Krisen – so natürlich, nützlich und nötig wie jede andere auch

Krisen – so natürlich, nützlich und nötig wie jede andere auch

Podcastreihe: Wohlstandsbildung in Zeiten einer Pandemie [1/4]

Die Wohlstandsbildner-Podcast-Reihe mit Andreas Ogger in Zeiten einer Viruskrise, die uns beeindruckend zeigt, dass die Börse mit Mikroben nicht gut umgehen kann, dass wir nichts bekommen ohne sein Gegenteil, dass eine Badehose viel mit Sklaventum zu tun haben kann und warum ich in dem Ganzen gar nicht so viel Schlamassel, sondern eine Menge Wohlstandsbildung sehe, die ein ganzes Portfolio transformieren könnte.

 

 

Andreas Ogger hat 25 Jahre lang beruflich Musik und Medizin ausgeübt. Dann der Sprung in die Investorenwelt: Erst aus Notwendigkeit in einem kaputten, krisen- und virengeschüttelten Finanzsystem. Bis daraus pure Freude, Fülle und Leichtigkeit wurde. Denn Wohlstandsbildung ist weit mehr als nur mehr Geld und der Sprung in ein freieres Leben.

Wem das Wort „Portfolio“ fremd ist: Das ist der Korb, den du für deine Geldanlagen geflochten hast, damit da irgendwann nur noch goldene Eier drin liegen. Über diese goldenen Eier gerade in Zeiten einer Pandemie reden wir später auch noch.

Diese Podcast-Reihe in vier Teilen geht auf ganz grundsätzliche Dinge ein rund um Vermögensbildung und Aufbau von Geld, bleibt also auch dann aktuell, wenn niemand mehr über Coronaviren spricht. Ich beziehe mich jetzt zwar auf diese besondere Pandemie-Zeit, aber sie ist austauschbar mit jeder anderen Krise, die noch kommen wird. Und sie werden kommen, immer schneller sogar, was ich nicht bedenklich, sondern natürlich finde: Die Menschheit auf diesem Planeten ist so kräftig am Hobeln, dass es immer mehr Pausen brauchen wird, in denen die Späne abtransportiert werden.

Ich glaube, damit spielt das Leben nicht gegen uns, sondern sorgt für einen gesunden Ausgleich und für Stabilität, damit es überhaupt weitergehen kann; wir sind ja nicht nur mit unserem Finanzsystem dabei, die Welt aus ihren bisher gewohnten Fugen zu heben, da können wir echt froh sein, wenn immer mal wieder einer sagt: „Break Break, ich muss mal wieder das Bühnenbild zusammenflicken, damit ihr eure Dramen und Komödien weiterspielen könnt.“ So verstehe ich den jetzigen Ausnahmezustand und jeden weiteren auch; und heute sind es Viren, denen wie die Verantwortung zuschieben, morgen ist es etwas Anderes, das ist letztlich egal – Hauptsache, jemand drückt auf den Pausenknopf, denn mal ehrlich:
Freiwillig würden wir unsere Raserei doch nicht unterbrechen, oder? Und so prominente Raser wie die oberen Köpfe in Amerika, Brasilien, Ungarn, Türkei, Russland – das alles sind für mich Repräsentanten eines kollektiven Bewusstseins, das sie ins Amt gewählt hat. Ein bisschen haben wir alle daran Anteil. Und die Jungs geben letztlich in unserem Auftrag Vollgas. Da können wir froh sein, wenn jemand denen und uns mal ein bisschen Luft rausnimmt. Im zweiten Teil dieser Reihe mit dem Titel „Auszeit ist Innenschau“ gehe ich näher darauf ein.

Heute Teil 1 als Einleitung und Ausblick auf das Kommende und erst einmal als Erklärung, was ich eingangs mit „Portfolio transformieren“ meinte. Unter Transformation verstehe ich einen unmittelbaren hohen Frequenzanstieg allein aufgrund einer Erkenntnis; und mit beidem – der Erkenntnis und der erhöhten Schwingung, die alle und alles durchdringt – damit schlägt das Leben eine völlig neue Richtung ein und es eröffnet Räume, wo es vorher vielleicht ganz eng zuging.
Das ist wie: Du hörst etwas und weißt ohne nachzudenken sofort: Wow, das ist es, das verändert alles! Und gleichzeitig ist da ein mächtiger Anstieg von Emotion, Energie, Klarheit und Begeisterung, und dann manifestieren sich die Dinge, und zwar einfach und leicht mit einem enormen Vorwärtsdrang. Das ist Transformation und das haben wir alle schon erlebt, nur nicht so benannt.

Wenn wir nun davon ausgehen, dass alles im Universum aus Information und Frequenz besteht, quasi den Urelementen des Quantenfelds oder Nullpunktfelds, dann gilt das natürlich auch für die drei Faktoren, die ein Vermögen aufbauen: Da ist der Investor, da ist sein Portfolio mit Geldanlagen und da ist der Prozess Vermögen aufzubauen.
Transformation wäre auch hier, dass diese Drei durch Informationen, vielleicht auch nur eine einzige, einen augenblicklichen Frequenz-Anstieg erfahren. Mit einem Satz, augenblicklich und mühelos, werden viele Stufen von einem Informations- und Frequenzlevel auf eine viel höheres übersprungen. Und wie sich das äußert? Das kann vielgestaltig sein: Z. B. durch ein Gefühl von Zuversicht und Vertrauen, dass die jetzige Corona-Auszeit von Wochen und Monaten vielleicht ein ganz wertvolles Ereignis ist; durch die Gewissheit, dass das irgendwie fällig war und es danach besser weitergeht als zuvor. Oder durch mehr Krisenfestigkeit, Ordnung und hurra, deutlich mehr Rendite mit den eigenen Investitionen.

