbstverständlich – wie den Upanishaden, dem Tao Te King, den Yoga-Sutras und vedischen Schriften, aus denen die ayurvedische Heilkunde entstanden ist, dem Gilgamesch-Epos, der Kabbala, der pythagoreischen Philosophie, dem Maya-Kalender und der Hermetik aus Ägypten; ja, und einige davon arbeiten auf faszinierende Weise mit Numerologie und Zahlensymbolik. Denn mit ihnen kann Kompliziertes ganz einfach dargestellt werden.
Womit wir beim 9er-Zyklus wären, den ich auch gelegentlich im Präsenzseminar der Investorenausbildung vorstelle. Denn nicht nur für Investoren hält er wertvolle Richtlinien und Entscheidungshilfen bereit.
In diesem 9er-Zyklus war das letzte Jahr, 2025, ein 9er-Jahr: Die Quersumme der Jahreszahl 2+0+2+ 5 ergibt 9. Die 9 im Zyklus steht für Winter, die Zeit mit der geringsten Energiedichte. Da war wahrlich nicht die Zeit für Expansion, Neugründungen oder Reformen. Im Winter zieht sich alles zurück, schaut mehr nach innen, ruht aus und ordnet.
Unsere Welt, wie wir sie uns als Gesellschaft prägen, will keinen Winter und tut deshalb auch so, als gäbe es keinen. Also immer weiter wachsen, gewinnen, Gas geben und vorankommen, Spaß haben, Erfolg haben. Doch gegen eine natürliche Ordnung anzugehen, kostet viel Kraft oder gelingt von vornherein nicht. Daher hat es mich auch nicht gewundert, dass die Regierung kein energieintensives Projekt voranbringen konnte.
Wirtschaftlich beobachten wir seit Jahren, wie die Energie immer mehr schwindet; und jetzt, im tiefsten Winter, ist eben vieles wie eingefroren – zum Beispiel der Handel großer Infrastruktur- und Entwicklungsimmobilienprojekte.
Das trifft uns als Wohlstandsbildner natürlich. Die letzten vier Jahre wurden kontinuierlich schwieriger: zurückgehende Nettoinventarwerte, immer weniger Transaktionen. Dabei war es vielleicht einfach nur das, was man Herbst und Winter nennt.
Und was macht ein Portfolio-Manager am besten in so einer Zeit? Für genug Holz, also Liquidität, am Kamin sorgen und die Füße stillhalten, bevor er vor lauter Schnee und Eis nicht weiß, wo er gefahrlos auftreten kann. Die Kriege und eine eisige Zollpolitik haben das Ganze nochmals verschärft, haben diesen Winter im 9er-Jahr nur noch kälter gemacht.
Völlig entkoppelt dagegen zeigen sich die Börsen, getrieben von einer pathologischen Hitze, die von KI- und Rüstungstiteln erzeugt wird. Nvidia und Co. werfen mit Milliarden um sich. Um das Problem, dass noch keinerlei solide Geschäftsmodelle diese Summen rechtfertigen, kümmern sie sich später.
Ob das gesund ist, fragen sich auch Ökonomen, die nichts von zyklischen Grundordnungen wissen. Was die Speerspitze der Börsen da gerade treibt, erinnert mich an Menschen mit Gehirnentzündung, bei der die Temperaturregulation gestört ist und sich die Leute deshalb bei minus 20 Grad die Kleider vom Leib reißen.
Die Wiedereinsetzung Trumps als Präsident hat die Welt vollends aus der Bahn geworfen, und das auf brachiale Weise, weil von den USA aus alles so unerbittlich schnell, chaotisch und rücksichtslos durchgepeitscht wurde.
Dann ist auch die letzte menschliche Wärme verloren gegangen, alles wurde nur noch zum Geschäft, nur die eigenen Interessen zählen, Freunde und Verbündete, Vertrauen und Loyalität gibt es nicht mehr; es gibt nur noch Geschäftspartner – und die auch nur so lange, bis man mit anderen Geschäftspartnern bessere Geschäfte machen kann.
Machen wir uns nichts vor: Da fegt jetzt ein eisiger Wind durch die Weltwirtschaft, überall besteht die Gefahr akuter Erfrierungen.
