Wohlstandsbildner Podcast
Teil 9 der Podcastreihe „Über Hamsterräder, Finanz-Exorzisten und was wir sonst noch alles ertragen müssen“. Erfolg wurde schon für viele zu einem Riesenhamsterrad, unter dem sie am Ende zusammengebrochen sind. Dem wollen die Wohlstandsbildner vorbeugen. Deshalb erweitern sie ihr Format, ihr Team, ihre Ideen und begrenzen gleichzeitig andere Dinge.
Bevor wir zum eigentlichen Thema kommen, will ich euch eine Anekdote erzählen, die mir das Herz erwärmt hat:
Da ruft mich mein Steuerberater an, was keine Seltenheit ist, denn er hat immer wieder gute Ideen, wie Dinge besser gemacht und geordnet werden können. Ich verweise da gerne noch mal auf meinen Podcast Nr. 19 mit dem einfachen Titel „Wie findet man einen guten Steuerberater“. Jetzt ist meiner jedenfalls einer Möglichkeit auf der Spur, die teure 1%-Regelung für geschäftlich und privat genutzte Autos zu reduzieren oder sogar zu umgehen, denn er weiß: ich lasse mir meine Lebensfreude nicht von so einer Zumutung wie Fahrtenbuchschreiben vermiesen. Es gibt vielleicht andere Möglichkeiten, total legal natürlich.
Nun entspinnt sich ein Dialog, der sich nach meiner Erinnerung in etwa so zugetragen hat. Geben wir meinem Steuerberater mal den Namen Fuchs, denn er ist auch so schlau wie einer:
Steuerberater Fuchs: „Herr Ogger, ich habe mir wieder die letzten Monate angeschaut und sage Ihnen nichts Neues: Dafür, dass Sie so hohe Geldzuflüsse haben, haben sie extrem geringe Kosten und Sie gönnen sich ein viel zu kleines Gehalt. “
Ich: „Sie wissen doch, lieber Herr Fuchs, ich halte mich nur an eine meiner Leitlinien: ‚Der schlaue Hamster hat große Backen, rennt aber in einem kleinen Rad.‘
Er: „Ah, das klingt wie ein vorbildlicher Schwabe!?“
Ich: „Nein, Herr Fuchs, ich nenne das Wohlstandsbildung. Je mehr Geld in der GmbH bleibt, desto mehr Investments kann ich testen. Und Sie verdienen dann doch auch mehr. Außerdem lebe ich ganz gut, mir fehlt es an nichts.“
Er: „A propos Wohlstandsbildung: Stellen Sie sich vor, ich habe mir Ihren Podcast angehört.“
Ich: „Ach wirklich, vielleicht schon den Steuerberater-Podcast? Haben Sie sich wiedererkannt?“
Er: „Ja, danke, das war sehr nett. Aber ich habe nicht nur den angehört.“
Ich: „Toll. Sind Sie schon up to date?“
Er: „Nein, ich arbeite das jetzt chronologisch auf. Das dauert aber eine Weile, denn ich höre Podcasts immer im Auto, und derzeit ist ja nicht viel mit Autofahren. Auf alle Fälle habe ich Sie abonniert und werde nichts verpassen.“
Soweit dieser kleine Dialog, der mich echt gefreut hat. Nun hört mich sogar mein eigener Steuerberater, der ja auch ursprünglich aus der Finanzbranche kommt. Wenn ich ab und zu mitbekomme, welche Gesichter sich hinter den Hörern verbergen, ist das immer ein ermutigender Anreiz, die Zeit für neue Podcasts zu reservieren.
Schauen wir uns jetzt an, wie wir Klein- oder Privatanleger mithilfe des Internets Emittenten prüfen können, also Anbieter von Vermögensanlagen auf ihre Qualität und Tragfähigkeit abklopfen können. Wir besprechen dabei nicht, wie man Investments prüft, denn dafür gibt es eigene Kriterien und Checklisten. Ich will mit diesem Podcast überhaupt darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, auch die Anbietervon Investments zu hinterfragen, selbst, wenn sie mit großen Namen daherkommen. Denn nur, weil ein Konzern z. B. im Versicherungsgeschäft groß unterwegs ist, heißt das noch lange nicht, dass er auch als Anbieter von Vermögensanlagen überzeugt.
