Wohlstandsbildner Podcast
Dauer: 24:01
Der Wohlstandsbildner-Podcast – heute mit zwei Themen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und am Ende zum selben Schluss kommen: Vermögen kann abseits der Anlegermassen und in Krisenzeiten aufgebaut werden, ob von Institutionellen oder uns kleinen Privatanlegern.
Im ersten Teil der heutigen Folge geht es um Investitionen, die genau dann funktionieren, wenn andere den Kopf einziehen – mit realer Substanz, kurzen Laufzeiten und mit Renditen bis zu 18 %.
Im zweiten Teil schauen wir dorthin, wo institutionelle Anleger bis zu 40 Prozent ihres Handelsvolumens verarbeiten – in einem Markt ohne Ticker, ohne Livestream, ohne Zuschauer. Und diese Verschwiegenheit ist kein Skandal, sondern eine Lektion in gesunder Kapitalmarkt-Realität.
Es fühlt sich nicht mehr nur so an, nein, wir kommen tatsächlich überhaupt nicht mehr aus dem Krisen-Schock-Modus heraus: Pandemie-Krise. Inflationsschock. Lieferketten-Krise. Kriegsschock. Ölversorgungskrise. Und den globalen Staatsschuldenschock – den haben wir sowieso längst als Dauerzustand akzeptiert, also ist es kein Schock mehr, sondern finanzpolitischer Alltag.
Und es werden gewiss nicht die letzten Krisen bleiben. Die, die noch kommen, werden uns vielleicht deshalb gar nicht mehr so schockieren, weil wir abgehärtet, gewissermaßen krisentrainiert sind. Das ist die gute Nachricht. Und die schlechte: Krisen hören nicht auf, uns das Leben schwer und sauteuer zu machen, nur weil wir uns an sie gewöhnen.
Was soll also jemand mit größeren Geldmengen machen? Jemand, der nach Abzug einer ordentlichen Liquiditätsreserve investieren kann und will – aber nicht in ein offenes Messer rennen möchte mitten in dicken Krisen, wie jetzt mit dem Irankrieg?
Nicht jede Investition taugt für unruhige Zeiten. Ich halte drei Bedingungen für unverzichtbar für Anlagen, die in Phasen anziehender Inflation und völliger Unklarheit in der Welt erfüllt werden sollten:
⚡ „Je mehr die Welt aus den Angeln gehoben wird, desto stärker sollte das Band sein, das die Investition im Inneren zusammenhält“
Ich sehe vor allem zwei Optionen, die all das erfüllen – und das sind Club Deals und – Überraschung – Darlehen.
Club Deals zählen dabei zur zweiten Säule – Entwicklungsimmobilien. Darlehen laufen unter der vierten Säule: als ganz eigene Gelegenheiten, wie sie auch institutionelle Anleger seit Jahrzehnten kennen und nutzen.
Und beide haben eine Gemeinsamkeit, die kein Zufall ist: Sie entstehen oft in der Krise. Das Problem des einen wird zum Bedarf des anderen – und der Bedarf des anderen löst das Problem des einen.
Ein Club Deal funktioniert so: Ein meistens einzelnes gewerbliches Anlageobjekt muss von seinem Eigentümer in Notlage schnell verkauft werden. Eine Beteiligungsgesellschaft – die auch von mehreren hundert oder wenigen tausend Kleininvestoren getragen werden kann – die greift jetzt günstig zu. Sie renoviert, erhöht den Vermietungsstand und verkauft dann wieder – meistens an Pensionskassen, Versicherungen oder andere langfristig aufgestellten institutionellen Investoren.
Das Besondere dabei ist: Der Käufer und der Verkaufspreis stehen oft schon von Anfang an fest.
Also jetzt nicht auf den Cent genau. Aber die Richtung ist festgelegt, mit einem Verhandlungsspielraum nach oben oder unten. Das nennt sich „Letter of Intent“, eine Absichtserklärung. Die drückt aus, dass der institutionelle Käufer diese Immobilie haben will unter bestimmten Konditionen. Er will nur nicht selbst die Entwicklungsarbeit an der Immobilie machen, wenn das nicht seiner Expertise entspricht.
