Essenzseminar: Das Wohlstandsbildner-Format für das große Ganze

Das Wohlstandsbildner-Blitzlicht für gelingenden Vermögensaufbau und überhaupt ein gutes Leben

Blitzlicht 11 –  Essenzseminar: Das Wohlstandsbildner-Format für das große Ganze

Am 30.04.2022 findet erstmalig ein komplett neues Format statt innerhalb der Seminarwelt der Wohlstandsbildner: Das Essenzseminar beschäftigt sich mit den übergeordneten Prinzipien des Lebens. Wer die versteht und sein Leben in Abstimmung mit diesen Prinzipien bringt, zieht schneller und leichter das in sein Leben, auf das er sich fokussiert. Mehr Info auch unter www.wohlstandsbildner.de/essenzseminar.

 

Premiere für ein Seminar, das weit mehr ins Leben ziehen soll als nur mehr Geld

Andreas Ogger hat 25 Jahre lang beruflich Musik und Medizin ausgeübt. Dann der Sprung in die Investorenwelt: Erst aus Notwendigkeit in einem kaputten, krisen- und virengeschüttelten Finanzsystem. Bis daraus pure Freude, Fülle und Leichtigkeit wurde. Denn Wohlstandsbildung ist weit mehr als nur mehr Geld und der Sprung in ein freieres Leben.

Heute geht es um das Wohlstandsbildner-Format für das große Ganze. Es geht um die Premiere eines Seminars, das weit mehr ins Leben ziehen soll als nur mehr Geld.

Heute in fünf Wochen, am 30. April 2022, findet in München zum ersten Mal ein Seminar statt, das ich schon einige Male erwähnt habe: „Vom Schaffer zum Schöpfer – Essenzseminar für Gestaltungskraft und Leichtigkeit“.
Wir reden einen ganzen Tag lang und ein abendliches Webinar lang über ein außergewöhnliches und eigentlich unbegreifliches, unergründliches Thema, und das ist: Wir reden über unser Leben! Aber nicht über das Leben, wie es jetzt schon jeder lebt.

Nein, wir reden über das Leben, wie es innerhalb der größtmöglichen Idee und Vorstellung sein könnte! Und wie wir uns diese Vorstellung erschaffen, manifestieren, also nicht nur im eigenen Kopf erträumen, sondern am eigenen Leib erfahren. Dazu will ich im heutigen Blitzlicht einige Hintergrundinformationen ergänzen zu denen, die es schon gibt und auf die ich später verweisen werde.

Also noch einmal in aller Deutlichkeit, wenn ich von Ideen und Vorstellungen spreche: Nein, dieses Essenzseminar wird kein Basteltag mit Zielcollagen, die ein Wolkenkuckucksheim oder Traumschloss visualisieren. Wir setzen uns auch keine rosa Brille auf, um mit einer positivistischen Bestellung beim Universum die Wünsch-dir-was-Fatamorgana an den Horizont zu malen. Das mag unterhaltsam sein, aber ich habe mehr Freude an etwas Anderem: Wenn ich schon mit einem Körper und einem Geist auf dem Planeten Erde herumlaufen muss, dann will ich die Dinge, die ich mir vorstellen kann, auch erleben, und zwar mit diesem Körper und mit diesem Geist. In meinem Fall könnte ich auch sagen: Ich will die Dinge „erfliegen“, denn genau das ist in meinem Leben so ein Beispiel darüber, dass Träume was Tolles sind, aber nichts im Vergleich zu Erfahrungen. Über 30 Jahre lang war es für mich nur ein Traum, mit der Privatpilotenlizenz Europa bereisen zu können, und dieser Traum hat sich schon gut angefühlt, war inspirierend und schön, keine Frage.

Aber dann auch wirklich ins Flugzeug zu steigen, ohne dass es aus einem Lautsprecher quäkt „Boardingtime in 40 minutes“, weil ich jederzeit und spontan wählen kann, wann ich am eigenen Steuerknüppel abhebe: beim Himmel, diese Erfahrung bzw. Erfliegung übertrifft den Traum, den ich so lang geträumt habe, in unbeschreiblicher Hinsicht, weil Worte das leibliche Erleben eben nicht ausdrücken können. So bunt, spannend, reich, befriedigend, ach was: dass mich die Fliegerei so erfüllt, beglückt, beseelt – ihr seht, ich stammle mir die Superlative zusammen –, das alles habe ich mir nicht erträumt, weil ich es nicht konnte! Das Leben liefert uns so viel mehr, als unsere Vorstellungskraft hergibt, wenn wir ihm nur die Gelegenheiten geben.