Jetzt wird es durchaus etwas faktenlastig. Der Vorteil aber ist: Wer im Skript dieser Folge die einzelnen Punkte herauskopiert, hat eine sicher nicht vollständige, aber recht tiefgehende Checkliste für die Überprüfung von Emittenten.
Dieser etwas längere Podcast ist in 4 Großkapitel unterteilt, die da lauten:
Internetrecherche nur unter eigener Flagge / Suchergebnisse sortieren / eigene Faktensammlung / Bewertungen: Der Applaus der heutigen Zeit. Legen wir los mit einer wichtigen technischen Voraussetzung:
Die meisten gängigen Suchmaschinen, allen voran natürlich Google, sind Datensammler mithilfe der Cookies, die wir akzeptieren müssen, wenn wir eine Website anschauen wollen. Auch so ein Gesetzgebungswahnsinn, denn ich bin sicher nicht der Einzige, dem diese ständige Cookie-Benachrichtigungen viele Nerven kosten. Jedenfalls, mithilfe der Verfolgbarkeit der eigenen IP-Adresse, also quasi des Absendernamens des eigenen Computers, sortieren und priorisieren Suchmaschinen die Suchergebnisse, und zwar zugeschnitten auf unser Profil, das mit unserem täglichen Verhalten im Internet verfeinert wird. Die Hoffnung der Suchmaschinen ist, diejenigen Ergebnisse ganz oben anzuzeigen, die für unser Nutzer am relevantesten sein könnten, und das am besten garniert mit passender Werbung. So weit, so bekannt.
Umso erstaunlicher ist, wie viele vergessen, dass sie bei jeder Internetsuche nicht das sehen, was ist, sondern das bekommen, was sie sehen sollen. Aber ich will ja keine Suchergebnisse mit Gewichtung meines Profils, sondern in der Reihenfolge der Relevanz die Informationen innerhalb des Internets haben.
Eine Möglichkeit dafür ist, nicht eine Suchmaschine selbst, sondern eine Suchmaschine zu nutzen, die innerhalb von Suchmaschinen sucht, als eine Metasuchmaschine. MetaGer ist da die bekannteste: „Meta“ steht griechisch für „über“ und das germanische Wort „Ger“ ist übersetzt der Speer, der das im „Heuhaufen Gesuchte herausspießt“; eine andere Metasuchmaschine ist metacrawler.de, und es gibt auch ganz gute von Universitäten.
Ein tolles Beispiel einer Universitäts-Metasuchmaschine ist BASE, buchstabiert B A S E, wenn auch für uns jetzt nicht wichtig: Wer spezifisch nach wissenschaftlichen Publikationen Ausschau hält, kommt um die Bielefeld Academic Search Engine kaum herum.
Ich persönlich mache das für die Emittenten- und Investmentprüfung nicht mit Metasuchmaschinen; ich nutze Google direkt, aber unter Verschleierung meiner IP-Adresse mithilfe eines VPNs, also eines Virtual Private Networks. Kostenfrei und am bequemsten liefert das der Browser Opera, da ist ein VPN quasi integriert – ein Klick links oben genügt und man ist weitgehend unsichtbar. Das Zusammensuchen der Ergebnisse dauert dann zwar etwas länger, aber mit einer guten Internetverbindung ist das marginal. Und dann kann man sich auf die Suche begeben:
Mich interessieren die Suchergebnisse der ersten 100 Anzeigen, weniger sollten es nicht sein, weil sich viel Spannendes auf den hinteren Seiten der Suchmaschinen verbergen kann. Dafür nutze ich folgendes Ordnungssystem in fünf Gewichtungen:
Wenn ich nun den Emittenten meines Interesses gefunden habe und dieser eine ordentliche Website erstellt hat, was man ja bei einem millionenschweren Unternehmen durchaus erwarten darf, dann gehe ich etliche Punkte Schritt für Schritt durch. Beispiele daraus:
Ziel der Analyse einer Homepage ist, ein Gefühl für den Anspruch des Emittenten an Transparenz und Offenheit zu bekommen. Wenn hinter allgemein gehaltenen Aussagen immer gleich kommt „Für weitere Informationen treten Sie mit uns in Kontakt“, ist mir das akquisitorisch zu aggressiv und macht keinen guten Eindruck, wenn es um Offenheit geht.