Das schafft drei Absicherungsschichten:
Das Hauptrisiko: Der Verkauf platzt doch. Aus irgendwelchen Gründen – regulatorischen, wirtschaftlichen, persönlichen. Dem investierten Geld passiert dann meist nichts. Die Laufzeit verlängert sich, die Investoren bekommen oft sogar mehr Ertrag. Aber sie verlieren Zeit, und weniger Drehung im Portfolio schafft weniger Flexibilität.
In gut 70 Prozent aller Fälle läuft es gut durch, so meine Beobachtung, seitdem ich Club Deals mit betreue. Das ist doch eine Basis, mit der man arbeiten kann.
Bei Darlehen läuft es anders: Eine besonders eindrückliche Möglichkeit habe ich in Zusammenarbeit mit einem deutschen Emittenten erlebt, der in kurzer Zeit so viel Kapital wie möglich auftreiben wollte, wenigstens 5 Millionen €, besser 10. Nicht über Monate oder Quartale, sondern in wenigen Tagen und Wochen.
Allein das schließt Banken aus. Denn Banken brauchen Zeit – und bei hohen Kreditvolumina brauchen sie noch mehr Zeit. Drei bis neun Monate Prüfung sind der Normalfall mit Bewertungsgutachten, Kreditkomitees, Rückfragen, nochmals Rückfragen, und am Ende steht man wieder am Anfang, weil sich das Zinsumfeld geändert hat und erneut an den Konditionen geschraubt werden muss.
Wohlstandsbildner haben dieses Bankengebahren erlitten mit einem wunderbaren Projekt am Tegernsee, bis uns allen der Kragen geplatzt ist. Und dann haben wir das gestoppt, aber 9 Monate Zeit in den Sand gesetzt, der Bank sei Dank. Wer also schnelles Geld braucht, bekommt es garantiert nicht von Banken.
Also wandte sich dieser Emittent an private Investoren, so auch an die Investorengemeinschaft der Wohlstandsbildner. Und das ist eben kein Ausnahmefall, sondern ein eigener Markt – ein Markt, den institutionelle Anleger seit Jahrzehnten kennen und schätzen. Er heißt Private Debt. Und in Krisenzeiten ist er besonders lebendig.
Das Prinzip ist simpel: Der Emittent gibt ein Darlehen aus – strukturiert, mit fester Laufzeit, fest vereinbartem Zinssatz, vielleicht noch mit Bonusanreizen, und klar geregelter Rückzahlung. Der Investor tritt in diesem Fall als Gläubiger auf; nicht als Miteigentümer, nicht als stiller Gesellschafter oder sonstwie Beteiligter, sondern bewusst nur als Gläubiger.
Das ist ein entscheidender Unterschied! Denn Gläubiger werden im Insolvenzfall vor den Eigenkapitalgebern bedient. Das ist auch eine Absicherungsschicht.
⚡„Wer in der Krise Gläubiger ist, steht vor dem Eigenkapitalgeber in der Schlange. Das unterschätzen viele Kleinanleger.“
Was macht ein solches Darlehen nun plausibel? Drei Faktoren sind es:
Die Renditen bei solchen Konstruktionen liegen in der Regel zwischen acht und 18 Prozent jährlich. Der Grund ist in Krisen immer derselbe: Wer schnell Kapital braucht, zahlt einen Preis – vor allem für das Tempo. Dieser Preis ist die Rendite des Investors.
⚡ „Die Notlage des anderen ist dein Zinssatz. Das klingt hart. Aber das ist der ehrlichste Satz, den ich über private Darlehen sagen kann.“
Club Deals oder Darlehen – auf den ersten Blick recht unterschiedliche Anlageklassen, auf den zweiten Blick erstaunlich ähnlich.
Beide entstehen nämlich durch Druck. Der Druck des Verkäufers, des Emittenten, des Unternehmers. Und wer unter Druck steht, macht Zugeständnisse. Er verkauft günstiger bzw. zahlt höhere Zinsen. Er akzeptiert Bedingungen, die er in ruhigen Zeiten ablehnen würde.