Und genau um diese Gelegenheiten geht es im Seminar. Ihr wisst ja schon, wie viel Freude ich am Wort „Gelegenheiten“ habe und was dahintersteckt für mich als Investor. All diese Investitions-Gelegenheiten zeigen auch einen Ausschnitt, sind ein Abbild dessen, was ich mir in meinem Leben erschaffen habe. Die Fliegerei ist so eine Gelegenheit. Die finanzielle Entspanntheit ist auch eine. Mein körperlich ordentlicher Zustand, für einen bald 51-Jährigen zumindest, ist auch eine weitere dieser selbst erschaffenen Gelegenheiten. Die Reisen, Seminare, kulinarischen und kulturellen Genüsse, oder die Beziehungen zu außergewöhnlichen Menschen – und und und… All diese Gelegenheiten, von denen hoffentlich jeder von euch auch viele aufzählen könnte, die sind doch nie Zufall, sondern immer das, was wir uns gestaltet haben, mit mehr oder weniger großem Aufwand.

In diesem Essenzseminar geht es also weniger um Gelegenheiten feiner Investments, das ist Finanzseminar-Angelegenheit; nein, es geht um das große Ganze, um die Gesamtheit aller Gelegenheiten, die wir für unser eigenes Leben erschaffen wollen. Und das eben mit größtmöglicher Gestaltungskraft und Leichtigkeit. Diese beiden Begriffe will ich nochmal näher beleuchten:

Gestaltungskraft meint, dass wir von dieser Macht Erlebnisse und Dinge zu manifestieren zwar ständig hören, aber dass wir sie auch mal so richtig spüren. Im eigenen Körper. Dass sich das großartig anfühlt, nämlich saumäßig ermächtigend, selbstermächtigend, das kann sich jeder vorstellen. Euch das am eigenen Leib spüren zu lassen, wie diese Gestaltungskraft quasi auf Knopfdruck erzeugt werden kann, das gelingt mir hoffentlich in einem bestimmten Kapitel des Seminars. Und dann rattert die Manifestationsmaschinerie los, und wie.

Ich sage bewusst „hoffentlich“ und kann nichts versprechen, ich habe das Seminar ja noch nie gegeben, aber ich bin sehr guter Dinge, dass es genauso einfach ist, euch eure Gestaltungskraft spüren zu lassen, wie ein gutes Investment zu kreieren. Natürlich hängt es von jedem selbst ab, wie sehr er sich auf diese Erfahrung einlässt und wie viel er deshalb für sich mitnehmen kann. Doch ich hoffe, alle Kapitel sind so aufbereitet und strukturiert, dass alle – der Planer wie der Macher, der Neugierige wie der Wohlfühler – dass es alle leicht haben werden, diese Inhalte auf sich wirken zu lassen.

Und was soll der Begriff „Leichtigkeit“ im Seminartitel ausdrücken? Auf jeden Fall schon mal keine falschen Vorstellungen vermitteln. Z. B., dass es Techniken gibt, mit denen du dir per Fingerschnippen Dinge und Ereignisse herbeizaubern kannst. Dass also alles schnell geht und superfluffig-einfach von der Idee bis zur Verwirklichung. Viele, die von Fingerschnippenwundern träumen, die wissen gar nicht, was das für ein Fluch wäre und dass die Wochen, Monate oder Jahre, die vergehen können bis zum Erleben, dass diese Zeit ein wahrer Segen ist

Was ich aber will, ist, dass die Dinge leicht in mein Leben strömen. Dazu bin ich viel zu sehr bequemer Schwabe und das Gegenteil von „Schaffe, schaffe, Häusle baua“. Aber in der Art „Ich bestelle mir was beim Universum nach bester „The Secret“-Manier, denke positiv und warte dann mal schön, wie mir alles in den Schoss fällt“ – nein, das ist nicht das, was ich unter Leichtigkeit verstehe. Wie wir uns etwas ins Leben ziehen, das kann auch mal ganz schön schwer sein und soll auch schwer bleiben, kann also weiterhin Blut, Schweiß und Tränen kosten. Und gleichzeitig kann es leicht sein! Widerspricht sich das? Keineswegs.