Und darüber hinaus fände ich es natürlich sympathisch, wenn eine Homepage modern, aber nicht überladen, sondern stringent und schlank daherkommt mit angenehmer Menüführung.
Bewegte Bilder von Leuten, die zur Sache etwas zu sagen haben, sei es auf der Website oder auf Plattformen wie YouTube, sind natürlich eine dankbare Fundgrube, um auch die Menschen hinter einem Unternehmen einschätzen zu können. Wenn ich dann solchen Leuten zuhöre, will ich ein Gefühl dafür bekommen, ob da ein scharfer ökonomischer Verstand vor mir sitzt mit Sinn für Zusammenhänge und Trends. Sind aus dem, was er sagt, Leitlinien zu erkennen, ist der Mensch diesen treu und konzentriert er sich auf einen Bereich innerhalb der Finanzwelt oder meint er, mit einem Bauchladen Punkte zu machen?
Da habe ich am liebsten selbst verfasste, redaktionelle Beiträge, sei es in Fachzeitschriften oder Zeitungen, aber auch in Blogs, Büchern und Newsletter-Archiven, mit denen ein Emittent über sich selbst und seine Projekte berichtet.
Wenn da einige Suchergebnisse aufploppen, ist natürlich das Renommee der Medien, die über das Management berichten, ein erster Ansatzpunkt für die Werthaltigkeit eines Artikels. Es ist nun mal ein gewaltiger Unterschied, ob die Washington Post oder New York Times etwas publiziert oder haben wir es mit Fox News und anderen Revolverkanälen und Billigblättern à la BILD-Zeitung zu tun? Ein großer Pluspunkt ist gegeben, wenn sich explizite Wirtschaftsmedien mit einem Emittenten beschäftigen; in Deutschland ist da das Handelsblatt die erste Anlaufstelle, aber da dieses Blatt über die für mich oft spannendsten Gelegenheiten und Unternehmen nicht oder nur am Rande spricht, nehme ich oft den Wirtschaftsteil der Neuen Züricher Zeitung dazu.
Erst jetzt, also weit hinten in meiner Liste, beschäftige ich mich mit Foren oder Artikeln, wie sie manchmal auch in der Brigitte oder in einer Sportillustrierten auftauchen können, wenn diese ihren Lesern einen Einblick in die Finanzwelt geben wollen. Wenn es um Foren geht, und da verweise ich auf den Podcastfolge 26 „Wenn die Presse zum Erpresser wird“, dann sollte man niemals versäumen, die Foren selbst zu überprüfen inklusive der Leute, die sie betreiben.
Ganz ehrlich: Im Gegensatz zu Computer- und Technikfragen oder auch Gesundheitsfragen kenne ich für Finanzen kein ernstzunehmendes Forum, dessen Studium mir einen Mehrwert für meine Entscheidungen bringen würde, denn:
Entweder, es ist harmloses Geschnatter von Leuten, die viel Zeit haben, sich im Internet Anerkennung zu erhecheln, nur, weil auf das Zeug, was sie schreiben, vielleicht andere reagieren.
Oder es handelt sich tatsächlich um kriminelle Foren: Wer den Namen dieser Foren selbst googelt, bekommt schon in den Suchergebnissen voller Verbrechervokabular deutliche Hinweise darauf, womit man es zu tun hat. Und spätestens dann sollte sich das Studium solcher Quellen erledigt haben – Quellen, auf die leider bis heute eine Menge Leute ihre Meinung bauen und schlimmer noch – wofür die obendrein Geld bezahlen, um Zugang zu irgendwelchen Mitgliederbereichen zu haben.
Da sage ich nur: Das Internet hat für jeden ein Plätzchen übrig, der unbedingt Geld loswerden will.