Entscheidend ist: Bei beiden ist eine reale Substanz dahinter. Keine abstrakten Kurs-Gewinn-Verhältnisse, kein Algorithmus, sondern eine Immobilie, ein definiertes Projekt, eine Unternehmung mit einem konkreten Kapitalzweck.
Aber beide verlangen vom Investor Sorgfalt. Wer etwas blind unterschreibt, der verdient dann auch das Risiko, das er eingeht. Wer genau hinschaut, wer die Konstruktion versteht und die Sicherheiten prüft – der hat eine echte Chance.
Acht bis 18 Prozent. Kurze Laufzeit. Echte Substanz. Daraus wird ein starkes Band.
⚡ „Krisen schaffen keine neuen Regeln. Sie decken auf, wer die alten Regeln immer schon verstanden hat.“
380 Milliarden Dollar, an einem einzigen Mittwoch, dem 08. April 2026. So viel wurde allein an den US-Börsen gehandelt. Das war kein normaler Tag; das war eine Demonstration.
Denn über 150 Milliarden – mehr als 40 Prozent – liefen nicht über die New York Stock Exchange, auch nicht über die Nasdaq. Sie liefen über einen Markt, den die meisten Kleinanleger nicht kennen – einen Markt, der keinen Ticker hat, keine Livestream-Preise auf Bloomberg.
Und doch ist es ein Markt, der sehr gut funktioniert – gerade, weil die Masse nicht zuschaut. Und es ist ein Markt, auf dem sich nur Institutionelle tummeln. Deshalb schauen wir jetzt hin.
Jeder kennt die landläufigen Börsen, die jeden Tag viele Seiten in der Zeitung einnehmen: Käufer trifft Verkäufer, ein Preis entsteht, alles öffentlich und transparent.
Daneben existiert ein zweiter Marktplatz. Der ist weder neu noch illegal. Er ist nur unsichtbar. Man nennt ihn OTC: Over The Counter. Über den Tresen. Oder üblicherweise Dark Pools.
Der Name klingt jetzt nach Thriller, aber die Realität ist etwas nüchterner: Es handelt sich um elektronische Handelsplattformen, betrieben von Großbanken oder spezialisierten Firmen. Goldman Sachs betreibt so eine Plattform, unter dem Namen Sigma X. JP Morgan hat auch eine, JPM-X. Und es gibt dutzende weitere.
Der entscheidende Unterschied zur Börse ist: Hier sieht niemand eine Order, bevor sie ausgeführt wird. Erst danach wird der Handel gemeldet – an die zuständige Aufsicht, mit einer klar definierten Zeitverzögerung.
Um zu verstehen, warum Institutionelle das wollen, stell dir Folgendes vor:
Du willst eine Million Apple-Aktien kaufen. Stand heute wären dafür knapp 260 Millionen Dollar nötig. Du gehst an die Nasdaq und stellst deine Order ein. Was passiert jetzt? Diesen Vorgang kann jeder in einem offenen Orderbuch verfolgen. Doch nun gilt: An der Börse sind Informationen mindestens so viel wert wie die Aktien selbst, manchmal auch mehr. Also allein, dass unzählige Händler sehen, dass da jemand 1 Mio. Aktien kaufen will, lässt den Preis steigen, bevor du selbst auch nur die Hälfte gekauft hast. So bezahlst du am Ende deutlich mehr als geplant.
Fachleute nennen das Market Impact. Der Markt bewegt sich gegen dich, weil er dich mit deiner dicken Geldtasche auf dem Rücken kommen sieht.
Pensionsfonds, Versicherer, Hedgefonds – sie handeln nun ständig mit Summen, die den Markt bewegen, sobald sie sichtbar werden. Also suchen sie sich Orte, wo es etwas diskreter zugeht. Und der Dark Pool liefert genau das.