Deshalb war 2025 auch nicht die Zeit, um Neues zu produzieren. Es war die Zeit, um Vorhandenes neu zu sortieren. Das letzte Jahr war entsprechend geprägt von Übernahmen, mal mehr oder weniger feindlich. Das globale Spielfeld wird neu vermessen, Grenzen werden neu gezogen.
Dabei geht es immer mehr um die Aufteilung der Ressourcen zwischen zwei Machtblöcken, zwischen China und den USA. Entweder, kleinere Länder kooperieren mit China oder mit den USA. Beides gleichzeitig zu tun, wird in den kommenden Jahren immer schwieriger.
Wir sehen das jetzt schon anhand von Brasilien und Indien – zwei Schwergewichten im Welthandel, die bisher versucht haben, unparteiisch zu bleiben; wenn die sich klar zu einer Seite bekennen sollten, wozu Trump sie wahrscheinlich zwingen wird, dann wird sich das Gefüge der Welt nochmals verschieben.
Und wo stehen wir als Europäer, als Deutsche, Österreicher oder Schweizer, wenn diese beiden geopolitischen Kontinentalplatten, USA und China, aufeinanderprallen? Wenn sie im Ringen um die globale Vorherrschaft versuchen, den jeweils anderen zurückzudrängen oder aufzureiben?
Europa als ehemals mächtige Figur im Welthandel spielt da kaum eine Rolle: Da ist zu viel Uneinigkeit zwischen den europäischen Ländern, zu gering das Wachstum durch zu wenig Innovationsförderung, zu viel falsche Richtungsentscheidungen zur Unzeit, wie den Green Deal oder das Verbrenneraus. Europa wird im Moment weder wirtschaftlich noch politisch wichtig und ernst genommen.
Das ist die Grundlage für das, was 2026 auf uns zukommt. Was das sein könnte, weiß niemand genau. Aber vielleicht ist der Winter auch nicht die richtige Zeit für Antworten; vielleicht wäre es besser, Fragen zu stellen, um Szenarien für die Zeit durchzuspielen, wenn es wieder wärmer wird.
Ich habe mal 11 zentrale Fragen mitgebracht. Die Antworten auf diese Fragen werden darüber entscheiden, wie dieses Jahr und die nächsten Jahre aussehen werden. Ich nenne sie die „Wie reagieren die Märkte“-Fragen.
Wie reagieren die Märkte,
Ganz gleich, wie die Märkte reagieren: Wir in Deutschland werden kräftig durchgeschüttelt. Die Krisen der Ära Merz werden für uns Bürger richtig teuer, denn wenn der Staat zwischen Aufrüstung, Soziallasten und Zinsdienst zerrieben wird, holt er sich das Geld dort, wo es noch zu holen ist: bei uns natürlich, wie immer schon, über Steuern, sonstige Abgaben und durch die schleichende Entwertung unserer Währung. In den großen Medien kann das jeder nachlesen, meistens unter Headlines wie in Welt online „Neue Gesetze und Abgaben“.
Deshalb lautet, mehr denn je zurecht, seit fünf Jahren meine Daueransage: Vermögensaufbau ist längst kein Luxus mehr, sondern pure Notwendigkeit; da muss ich jetzt eine Schippe drauflegen: Privater Vermögensaufbau wird ab jetzt auch zum Akt der wirtschaftlichen Notwehr.
Tja, wie passt das nun zusammen, diese dystopische Ansammlung dunkler Szenarien und meine eingangs fröhliche Prophezeihung „So oder so, es geht aufwärts“? Nun komme ich zurück auf die Numerologie im 9er-Zyklus.
Die Quersumme von 2025, haben wir gesehen, ist die 9, der Winter; und hier wird etwas abgeschlossen, ein Zyklus vollendet. Das ist die dunkle Zeit, die sich am besten Ruhe verordnet, um für das Kommende vorbereitet zu sein. Und was ist das?
Die Quersumme von 2026 ist die 10, und deren Quersumme ist die 1. Die 1 markiert den Übergang in eine neue Zeit; die 1 steht für Einheit, für die Geschlossenheit eines neuen Beginns; und sie steht im Zyklus für Energie, die wie im Frühling langsam aufsteigt bis zum Höhepunkt mit der höchsten Energiedichte – das ist das 5er-Jahr, in das wir 2030 eintreten.