Mir persönlich geht es darum, diese Kontraste im Leben auszukosten. Ich will innerhalb der unüberwindbaren Polarität aller Dinge den schweren, den mühsamen Pol nicht ausblenden, den schmerzhaften Gedanken nicht verdrängen, die Krankheit mit Symptomenbehandlung nicht wegbügeln; ich will dem, was sein muss, mit Gelassenheit und Leichtigkeit seine Existenzberechtigung geben können. Denn ohne den einen Pol gibt es den anderen einfach nicht. Wir können ihn also gar nicht vermeiden, diesen Pol, dem wir am liebsten aus dem Weg gehen würden. Das ist Wünsch dir was-Denken, das nur in Frustration mündet, weil es nicht in Einklang zu bringen ist mit dem, wie unser Universum konstruiert ist und wie seine Gesetzmäßigkeiten unser Leben bestimmen. Und sich dagegen aufzulehnen, gegen das Leben aufzulehnen – das ist zwar menschlich, und das ist übrigens auch ziemlich oggerisch, denn ich kann mich bis heute viel zu gut über vieles im Leben echt aufregen. Aber es ist eben nicht sehr schlau. Ich finde mich zumindest darin schon ein bisschen erleuchtet, dass mir wenigstens selbst auffällt, wie bescheuert ich oft genug herumjammere, wenn die Dinge nicht so sind, wie ich sie mir vorgestellt habe.

Ich kann wie ein Kind beleidigt sein, jammern, herumschreien, gegen die Wand rennen – meinem Leben ist das total wurscht. Das geht einfach weiter und sagt mir nonchalant „Andreas, lass nur weiter Dampf ab, wenn’s dir Spaß macht. Aber du könntest dich von mir auch einfach mitnehmen lassen, mit mir fließen, anstatt gegen Illusionen anzuschwimmen. Du hast die Wahl! Und welche du auch immer triffst – ich bin damit einverstanden, denn ich fließe mit deinen Kontrasten mit.“

Und genau das ist es, was ich mit Leichtigkeit meine: Wenn wir uns schon mies fühlen und die Dinge in unserer so unfassbar begrenzt-winzigen Perspektive scheinbar nicht so kommen, wie wir uns das doch voller Gestaltungskraft erschaffen haben – dann können wir die Wahl treffen, uns trotzdem gut zu fühlen, während es uns schlecht geht. Trotzdem einverstanden zu sein, obwohl es im Moment völlig aus dem Ruder läuft. Trotzdem in Erinnerung behalten, dass wir Schöpfer sind, und zwar geniale – obwohl um uns herum gerade alles zusammenkracht.

Das alles ist kein Widerspruch für den, der akzeptiert, dass in allem Denken, Sprechen und Handeln immer beide Gegensätze zur gleichen Zeit vorhanden sind, aber nur unterschiedlich erlebt und beachtet werden. Das ist Leichtigkeit, die im besten Fall irgendwann darin mündet, eine etwas größere Perspektive einzunehmen, die sowas erkennt wie: „Ah, es läuft schlecht. Großartig, ich bin auf dem richtigen Weg! Oder: Ui, ich bin krank. Super, mein Training macht Fortschritte. Oder das ist auch ein Klassiker: Hey, ich bin pleite. Wow! Wohlstandbildung funktioniert!“

Ja, das meine ich völlig ernst! Denn bevor sich ein Pol voll verwirklichen kann, muss vorher der andere existieren. Und das zu wissen, zu verstehen und zu erkennen, während man die Erfahrung macht, das macht leicht! Und Leichtigkeit bringt Energie! Und Energie bringt die Dinge voran! Und was voranbringt, das macht glücklich. So schaut’s aus.

Und das alles kann man trainieren. Psychologen würden sagen: „resilienter“ werden. Kämpfer würden sagen „widerstandsfähiger“. Therapeuten würden sagen „gesünder“. Die Religiösen würden sagen „demütiger“. Die Planer würden sagen „vernünftiger“. Die Macher würden sagen „erfolgreicher“. Und ein Ogger würde eben sagen: „leichter“.

Ja, und warum „Essenzseminar“? Das Essenzseminar heißt so, weil es die Essenz dessen ist, was sich seit Langem in meinem Leben bewährt hat und im Leben einiger, denen ich dies und das schon weitergeben durfte. Aus diesem „Dies und das“ wurde mit der Zeit so viel, dass ich es jetzt geordnet und gebündelt habe, und dieses Seminar ist das Ergebnis davon.

Und woher habe ich das alles? Vieles davon habe ich in den letzten Jahrzehnten aufgegabelt in Seminaren, Büchern, bei meinen Mentoren, in Einzelcoachings oder tatsächlich auch mal in eigener Erkenntnis aus eigener Erfahrung; oder ich musste den Ideen von großen Denkern und Forschern, die ich erleben durfte, nur noch ein Quentchen Eigenes dazugeben, dass das Gute noch ungleich besser funktioniert. Das gilt maßgeblich für eine universelle Manifestationstechnik, die dem Leben wirklich Beine macht. Diese Technik werden wir gemeinsam anwenden, ist doch klar. Aber davor kommen viele andere spannenden Sachen, die einem kontrastreichen Leben in hoher Frequenz dienlich sind.

