Andreas Ogger
Gründer der Investorengemeinschaft der Wohlstandsbildner
Glaubst du, man muss Wirtschaft studieren, Excel-Tabellen lieben oder ein spezielles „Investoren-Gen“ besitzen, um erfolgreich Vermögen aufzubauen? Falls ja, kann ich dich beruhigen: Auch das Gegenteil kann funktionieren.
Wenn es jemals einen Menschen gegeben hat, der arglos ohne Kompass durch die Finanzwelt gestolpert ist – dann war ich das. Denn bis zu meinem 33. Lebensjahr fand mein Leben an ganz anderen Orten statt: als Konzertsolist auf der Bühne, als Therapeut in der Praxis oder als Coach auf dem Sportplatz. Ich war einiges, aber gewiss kein Finanzprofi.
Das Prinzip „Machen, was alle machen“
Natürlich habe ich immer auch Geld angelegt. Aber wie, ohne jede Ahnung? Ich habe ungeprüft die Glaubenssätze meiner Familie übernommen, habe auf mein (ebenso ahnungsloses) Umfeld gehört – und ich habe den Ratschlägen von Medien oder vermeintlichen Tippgebern vertraut, was der größte aller Fehler war. Das Ergebnis? Ich habe nur Geld verloren, und zwar viel.
Vom Stolpern zum Steuern: Mein Wendepunkt
Echte Finanzbildung wurde für mich erst zum Thema, als meine Tochter in mein Leben trat. Schlagartig trug ich auch finanziell die Verantwortung für ein anderes Leben.
Jetzt wollte ich nicht mehr nur „hoffen“, dass meine Anlagen funktionieren – ich wollte es endlich richtig machen. Aber wie? Diese Frage war der Wendepunkt, der sich in drei Etappen vollzog:
Mein Weg begann dort, wo ihn viele vermuten, um Vermögen aufzubauen: an der Börse. Und anfangs schien der Plan aufzugehen. Ich baute ordentliche Summen auf.
Doch ein einziges „Gap“ (Kurslücke über Nacht) reichte aus, um innerhalb von Stunden 70 % meines damaligen Vermögens auszulöschen, trotz eines ausgeklügelten Risikomanagements. Aber gegen die gnadenlose Eigendynamik der Märkte half das wenig.
Wenn die Börse zum Casino wird
Sieben Jahre lang hielt ich an dieser Achterbahnfahrt fest, bis mir klar wurde: Die Börsen sind zu einer Plattform verkommen, die von Herdenpsychologie, Zockerei und den Interessen weniger „Big Player“ mit extrem tiefen Taschen dominiert wird.
Venture Capital: der nächste Dämpfer
Nein, ich wollte dorthin, wo die großen Gewinne entstehen: Venture Capital. Die Idee, Anteile an Unternehmen zu erwerben, bevor sie an die Börse gehen, klang logisch. Doch ich erlebte hautnah, wie über 90 % der hoffnungsvollen Start-ups Insolvenz anmeldeten oder schlicht nie den Sprung zur Marktreife schafften.
Fast eine Million Euro Verlust
Zusammengerechnet kostete mich diese Versuch-und-Irrtum-Phase fast eine Million Euro. Damals fühlte es sich wie eine Katastrophe an. Heute betrachte ich diese Summe als gut investiertes Geld in die Lehre, wie man es nicht macht,
Eigentlich hatte ich nach den ständigen Verlusten mit der Finanzwelt abgeschlossen. Freiheit suchte ich jetzt in der Fliegerei und machte meine Privatpilotenlizenz.
Mit ihr hörte es aber nicht auf: In der Fliegerei begegnete ich Menschen, die beruflich mit besonderen Flughöhen zu tun hatten; ich lernte Experten kennen, die 10-, 11- und 12-stellige Summen bewegen – die sog. institutionellen Investoren, kurz: „Instis“.
Das Privileg der Mentorenschaft
Zwei dieser Profis wurden zu Mentoren. Sie ließen mich hinter die Kulissen blicken: Wie denken Menschen, die Milliarden verwalten? Nach welchen Prinzipien investieren sie? Ich durfte in ihre Portfolios hineinschauen und verstehen, warum sie so viel gelassener und erfolgreicher agieren als der typische Privatanleger.
Investieren wie die Großen: Die Säulenstrategie
Dieses Wissen habe ich auf meine kleinen Anlagebeträge als Privatinvestor heruntergebrochen und in die Säulenstrategie übersetzt: Es geht dabei um den Aufbau oder um die Beteiligung an lukrativen, plausiblen Wertschöpfungsketten weltweit – fernab von spekulativen Modetrends.
Das Ergebnis? Mit den Strategien der Instis habe ich nicht nur meine Verluste ausgeglichen; ich erreichte eine Stufe der wirtschaftlichen Absicherung, die ich heute als wichtigen Meilenstein sehe, den jeder Investor erreichen kann.
Heute ist es mein Antrieb, Investitionen im Sinne der Säulenstrategie zu finden, die drei Dinge vereinen: Sie müssen objektiv wertvoll, lukrativ und plausibel sein.
Da kann es durchaus drei bis fünf Jahre dauern, bis ein Projekt meine Prüfkriterien erfüllt. Dass dies oft mit weiten Reisen und vielen Begegnungen verbunden ist, beflügelt mich – es ist die Art von Arbeit, die mir viel Spaß macht.
Noch ein paar Zahlen, Daten und Werte
Die Kraft der Investorengemeinschaft
Doch ich gehe diesen Weg nicht allein. Als Wohlstandsbildner sind wir heute eine Gemeinschaft von rund 1000 gleichgesinnten Investoren. Mit dieser Kapitalkraft finanzieren wir weltweit Wertschöpfungsketten, die für den klassischen Privatanleger meist unsichtbar und unerreichbar bleiben.
Zuweilen höre ich die Frage: „Andreas, wenn du die Freiheit hast, zu tun, was du willst – warum liegst du dann nicht in der Hängematte?“
Weil Hängematte langweilig und ungesund ist. Aktiver Wohlstandsbildner zu sein ist viel spannender aus drei weiteren Gründen:
Es bereitet mir einen Haufen Freude, Wissen weiterzugeben. Unter kritischen Selbstdenkern, die finanziell entspannt sind oder es anstreben, fühle ich mich wohl.
Mein Angebot richtet sich nicht an jene, die dem schnellen Geld hinterherjagen; mein Angebot ist für Menschen, die echten, substanziellen Wohlstand aufbauen wollen: effizient, effektiv und ethisch beanstandungsfrei.
Ich suche keine Kunden, ich suche Partner. Warum? Weil mir allein die Kapitalkraft fehlt, um die vielen hochkarätigen Wertschöpfungsketten nutzen zu können. Doch je größer die Gemeinschaft aus Co-Investoren wird, desto exklusivere Türen öffnen sich für uns alle.
Ich möchte Menschen die Begeisterung spüren lassen, die der Investorenweg nach institutionellem Vorbild mit sich bringt. Dabei geht es um mehr als nur mehr Geld: Es geht um mehr Wahlmöglichkeiten im Leben! Die Freude, das eigene Leben frei nach den eigenen Wünschen und Werten gestalten zu können, ist unvergleichlich.
Wenn das deine Neugier geweckt hat und auch du erfahren möchtest, wie du mit den Strategien der Milliardäre Geld für mehr freies Leben und Gestaltungskraft aufbaust – dann schaue dir mein kostenfreies Finanzwebinar an.
Viel Erkenntnisse mit großartigen Aussichten wünscht dir
Andreas