Die vier Säulen der Geldanlage

Die vier Säulen der Geldanlage

Wie muss ich investieren, um eine bestmögliches Chancen-Risiko-Verhältnis zu erzielen, das zu meinem Anlegerprofil passt, aber möglichst wenig Arbeit verursacht? Wie finde ich die beste Mischung aus Flexibilität, Geldrückflüssen, Laufzeit und Streuung? Gibt es Geldanlagen, die weitgehend unabhängig von Politik, Börse, Zinsen, Krisen und Währungen funktionieren?

Diese und viele weitere Fragen hat jeder, der in der heutigen Zeit effektiv Vermögen aufbauen will, ohne sein Geld unkalkulierbaren Risiken auszusetzen. Das 4-Säulen-Modell eines ausgewogenen Portfolios ist die zeitlose Antwort auf all diese Fragen. Dieses Modell ist die Essenz meiner Studien bei institutionellen Anlegern, heruntergebrochen für Privatanleger.

Dieses Konzept – so einfach auf den ersten Blick, so anspruchsvoll in der Durchführung – navigiert Vermögen jeder Art und Größe durch die Wellen und Stürme der Finanzwelt. Eine Säule sichert dabei die andere ab und fördert sie zugleich durch unterschiedliche Ausschüttungsszenarien. Die großen Vorteile:

  • das 4-Säulen-Modell hat sich in seiner Grundform seit Jahrhunderten bewährt
  • es ist nicht abhängig von bestimmten Produkten und kann sich deshalb dem Produktangebot einer bestimmten Zeit und einer bestimmten Gesetzeslage anpassen
  • als Anleger habe ich damit die Leitlinie einer Vermögensstrategie: vollen Durchblick, sehr wenig bis keine Arbeit und das Vergnügen überdurchschnittliche Renditen, sichtbaren Geldrückflüssen bei trotzdem langfristigem Vermögensaufbau.

Schauen Sie, woraus die vier Säulen eines ausgewogenen Portfolios bestehen: