Drei Folgen und ein Fazit: Was dir das Altersvorsorgedepot bringt, wo seine Grenzen liegen -- und warum ich dir als Banken- und Börsenskeptiker rate, dich damit zu beschäftigen. Außerdem: Wenn ab 2027 Millionen Deutsche gefördert investieren, wer verwaltet dieses Geld eigentlich? Und an zwei ganz aktuellen, fast schon absurden Börsenbeispielen zeige ich dir, wie der Markt, in den auch dein AVD-Geld fließt, gerade ins Absurde dreht.
Bis zu 540 Euro Zulage pro Jahr, Einstieg ab 10 Euro im Monat – die Fakten zum neuen Altersvorsorgedepot kennst du aus den Teilen 1 und 2. Zur Wahrheit gehört auch: Was taugt das AVD strategisch? Warum ist ein ETF nur ein Spiegel der Wirtschaft – und keine echte Wertschöpfung? Ich spreche über die fünf Risiken, die kaum jemand ausspricht, über meine Kritik am regulierten Börsen-Korsett und rechne dir an drei Beispielen vor, was am Ende in Euro und Cent herauskommt – vom jungen Single über die vierköpfige Familie bis zu meinem eigenen Fall als Unternehmer.
Bis zu 540 € Zulage pro Jahr, Einstieg ab 10 € im Monat – die Förderung kennst du aus Teil 1. Jetzt kommen die Spielregeln: Was befindet sich auf der Positivliste für Investitionen? Warum ist der 1-Prozent-Deckel nur die halbe Wahrheit? Was passiert, wenn du die Rate aussetzen musst – bei Jobverlust, Scheidung, Insolvenz? Wie kommst du ab 65 an dein Geld, und was bleibt deinen Erben?
Plus: der Riester-Joker, der aus einer Altlast eine dicke Einmalzahlung macht.
Ab dem 1. Januar 2027 ersetzt das Altersvorsorgedepot (AVD) die Riester-Rente – und zum ersten Mal fördert der deutsche Staat ein echtes Wertpapierdepot: ohne Garantiekorsett, ohne die alten Kostenfallen, dafür mit bis zu 540 € Zulage pro Jahr. Das Beste: Der Einstieg beginnt bei 10 € im Monat – hier kann wirklich jeder mitmachen, erstmals auch Selbstständige und Freiberufler.
Was verbindet Elon Musk, italienische Olivenbäume, australische Baumplantagen und deutsche Dichter? Auf den ersten Blick nichts. Auf den zweiten sehr viel. Diese Folge zeigt, warum große Geschichten, starke Menschen und echte Wertschöpfung oft wichtiger sind als Kennzahlen – und weshalb manche Erkenntnisse nur dort entstehen, wo Geld sichtbar arbeitet.
Warum ist KI bei einer Investmentanalyse Chance und zugleich Gefahr? Anhand spektakulärer Fehlentscheidungen von Unternehmen und Fonds zeigt Andreas, weshalb Investoren Verantwortung niemals an Algorithmen abgeben sollten. Gleichzeitig beschreibt er, wie KI bei der Due Diligence enorm Zeit spart – wenn sie mit den richtigen Daten gefüttert wird. Außerdem geht es um den Wert von Erfahrung, Netzwerken und menschlichem Urteilsvermögen im KI-Zeitalter.
Willst du investieren wie die reichsten 1%? Jahrzehntelang waren Infrastruktur, Private Equity und Agrikultur die Spielwiese von Pensionskassen, Stiftungen und Superreichen. Mit dem ELTIF öffnet sich diese Welt nun erstmals auch für Privatanleger. Diese Fonds investieren nicht in Börsenlärm, sondern direkt in Realwirtschaft: Glasfaser, Energie, Immobilien und Unternehmen. Warum das eine kleine Revolution für langfristigen Vermögensaufbau sein könnte und worauf Anleger achten müssen.
Der Podcast beleuchtet neue Steuerregeln für Edelmetalle und deren Folgen für Anleger. Zudem wird die tatsächliche Staatsverschuldung kritisch eingeordnet und die wachsende Ungleichheit am Immobilienmarkt aufgezeigt. Auch Entwicklungen in der Schweiz und eine Auszeichnung für finanzielle Bildung werden thematisiert. Abschließend zeigt ein Beispiel aus der Tech-Welt, wie KI-getriebene Nachfrage reale Preisschocks auslöst.
Krisen hören nicht auf – sie wechseln nur die Form und pausieren höchstens einmal. Andreas zeigt, welche Investitionswege auch in unruhigen Zeiten spürbare Renditen liefern können. Au?erdem: Am 8. April 2026 liefen 150 Mrd. Dollar des US-Handelsvolumens über einen Markt ohne Ticker und ohne Kursverlauf – unsichtbar für die meisten Privatanleger. Was dahintersteckt und welche Lektionen du daraus ziehen kannst, erfährst du in dieser Folge.