Andreas Ogger im Porträt – Wohlstandsbildner

Andreas Ogger im Porträt

… ein Quereinsteiger jenseits von Banken und Versicherungen

Mönch

Cowboy, Pilot oder Lokführer wollte ich im Kindesalter nie werden, und schon gar kein Finanzmensch. Mein Traumberuf bis zur Pubertät: Mönch.

Heute sitze ich nicht im Kloster, sondern an Schreibtischen und in Cockpits. Immerhin: Der Pilot hat sich wenigstens als Privatpilot erhalten. Der Mönch als innere Haltung aber auch, denn genau der verhalf mir zum finanziellen Durchbruch.

Musik, Therapie und Sport

Dazwischen habe ich über 20 Jahre lang mein Geld als Konzertsolist, Musiklehrer, Osteopath und Sportler verdient – bis zum 32. Lebensjahr alles gleichzeitig; dann wurde es mir zu anstrengend. Ich wollte endlich nicht nur gut, sondern viel Geld verdienen zur finanziellen Absicherung und Freiheit. Schließlich steht meine astrologische Sonne voll im Stier, das Erdelement ließ sich nicht weiter verleugnen.

Börse

Sechs Jahre an der Börse, teils mit Vollzeithandel, machten mich demütiger, geduldiger und weniger gierig, aber gewiss nicht nachhaltig reich. Die Börsen weltweit sind kein Marktplatz mehr, sondern eine Umverteilungsplattform, auf der sich wenige das Geld von vielen in die Tasche stopfen und vor Lachen kaum schlafen können: Es gibt einfach zu viele, die an ETFs, Zertifikate und börsennotierte Fonds glauben. Was soll der Kleinanleger schließlich auch sonst machen? „Lassen wir ihm doch die Krümel vom Kuchen, den wir vor jedem Börsengang verteilen“, sagen die, die lachen.

Venture Capital

Mit 37 wollte ich es machen wie die Großen und auch was vom Kuchen abhaben: Vorbörsliche Firmenbeteiligungen. Finanziell noch immer ungebildet verließ ich mich dabei auf Scharlatane, denn „Assetmanager“ oder „Vertriebsleiter“ ist keine geschützte Berufsbezeichnung.
Viele 100.000 Euro verloren – Verluste, die ich heute kostbares Lehrgeld nenne, denn danach habe ich die richtigen Menschen und Strategien kennengelernt und mit diesen keinen einzigen Euro mehr verloren:

Investieren lernen

Institutionelle, höchst professionelle und in der Öffentlichkeit eher stille Portfoliomanager genauso wie sehr reich gewordene Lebenslehrer wurden meine Mentoren und zeigten mir Wege, wie Profis Milliarden an Pensions- und Anlegergeldern sichern und gleichzeitig erstaunlich vermehren. Ich erkannte Muster und eine finanzielle Intelligenz dahinter, die ich für die kleineren Summen meines eigenen Vermögensaufbaus und später für den meiner Mandanten heruntergebrochen habe.

Spirituell zur wirtschaftlichen Unabhängigkeit

Das alles findet sich heute in einer Strategie, die mich in wenigen Jahren wirtschaftlich weitgehend unabhängig gemacht hat, die Marke Wohlstandsbildner mit Substanz füllte und den Mönch in mir aufleben ließ: Denn effektive Wohlstandsbildung hat nur zu 10 % etwas mit Strategien und Finanzanlagen zu tun.

Reichwerden ist viel gesunder Menschenverstand und noch mehr ein zutiefst spiritueller Prozess, der alle Lebensbereiche verwandelt und Menschen persönlich wachsen lässt – zumindest, wenn sie glücklich reich werden wollen nicht des Geldes wegen, sondern wegen der größeren Wahlmöglichkeiten im Leben.

Erfolg und Frequenz

Die ganzen „The Secrets“ und Bestellungen ans Universum funktionieren nicht, weil ihnen wichtige Schritte und die besagten 10 % Finanzwissen dann halt doch fehlen.
Es ist eine Frage der Frequenz! Ob Physiker oder Investor, Materialist oder Idealist – sie sagen es vielleicht unterschiedlich, reden aber vom Gleichen, wenn es darum geht, wie wir Dinge in unser Leben ziehen. So beginnt auch Reichtum immer im Inneren und zeigt sich als Folge im Außen. Erfolg ist das, was folgt. Oder wie ein anderer Meister gesagt hat: „Wenn du nicht nach innen schaust, gehst du leer aus“.

Eine Frage der Frequenz war übrigens auch, die Privatpilotenlizenz vor mehreren Jahren in einer Zeit zu machen, wo das Geld tatsächlich knapp war – keine gute Voraussetzung, um entspannt fliegen zu lernen! Aber da war nie ein Gefühl von Mangel, sondern die Gewissheit: Das ist eine Investition!
Und tatsächlich: Erst über die Fliegerei bin ich über Umwege auf alles gestoßen, was heute auf dieser Website zu lesen ist. Mehr zu meinem Werdegang und über den Weg zu meinen Mentoren erzähle ich im Finanzseminar.

Wohlstandsbildung und Anlageberatung

Wohlstandsbildung ist für mich das, was diesen Prozess begreifbar und für jeden nachvollziehbar macht, beschleunigt und das Ergebnis – also große und größere Geldmengen – vor Krisen aller Art sichert. Davon handelt mein Finanzseminar und ein Teil jeder persönlichen Anlageberatung. Ist das Risiko-Chancen-Profil des unternehmerisch gesinnten Anlegers an die Säulen-Strategie eines ausgewogenen Portfolios angepasst und der Schritt von der Angestelltenmentalität zum Investorendenken erfolgt, dann ist effektive Wohlstandsbildung möglich für

  • ein Leben nach Wunsch
  • mit Renditen, von denen Normalsparer nicht einmal träumen, weil sie sie nicht kennen und
  • Win-Win-Verhältnissen für alle Beteiligten und ethisch absolut beanstandungsfrei.