Das Gegenstück zur Transformation nenne ich übrigens Arbeit oder, wie die Amerikaner sagen würden: Change. Und Change braucht Zeit und wendet viel Energie auf, um Stufe für Stufe zu einem höheren Frequenz-Zustand durchzusteigen. Dabei erschafft, um Dr. Joe Dispenza zu zitieren, nicht Geist die Materie wie beim Transformationsprozess außerhalb von Zeit und Raum, sondern Materie erschafft Materie und braucht viel Zeit und Raum; dabei wird dann gebuddelt und geackert, Lernen durch Versuch und Irrtum, Fortschritt durch Konflikt, Schmerz und Krankheit. Das ist das Niveau, auf dem die Menschheit von heute Ideen verwirklicht und Erfahrungen macht. Arbeit oder Change ist der Weg, der in unserer Gesellschaft in Mode ist und nicht diese weniger kontrollierbare Transformation, die einem etwas zu leicht, zu schnell und sowieso irgendwie zu esoterisch vorkommt. Change wird halt besser verstanden, weil hier Evolution unter Schweiß, Blut und Tränen besser begreifbar wird und körperlich spürbar.

Wohlstandsbildung – um mich selbst daran zu erinnern, dass wir hier in einem Wohlstandsbildner-Podcast sind -, Wohlstandsbildung, wie ich sie verstehe, hat totalen Transformationscharakter. Mir ist das erst im Nachhinein klargeworden, nach meiner Zusammenarbeit mit institutionellen Investoren, denen ich zuschauen durfte, wie die mit Geld umgehen, und zwar mit viel Geld.
Und dann war es eine einzige Erkenntnis, die mein Wissen und meine Frequenz augenblicklich auf ein neues Level gehoben hat mit einer völlig neuen Sicht darauf, wie große Geldmengen entstehen, wie sie gesichert und vermehrt werden können und wie Geld nicht nur demonstriert, was ich habe, sondern vor allem, was und wer ich bin.

Finanzseminar - Vom Geldanleger zum Investor
Finanzseminar – Vom Geldanleger zum Investor

Keine Sorge, dass muss nicht sofort verstanden werden, ich nehme mir vier ganze Podcast-Teile Zeit, um das zu verdeutlichen. Ich will nur vorneweg nehmen: Dieser eine Augenblick vor nun schon einigen Jahren, dieser eine – ja nennen wir es Geistesblitz als passende Vokabel für Transformation – dieser Geistesblitz hat schlagartig alles verändert in meiner bis dahin zweifelhaften, weil verlustreichen Karriere als Wohlstandsbildner. Das gesamte Konzept Wohlstandsbildung für Wohlstandsbildner steckte in diesem einen Augenblick und entfaltet sich nun seit Jahren und wird dabei nicht weniger, sondern immer mehr.

Seitdem habe ich keinen Euro mehr verloren, was ja mal ein Anfang ist. Und dazu kommt, dass es gedeiht und wächst und alles wie von selbst mehr wird, wohlgemerkt auch in dieser Corona-Zeit. Und das Wichtigste: Wohlstandsbildung macht mir nach diesem sprichwörtlichen Quantensprung sagenhaft viel Spaß und durchdringt alles mit viel Heiterkeit und Leichtigkeit. Es ist einfach eine andere Frequenz, wenn es um Vermögensaufbau geht.

Und das scheinbar Paradoxe ist: Je mehr ich mich mit Vermögensaufbau beschäftige, desto weniger geht es um Vermögensaufbau, sondern um etwas viel Größeres, was aufs ganze Leben ausstrahlt, und dieses ganze Geldthema ist als ein kleiner Teil davon gut eingebettet und werkelt fröhlich und effektiv vor sich hin. Daher kommt auch meine Aussage, die nichts mit Snobismus und Arroganz zu tun hat: Irgendwann werden Renditen zur Nebensache. Wohlstandsbildung ist mehr als nur mehr Geld.

Vielleicht ergibt das alles im Verlauf dieser kleinen Podcast-Reihe einen Sinn, vielleicht ordnet sich im einen oder anderen Kopf das Thema Geldanlage ganz neu oder meine Betrachtungen in einer echt außergewöhnlichen Zeit, die wir alle so noch nie erlebt haben, helfen, etwas mehr einverstanden zu sein mit dem, was gerade passiert. Denn Widerstand macht das Problem größer und macht Stress, und Stress ist der beste Unterdrücker unserer Immunabwehr, die wir uns ja gerade jetzt wünschen.

Wir haben im Verlauf dieser Podcast-Folgen vier Kapitel vor uns, die da heißen:

1. Auszeit ist Innenschau und nur der Süd- vom Nordpol
2. Das Gegenteil von Sklaventum ist Fülle
3. Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles
4. Sein und Haben in Zeiten der Pandemie

Kapitel 1 und 2 fassen wir in einen Podcast zusammen, also folgen nach dieser Einleitung noch drei Podcasts, die wir in kurzen Abständen veröffentlichen. Wer Fragen zu den Inhalten hat, ist herzlich eingeladen die zu stellen an die E-Mail-Adresse service@wohlstandsbildner.de. Entweder ich antworte direkt oder ich mache einen 5. Podcast, in dem ich auf alle Fragen eingehe, so gut und verständlich es mir möglich ist.

Bis demnächst, wenn es um die Auszeit geht, die Innenschau ist und nur der Süd- vom Nordpol. Ich würde mich freuen, wenn du, verehrter Zuhörer, mir wieder ein Ohr leihst. Und ich bringe garantiert frequenzerhöhende Nachrichten mit, die nichts mit positivem Denken, aber viel mit positiven Ausblicken zu tun haben.

 

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