Fazit: Mit der Priorisierung aller Suchergebnisse will ich ein möglichst stimmiges und gut einzuordnendes Gesamtbild des Emittenten zu bekommen. Und dann geht es weiter auf eigene Faust:
Sich in den Weiten des Internets und nicht so sehr von Suchergebnissen abgelenkt umzuschauen, ist für mich besonders in drei Punkten empfehlenswert:
Mit der Idee und Einführung von Bewertungen hat Amazon unserer digitalen Welt einen dicken Stempel verpasst. Studien zeigen, dass 88% aller Internetnutzer Wert legen auf Bewertungen, 35% lesen sie sogar regelmäßig. In unserem Fall ist das ein Instrument, das professionelle Anleger in ihrer Internetrecherche kaum oder gar nicht nützen; denn wer 400 Mio. Euro zum Anlegen hat, legt keinen Wert auf die Aussage von Leuten, die meistens mit kleinen Beträgen operieren – und klein wäre alles bis 200.000 Euro.
Außerdem bewerten Kleinanleger auch nur Emittenten, die meistens nur Kleinanleger aufnehmen. Das naheliegende Konzept der Wohlstandsbildner, eine große Gruppe von Kleinanlegern ins selbe Boot zu packen wie institutionelle Anleger, ist in der Finanzwelt ja bis heute eine Ausnahme.
Bewertungen sind nun nicht gleichzusetzen mit dem Chatverlauf von Foren, wo ja oft genug Dampf abgelassen wird, sich Polemik und Sarkasmus zu übertrumpfen versucht und eine sachliche Auseinandersetzung so gut wie nie stattfindet. Meistens werden bestehende Kunden vom Produktanbieter selbst gebeten, eine Bewertung zu schreiben, und so eine Meinung kann als Aussage eines Insiders wirklich wertvoll sein. Und alle Suchmaschinen schätzen solche Aussagen als sehr wichtig ein, denn sie stellen eine Brücke dar zwischen einem Produktanbieter und dem interessierten Endverbraucher. Google ist Vorreiter darin, gut beleumundete Unternehmen an die Spitze der Suchergebnisse zu platzieren; echte Bewertungen haben also einen enormen Einfluss auf das Ranking, und damit ist die große Frage:
Da es gar nicht so schwer ist, Fake-Bewertungen zu entlarven, empfehle ich wirklich jedem, sich mehr Zeit für das Studium möglichst vieler Bewertungen zu machen, wenn denn vorhanden. Machen wir doch den Test, am besten mit einer Plattform, die auf den ersten Blick geradezu anrüchig daherkommt mit ihren Bewertungen: Die Wohlstandsbildner!
Das sind Stand heute 138 Aussagen, gesammelt auf Google My Business, Facebook, ProvenExpert und KennstDuEinen. Als erstes geht der Blick natürlich zum Sterne-Durchschnitt, dieser genialen Erfindung von Amazon, und da schneiden die Wohlstandsbildner bedenklich ab: 4,97 von 5.
Warum bedenklich? So viele 5- und 4-Sterne-Bewertungen können nur Fake sein. Tatsächlich zeigen Studien, dass sich 4,5-Sterne-Bewertungen drei Mal besser verkaufen als 5 Sterne-Bewertungen. Viele hinterfragen zu positive Bewertungen, auch das ein Werk Amazons mit den einst vielen Fake-Produktschwärmereien, und dann sorgen negative Bewertungen tatsächlich für Vertrauen. Verrückte Welt, wo das Gute zum Bösen und das Böse zum Guten wird, genau wie auf den Erpresserforen.
Was soll ich da nun machen? Diese 138 Bewertungen behandeln entweder meine Beratungsarbeit oder das Wohlstandsbildner-Finanzseminar, und niemand war zumindest so enttäuscht, dass er das hätte hinschreiben müssen. Um diesem „to good to be true“ zu begegnen, einige Teilnehmer werden sich erinnern, habe ich das Thema in einigen Seminaren auf die Agenda gesetzt und ausdrücklich darum gebeten, Bewertungen mit niedrigerer Sternenanzahl abzugeben, damit wir nach außen vertrauenswürdiger rüberkommen.