Doch noch ist kein Grund für zu viel Silvesterparty: Die Öffnung der Energiekanäle nach dem Winter vollzieht sich, wie immer in der Natur, sachte; es sind also keine ruckartigen Bewegungen oder Wunder zu erwarten. 2026 und 2027 können noch zähe, schwierige Jahre werden. Aber den Energieanstieg werden wir spüren, ohne jeden Zweifel. Und mehr Energie heißt mehr Ideen, mehr Handlungsmöglichkeiten. Wenn wir herauskommen aus der Erstarrung des Winters, dann ist auch ein größerer Kurswechsel möglich – mit Reformen, die dann doch angepackt werden, sogar mit dieser SPD im Land.
Und dazu passt, was ich für die Investorengemeinschaft der Wohlstandsbildner für das jetzige 1er-Jahr anstrebe. Reden wir über unsere 2026-Agenda.
Zuerst einmal habe ich eine zarte Hoffnung für etwa ein Drittel aller Wohlstandsbildner, die es betrifft, weil sie schon länger dabei sind: Unser einziges Sorgenkind unter den Emittenten hat sich ja ziemlich schlimm verzettelt mit seinen eigentlich genialen Agrikultur-Wertschöpfungsketten. Da ist meine Hoffnung, dass auch dieser Emittent etwas vom Energieanstieg des 1er-Jahres mitnehmen wird.
Das könnte sich darin äußern, dass der Mann, um den es zentral geht, die wichtigsten Verwaltungsdinge auf die Reihe bekommt, diverse Liquidationen ohne Verlust durchbekommt und erste gewichtige Meilensteine erreicht, vor allem in unseren großen Firmen, die Wohlstandsbildner maßgeblich finanziert haben.
Weit festerer Hoffnung bin ich im Hinblick auf das, was alle betrifft: Entwicklungsimmobilien in Amerika. Dieser Emittent hat durch all die Krisenjahre vorsichtig gewirtschaftet, Liquidität zurückgehalten, Fremdkapital reduziert, den Vermietungsstand erhöht, fast unbemerkt viele 100.000 Square feet verkauft an neue Mieter.
Er hat schon in der 2025-Jahreshauptversammlung angedeutet, dass in diesem Jahr einige Exits anstehen und damit Geld fließen wird. Da fließt dann viel Geld zurück, das zu einem großen Teil für Neuinvestitionen zur Verfügung stehen wird – am besten wiederum in Säule 2, um die Quelle am Sprudeln zu erhalten, aus der diese Gewinne kommen, und in ganz neue Möglichkeiten, die ich gleich ansprechen werde.
Was unsere Agrikultur in Asien angeht, die ich vor ein paar Wochen besucht habe, da gibt es jetzt den Wechsel von der Wachstumsphase in die Ertragsphase. Die Bäume der ersten Generation stehen voller Blüten, was eine gute Ernte verspricht. Spätestens im 2. Quartal erhoffe ich mir die Zahlen, um berichten zu können.
Wohlstandsbildner sind an dieser Generation noch nicht beteiligt, dazu sind unsere Bäume zu jung; aber diese erste größere Ernte setzt natürlich eine Benchmark, an der wir alle interessiert sind. Wenn es so gut läuft, wie es sich die letzten Monate verdichtet hat, inspiriert das vielleicht den einen oder anderen, endlich den Sprung zum Investor zu schaffen, nachdem er sich schon 3 Jahre diese Podcasts hier anhört.
Dann wird es richtig lebendig für unsere australische Agrikultur. Hier hoffe ich auf den Vollzug der von uns finanzierten Akquisitionen inkl. deren Inbetriebnahme. Damit versilbern wir ein entscheidendes Stück der Wertschöpfungskette: Dann sind wir nicht mehr nur Teil der Produktion, sondern auch der Verarbeitung.
Es kommt ja noch besser: Recht spontan und deshalb überraschend wurde ein ganzer Verarbeitungskomplex erworben – nicht in Australien, sondern zwei Flugstunden entfernt, auf einer Insel, auf der exakt die Bäume produziert werden, wie wir es schon seit Jahrzehnten in Australien machen.
Und da komme ich zu einem Erlebnismeilenstein der aufregendsten Sorte: Ende Mai soll es eine Inspektionsreise geben – nach Australien und auch auf diese Insel. Vielleicht kann uns der Emittent selbst begleiten, wenigstens für einige Tage. Er versucht da einiges möglich zu machen für die wie immer erlesene Gruppe Wohlstandsbildner.