Aber es gibt noch einen zweiten Treiber für Instis, sich dort hinzuwenden – und der ist in den letzten Jahren zum dominierenden Grund geworden: Hochfrequenzhandel.
HFT – High Frequency Trading – hat die Börse verändert und meiner unbedeutenden Meinung nach kaputt gemacht als glaubwürdigen Marktplatz. Nicht mehr Menschen und Händler haben dort das Sagen, sondern Algorithmen, die in Mikrosekunden operieren. Sie erkennen Muster, sie sehen schneller als jeder Broker, wenn ein großer Käufer aktiv wird. Und das Geld hinter diesen Algorithmen kauft jetzt ganz schnell vor dem Käufer – um die Aktie kurz darauf teurer an ihn weiterzuverkaufen.
Das ist ein legales Milliardengeschäft. Und es ist der Grund, warum institutionelle Anleger in den letzten zwei Jahrzehnten massiv in Dark Pools abgewandert sind. Im Dark Pool gibt es nämlich kein öffentliches Orderbuch. Die Algorithmen können nicht vorauslaufen, weil sie nichts sehen. Und was nicht sichtbar ist, kann nicht ausgenutzt werden.
Genau deshalb wachsen diese Plattformen, weil der öffentliche Markt für große Marktteilnehmer zunehmend zum feindlichen Gebiet geworden ist.
⚡„Die Großen fliehen nicht vor der Börse. Sie fliehen vor den Algorithmen, die ihnen dort auflauern.“
Hier kommt die Frage, die sich viele stellen: Wenn dort Milliarden fließen, ohne dass ein offizieller Preis entsteht – wie kann das legal sein?
Die Antwort liegt in der Regulierung. Dark Pools sind nicht unreguliert; sie sind nur anders reguliert.
In den USA muss jeder Dark Pool als Alternative Trading System – kurz ATS – bei der SEC registriert sein. Die SEC ist die Securities and Exchange Commission, also die amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde.
Diese Regulierung geht nun einher mit
Ein Dark Pool darf also keinen geheimen Preis bilden.
In Europa gilt als Spiegelbild zu den Regularien der SEC eine noch strengere Regel: die MiFID II, die Markets in Financial Instruments Directive II. Sogenannte Double Volume Caps begrenzen, wie viel Prozent des Handelsvolumens einer Aktie über Dark Pools laufen darf. Wird das überschritten, dann sperrt die Plattform diese Aktie vorübergehend.
Es handelt sich also überall um ein streng reguliertes System mit Spielregeln, an die sich alle Großen halten müssen. Und Großbanken dürfen diese Plattformen betreiben, weil sie als lizenzierte Broker auftreten. Sie unterliegen denselben Zulassungspflichten wie jeder andere Wertpapierhändler – nur dass ihr „Handelsraum“ eben kein öffentlicher Marktplatz ist, sondern ein intern geführtes Matching-System.
⚡ „Dark Pools sind nicht illegal. Sie sind das am meisten missverstandene legale Konstrukt der Finanzmärkte.“
Was genau wird nun in diesem Dark Pool gehandelt?
Was wir also an der öffentlichen Börse sehen, die jeden Tag so ein Geschrei veranstaltet: Das ist nur ein Bruchteil dessen, was die Welt bewegt. Mir kommt es oft wie ein Ablenkungsmanöver vor. Denn einmal mehr sehen wir, wer tatsächlich die Geldozeane beherrscht: Es sind die Riesentanker der Instis.
Und sogar diese Ozeane des außerbörslichen Handels wachsen noch aus zwei Gründen:
Was auf jeden Fall bleiben wird, das sind Märkte, die öffentlichen ebenso wie unsichtbaren, die immer größer werden, immer technischer – und für Kleinanleger immer schwerer zu durchschauen.