Ich gestehe also hiermit, nein, ich bekenne mich schuldig, Leute angestiftet zu haben, Fake-Bewertungen zu schreiben, jawoll, damit der Sternedurchschnitt endlich mal sinkt. Dann waren auch einige so freundlich, mal nur 3 Sterne zu verpassen; aber so ganz zu einer kritischen Produktaussage konnten sie sich nicht durchringen, wenn der Teppich im Seminarraum nicht die richtige Farbe hatte, mal irgendwas mit dem Kaffee war oder die Sonne hat zu stark geblendet. Wir haben es dann irgendwann gelassen; und bevor mir jemand vorwirft, ich hätte diese teils riesigen Texte auf unseren Bewertungsplattformen alle selbst geschrieben, schlage ich ihm diese Prüfungskriterien für Bewertungen vor:
Also man sieht, auch hier lohnt die Mühe, die eigenen Vorurteile wegen z. B. zu vieler Sterne-Bewertungen zu hinterfragen und eine Recherche zur Recherche zu machen, und dann trennen sich schnell Fake von Wahrheit, heiße Luft von echter Begeisterung, Chatbots von Menschen aus Fleisch und Blut.
Für alle im Internet sichtbaren Dienstleister sind Bewertungen kaum mit Gold aufzuwiegen, ob das nun Restaurant, Krankenhäuser, Hautärzte, Kfz-Werkstätten oder Seminaranbieter sind. Echte Bewertungen geben wie nichts Anderes eine schnelle Orientierung, ob man bei einem Angebot richtig ist oder weitersuchen muss. Deshalb beeinflussen Bewertungen auch völlig zu Recht maßgeblich jedes Ranking in den Suchmaschinen.
Und ich freue mich nach wie vor wie ein Kind über jede Bewertung, auch vielleicht einmal für den einen oder anderen Podcast, denn: Banken und Versicherungen haben Geld für alle Werbung der Welt, aber begeisterte Anleger können sie sich nicht kaufen. Ich will gar kein Geld für Werbung ausgeben, sondern mich mit Hilfe begeisterter Wohlstandsbildner an den gekauften Suchergebnissen der Finanzindustrie vorbeischlängeln. Das gelingt auch immer besser, aber es ist noch Luft nach oben. Daher an dieser Stelle: Danke für jeden, der noch etwas schreiben mag, denn dieser Applaus des Einzelnen kann eine enorme Macht für viele entfalten.
Fazit: Das war jetzt ein nicht vollständiger Überflug der Recherchen, die ich vornehme, wenn ich mich mit einem neuen Emittenten beschäftige. Ein bisschen Zeit und ehrliches Interesse mitzubringen wäre also ganz nützlich für den, der zum Wohle seines eigenen Geldes hinter die Kulissen von netten Auftritten, beeindruckenden Namen und Hochglanzbroschüren schauen will, zumindest, soweit es machbar ist. Der beste Qualitätstest eines Anbieters von Geldanlagen ist immer noch, bei ihm zu investieren, so, wie die Piloten sagen „Wie das Wetter ist, weiß man nur dann, wenn man zum Wetter hinfliegt.“ Nur, dass man mit dem Flugzeug umdrehen kann, aber ein Investment oft verloren ist, wenn sich der Emittent als Krücke herausstellt. Doch dafür gibt es ja, für den eigenen Vermögensaufbau ganz ungefährlich, in einem Wohlstandsbildner-Portfolio die Säule IV.
Im nächsten Podcast der Hamsterrad-Reihe geht es einmal nicht um Finanzthemen, sondern um den Rahmen, der all die Finanzthemen beleuchtet: es geht um die Plattform der Wohlstandsbildner selbst! In den letzten 4 Jahren hat sich richtig viel getan und der Dauerlockdown war auch für mich die beste Gelegenheit für Analyse und Planung einer Menge neuer Ideen.
Darum geht es in der nächsten Folge, die den ambitionierten Titel trägt „Noch mehr als nur mehr Geld: Die Wohlstandsbildner wachsen“. Ich weiß, für meine sonst bescheidene, zaghafte, ja fast schüchterne Art klingt das etwas laut, doch nicht ohne Grund – und das will ich gerne erläutern mit der Aussicht auf hoffentlich spannende Dinge, die da kommen.
Bis dahin!