Wie bei allen meinen Inspektionsreisen steht diese Reise den Investoren offen, die in dem, was wir besuchen, auch investiert sind. Aber die Summe spielt keine Rolle. Wer also ein paar Tage mit viel Input, guter Organisation, Wärme und Spaß erleben will, kann also rechtzeitig einsteigen und mitfliegen. Neun Tage veranschlagen wir für die eigentliche Inspektionsreise, und da noch eigenständig 1 oder 2 Wochen dranzuhängen oder vorher anzureisen, das würde sich anbieten.
Eine zweite Inspektionsreise würde mich mit einer kleinen Gruppe fluglustiger Investoren wieder nach Amerika führen, zum besagten Emittenten, der in diesem Jahr mit Ausschüttungen viel vorhat.
Ich war ja erst Ende 2024 dort; aber Amerika und unser Portfolio sind groß! Jetzt würde ich gern die Projekte viel weiter im Süden sehen. Da ist es auch schön warm, und wir könnten mittendrin drinstehen in werdenden und schon bestehenden Entwicklungsimmobilien der Extraklasse. Genauer Zeitpunkt steht noch aus, in der zweiten Jahreshälfte könnte es gut was werden, denke ich, sofern sich der Emittent auch hier Zeit nehmen kann.
Kommen wir von den Reise-Highlights zur Grundlage unserer Arbeit, quasi zur Brot-und-Butter-Bildung, die alles begründet und trägt, was wir hier besprechen:
Die Seminararbeit wird laufen wie das letzte Jahr. In Präsenz kommen wir wieder nach Bayern in der Nähe von Regensburg, nach Stuttgart, Leipzig und Hamburg. Für 2027, so viel sei jetzt schon verraten, besuchen wir erstmalig auch Köln, um den Rheinländern und dem Westen der Republik etwas Wohlstandsbildung zu bringen.
Korrespondierend zu den Präsenzseminaren findet das Live-Online-Seminar sechs Mal in diesem Jahr statt. Ab dieser zweiten Stufe der Ausbildung kann ja investiert werden von denen, für die das interessant ist, und das ist wichtig für die im weiter entfernten Ausland – wie etwa Australien –, die nicht mal auf die Schnelle ein Präsenzseminar besuchen können.
Was gewiss den Inhalt der Seminare beeinflussen dürfte, ist eine Erweiterung, die ich in der Säulenstrategie plane. Worum geht es? Um einen Massenmarkt in der Säule 1 Infrastruktur. Dieser neuen Investitionsgelegenheit will ich die Nachteile des Massenmarktes nehmen, allein schon, indem ich sie herausnehme aus der EU; dann wird sie veredelt durch eine Konstruktion, die einem Mantel gleicht. Was auf dem Mantel draufsteht, hat nichts zu tun mit dem, was der Mantel umhüllt. Genau darin liegt der völlig legale Trick, der nur Vorteile mit sich bringt. Das verlangt dann etwas mehr Aufklärungsarbeit; aber wer es versteht, erkennt den Edelstein, den man damit seinem Portfolio beifügen kann.
Wann wir das erstmalig nützen können, – oha oha, wer hätte das gedacht – hängt vom Verlauf der weltweiten Märkte ab, also auch von der Antwort auf einige der Wie-reagieren-die-Märkte-Fragen. Und wenn die Märkte reagieren, wie ich es vermute, dann steigen wir ein; ab dann wird dieser Säule 1-Bestandteil mein eigenes Portfolio ergänzen und viele weitere, fast unabhängig vom Investorenprofil, weil es ein recht omnipotentes Instrument sein wird.
Eine Einschränkung gibt es aber: Dieses neue Säule-1-Instrument wird kein Kurzläufer sein. Wenn Vermögensaufbau das Ziel ist und nicht nur Vermögenssicherung, dann sollte man 60 Jahre alt oder jünger sein, um etwas Zeit mitzubringen für die Entwicklung eines nötigen Momentums. Nicht vergessen: Wir reden über Infrastruktur, und die ist immer längerfristig angesetzt.
Das waren die wichtigsten, heute schon absehbaren Dinge, auf die ich mich durchweg freue in diesem Jahr.