⚡ „Der Anteil des sichtbaren Marktes schrumpft. Nicht weil der Markt schlechter wird. Sondern weil die Großen besser darin werden, unsichtbar zu sein.“
Nun, was hat das mit uns Kleinanlegern zu tun? In Amerika können Kleinanleger indirekt, über spezielle Broker, an den Dark Pools teilhaben. In Europa, dem weit weniger wirtschaftsliberalen Kontinent, ist dieses Modell weitgehend verboten. Der brave Kleinanleger, der sich an der Börse was fürs Alter aufbauen will, wird in Europa also systematisch als Plankton in das Haifischbecken der Börsenalgorithmen geworfen. Direkt in Dark Pools zu handeln bleibt also institutionellen Investoren vorbehalten.
Was kann ich als kleiner Privatanleger trotzdem aus diesem System lernen – auch wenn ich da nicht mitmachen kann? Vier Dinge sind es.
Zuerst einmal: Dark Pools existieren auch deshalb, weil große Investoren in langen Zeiträumen denken.
Das klingt zunächst wie ein Widerspruch. Denn Dark Pools werden oft mit schnellem, verdecktem Handel assoziiert. Aber das täuscht. Wenn ein Pensionsfonds eine neue strategische Ausrichtung vornimmt – sagen wir, er will seine Position mit europäischen Industrieaktien erhöhen –, dann baut er diese Position nicht in einer Stunde auf. Er kauft über Tage und Wochen.
Das ist keine kurzfristige Spekulation, sondern ein Umschichtungsprozess, der auf einer Überzeugung basiert, die Jahre tragen soll.
Für uns gilt das Gleiche: Wer als Kleinanleger auf jede Kursbewegung und Krise reagiert, der verliert. Denn die Kursbewegung, die er sieht, ist oft nur der sichtbare Ausläufer einer viel längeren, unsichtbaren Bewegung. Er reagiert auf Hintergrundrauschen, während die Institutionellen Lichtjahre vorher das Signal ausgesendet haben.
Der erste Lerneffekt ist deshalb: Verstehe den Informationsnachteil. Nicht als Grund zur Panik, sondern als Grund zur Demut. Daytrading gegen Algorithmen und Dark Pools ist kein Wettbewerb auf Augenhöhe, also lass es am besten bleiben.
Der zweite: Denke in Zeiträumen. Institutionelle sind gezwungen, langsam zu handeln – wegen ihrer Größe, wegen der Market-Impact-Logik. Wir mit unserem kleinen Geld sind nicht dazu gezwungen. Aber wer die Überzeugungen der Großen teilt und öfter mal wartet, anstatt gleich nervös zu werden, der orientiert sich am stärksten Kapital der Welt.
Der dritte: Nutze deine Größe als Vorteil und Genuss. Das klingt paradox. Aber du kannst in kleine Positionen ein- und aussteigen, ohne den Markt zu bewegen. Deine Ordergröße ist zugleich ein Tarnmantel. Außerdem brauchst du ohnehin keinen Dark Pool, denn mit der Säulenstrategie sind wir eh meistens unsichtbar unterwegs.
⚡ „Die Großen müssen langsam handeln, weil sie zu groß sind, um schnell zu sein. Das ist dein einziger echter Vorteil als Kleinanleger – wenn du ihn nutzt.“
Und der vierte Lerneffekt klingt wie Astrophysik: Der Markt, den du gerade siehst, zeigt dir die Vergangenheit. Die Zukunft wird im Verborgenen gehandelt.
⚡ „Der Markt, den du gerade siehst, zeigt dir die Vergangenheit. Die Zukunft wird im Verborgenen gehandelt.“
Diesen Satz übernehme ich als Genusselement, um den heutigen Podcast zu beschließen. Denn das, was Instis und was wir als private Investoren mit unseren kleineren Möglichkeiten machen – die Gestaltung der Welt und der Gesellschaft, und das weitgehend im Verborgenen, fernab der schreienden, von Computern beherrschten Märkten, das genieße ich als faszinierendes, oft aufregendes Element in meinem Leben. Und es liefert obendrein oft genug finanzielle Fülle.
Und ich weiß: mit dieser Genussempfindung bin ich nicht allein in der Investorengemeinschaft der Wohlstandsbildner.
Tschüss, ade und auf ein Wiederhören in zwei Wochen!
Euer Andreas, der Wohlstandsbildner