Bis zum 30. April werde ich noch jeden Tag an diesem Seminar arbeiten, aber ein großes Aha-Erlebnis hatte ich schon: Beim Überfliegen der vielen Kapitel und Texte, die es als ausführliches Handout zum Seminar geben wird, da hatte ich den Eindruck, das alles so ähnlich schon mal gesehen zu haben – in verdichteter Form. Bis es mir mit Wucht klar wurde: Natürlich, vieles davon ist in ganz anderen Worten schon enthalten und trifft dabei den genau gleichen Kern, und zwar wo? In den sieben Spotlights eines ausgewogenen, lebendigen Portfolios, wie wir sie im Finanzseminar besprechen! Denn natürlich muss das, was ein Portfolio von Vermögensanlagen lebendig, leicht, resilient und gesünder macht – das muss natürlich in allen Lebensbereichen Geltung haben. Denn Geld ist letztlich aus dem gleichen Stoff wie alles andere, was wir Leben nennen.  

Zum Abschluss ein paar organisatorische Dinge zum Essenzseminar:

  1. Für die Premiere haben wir Platz für gerade einmal 30 Leute. Einige Plätze haben wir noch frei. Die Anmeldung erfolgt über die wohlstandsbildner.de/essenzseminar. Die, die ihre Teilnahme zur geplanten Premiere Ende letzten Jahres storniert haben mit Rückzahlung der Seminargebühr, die können sich dort erneut anmelden. Auf dieser Seite findet sich auch ein etwa 10-minütiges Video zum Seminar.
  2. Impflicht – dieses die Nation spaltende Thema ist hoffentlich im April vom Tisch; und mit einer Testpflicht werden die meisten leben können, wenn die bis dahin Pflicht sein sollte. Auf der oben genannten Website klären wir immer über den aktuellen Stand der Hygiene-Bedingungen auf.
  3. Das Essenzseminar hat nichts mit dem Finanzseminar zu tun und alle, ob Wohlstandsbildner oder Nicht-Wohlstandsbildner, sind eingeladen, sich mit mehr Gestaltungskraft und Leichtigkeit auszustatten. Wobei es sicher von Vorteil ist, mich vom Video- oder Finanzseminar schon zu kennen. Denn ich werde darauf verzichten, mich vorzustellen, wir brauchen die Zeit einfach für Anderes. Ansonsten sind auch auf der Porträt-Seite genug Informationen über mich und meinen Werdegang zu finden für die, die sich dafür interessieren.
  4. Das Seminar beginnt am Samstag, 30. April, um 08.49 Uhr. Was ich nicht weiß, ist, wann es endet. Das muss die Premiere zeigen. Daher empfehle ich allen Teilnehmern, sich an diesem Tag nichts mehr vorzunehmen und im Umkreis zu übernachten. Außerdem werden nach dem Seminar alle zum Abendessen und zum Wein aus meinem Weinkeller eingeladen, was auch ein schmackhafter Grund ist, danach nicht gleich zum Zug zu hetzen.
  5. Am Donnerstag, 12. Mai 2022 um 20.15 Uhr, findet das zugehörige Webinar statt. Das gleich mal für eine frühzeitige Planung, damit auch jeder live dabei sein kann.
  6. Wer am 30. April diesen Jahres nicht dabei sein kann, der mag sich vielleicht für den 03. Dezember einbuchen. Das sind allerdings verpasste 7 Monate, in denen mit dem Essenzwissen unsagbar mehr möglich sein könnte als ohne. Je nach Resonanz plane ich für die nächsten paar Jahre, das Seminar ein bis max. zwei Mal im Jahr zu halten, und das nur in München und in überschaubarer Teilnehmerzahl, denn ich strebe keine Seminare mit Hunderten und Tausenden an.

Fazit:
Das Finanzseminar kümmert sich um erfolgreichen Vermögensaufbau und finanzielle Fülle. Das Essenzseminar kümmert sich um Fülle auf allen Ebenen des Lebens, na ja – auf fast allen; auf der körperlichen Ebene wird sich die Fülle in Grenzen halten, im Gegenteil: Einige Geheimtipps, die unser wertvollstes Instrument für eine hohe Frequenz pflegen, stärken und verjüngen sollen, nämlich unseren Körper – diese Geheimtipps sind ein probates Beiprogramm, um schlank zu werden oder zu bleiben. Darüber hinaus gilt aber:

Ich freue mich aufs Wiedersehen oder aufs Kennenlernen beim Essenzseminar für ein Leben in Fülle,
Euer Andreas

[ Alle Wohlstandsbilner-Podcasts in der Übersicht ]