Ja, und diese Podcasts hier will ich auch weiterhin am 1. und 3. Samstag eines Monats anbieten können, aber vielleicht erlaube ich mir ab und zu eine Pause. Zu lange im Voraus zu produzieren, geht mit einem Verlust an Aktualität einher; mir ist es sympathisch, wenn ich diese 20–25 min am besten in der Erscheinungswoche selbst produzieren kann. Dann kann ich, wenn nötig, auch auf Dinge eingehen, die gerade durch die Gazetten geistern.
Ergänzen und abschließen möchte ich diese Agenda noch mit einem Einblick in die Unternehmungen, die ich mir privat vorgenommen habe – also nicht explizit als Wohlstandsbildner. Doch was ist das schon? Denn alles, was ich erlebe, untersuche ich auch auf Wohlstandsbildner-Potenziale hin; und was mir in der Praxis nützlich und wertvoll erscheint, das packe ich in die Seminare.
Seminare, die ich nicht gebe, sondern besuche, habe ich in diesem Jahr mehr als sonst geplant. Warum? 1. Weil so viel neues Wissen überall entsteht, und 2., weil es so viele Spitzenreferenten gibt, die mir Gebiete zugänglich machen können, in denen ich es nie zum Experten bringen werde – weil mir entweder das Talent oder die Zeit dafür fehlt. Also wünsche ich mir für gutes Geld den tiefstmöglichen Einblick in ein Thema in knappster Form, um bestmöglich informiert zu sein und den größtmöglichen Nutzen für meine tägliche Arbeit daraus zu ziehen.
Inhaltlich geht es um drei große Blöcke:
Der größte Block bestimmt wie immer alles, was mit Strategie, Führung und persönlicher Lebensweise zu tun hat. Diese Themen sind Pflicht und Kür zugleich; sie bestimmen alles, was ich denke, und damit auch alles, was ich sage und tue.
Dann geht es um die Physis – mein Dauerlieblingsthema Sport – oder nennen wir es besser: Stärkung des Körpers, damit alles, was der Schwerkraft unterworfen ist, leichter und belastbarer wird. Da gibt es spezielle Seminare für Körpergewichtstraining, durchgeführt in bester Marine-Manier von so richtig harten Jungs.
Elemente aus solchen Seminaren haben schon alle meine Seminarteilnehmer kennengelernt; denn sie machen ein riesen Spaß, wenn wir die geistige Arbeit unterbrechen. Und danach ist der Kopf wieder frisch.
Denn da beißt der Investor keine Rendite ab: Solange wir auf diesem Planeten herumspringen, ist unser Körper die wichtigste Anlageklasse. Das ist das Core-Investment. Wenn das keine Rendite bringt, um wenigstens die Inflation des Alterns auszugleichen, oder am Ende sogar Verluste einfährt, dann verliert alles seinen Glanz.
Und der dritte Block betrifft natürlich die technologische Speerspitze unserer Zeit: Ich besuche spezialisierte KI-Seminare. Bei denen geht es etwa um die Programmierung eigener „KI-Agenten“.
Jeden Tag entstehen großartige Tools und Apps, so viele YouTube-Kanäle kann ich gar nicht abonnieren, um da auf dem Laufenden zu bleiben.
Auf all das freu ich mich richtig; da werden eine Menge anstrengender Wochen dabei sein. Deshalb werden Pausen umso wichtiger, wie gesagt vielleicht auch mal die eine oder andere Pause in dieser Podcast-Reihe.
Doch das Tolle für uns alle ist jetzt, gerade, wenn es anstrengend werden könnte: Die Macht ist mit uns im 1er-Jahr. Sie nimmt ganz von selbst zu. Dann können wir Dinge schaffen, die noch letztes Jahr unmöglich erschienen. Und wir können weiter in Gebiete vordringen, die nie ein Wohlstandsbildner zuvor gesehen hat.
Das ist doch ein so kraftvoller, genussvoll-positiver Abschluss – verzichten wir deshalb auf ein Genusselement. Das kommt garantiert in der nächsten Ausgabe wieder.
Tschüss, ade, auf Wiederhören! Einen tollen Start in dieses Jahr wünsche ich allen, die diesem Podcast lauschen. Mögen uns die nächsten 12 Monate nicht nur das bringen, was wir wollen, sondern vor allem das, was wir brauchen.
Euer Andreas, der Wohlstandsbildner