#93 4 Angebote und ein Investment

Podcast-Dauer: 33:41

Anpassungsfähigkeit als Schlüsselfähigkeit für Investoren

Unsere Themen heute beschränken sich gerade mal auf zwei Themen; die aber haben es in sich, denn es geht um Angebote. Und was wird angeboten? Finanzielle Bildung natürlich und ein neues Investment, das ich mit Fug und Recht einen Tausendsassa nenne unter den Wohlstandsbeschleunigern.

 

Shownotes

Der Wohlstandsbildner-Newsletter und sein Archiv:
https://www.wohlstandsbildner.de/newsletter/
und
https://www.wohlstandsbildner.de/newsletter/archiv/

Die öffentlich verfügbaren Termine für Wohlstandsbildner-Interessenten, um Andreas & Co. kennenzulernen:
https://calendly.com/andreas-ogger/wohlstandsbildner-live-qa

Wo ist Andreas? Über einen Unsichtbaren, der ganz schon präsent ist

„Vom Andreas hört und sieht man ja gar nichts mehr, gibt es den denn noch?“ Das wird Patrick, der Frankenmann und meine rechte Hand bei der Begleitung von Co-Investoren, neuerdings gefragt bei seinem täglichen Austausch mit Wohlstandsbildnern, nicht oft zwar, aber es hat mich angeregt darüber nachzudenken.

Denn ist da was dran, dass man von mir nichts mehr sieht oder hört? Zugegeben, Patrick übernimmt mittlerweile einen größeren Anteil an Beratungen als ich. Und dazu regelt er noch 100% der Arbeit, die etwa mit Bürokratie zu tun hat, Internet, Protokollen und sonstigen organisatorischen Notwendigkeiten.

Bürokratie – Das neue Made in Germany

Warum haben wir uns eigentlich so aufgestellt? Da gibt es nur einen Grund: Damit ich mich auf das konzentrieren kann, was nur ich machen kann – also sowas wie diesen Podcast, Artikel schreiben, Seminare weiterentwickeln, neue Investments finden oder basteln.

Was für alle in diesem Land gilt, gilt sogar verstärkt auch für uns: Die bürokratischen Anforderungen an den Mittelstand allgemein und an die Finanzwelt im Speziellen, diese Anforderungen sind erdrückend groß geworden.

Die aufgeblähte Bürokratie, das ist das neue Made in Germany.

Weswegen sich dieses Germany nicht nur, aber auch im Niedergang befindet. Bürokratie, und zusätzlich die vier Apokalyptischen Reiter namens viel zu hohe Energiekosten, zu hohe Steuern, zu wenig Digitalisierung und Fachkräftemangel. Deshalb verschlingt es enorm viel Zeit mittlerweile, auch nur einen einzigen Zeichnungsschein mit dem entsprechenden Beratungsprotokoll auszufüllen.

Zum Glück hat auch Patrick hier Unterstützung, denn ansonsten würde das sogar einen Frankenmann überfordern, der nicht so schnell jammert. Was auch daran liegt, dass einer meiner Lieblingssprüche in Patricks DNA eingesickert sein dürfte: Wer jammert, hat nichts verstanden.

Gedanke – Wort – Tat: Der Bürokratie entflüchten

Nun, dieses Klagelied der Bürokratie will ich heute nicht schon wieder singen, wir müssen halt damit umgehen wie all die anderen kleinen und großen Unternehmen in diesem Land, so lange wir nicht auch unseren Geschäfts- und Hauptsitz ins Ausland verlegen – und diesen Gedanken, ja, leider, denke ich in den letzten zwei, drei Jahren nicht nur, sondern spreche ihn intern auch immer öfter aus. Und eingedenk der drei Schritte eines jeden Manifestationsprozesses wissen wir, dass nach „Gedanke“ und „Wort“ was kommt? Die Tat.

Es wäre zwar teuer wegen der Wegzugssteuer, die auf Unternehmen erhoben wird, diese Wegelagerer-Erpressungsmethode deutscher Technokraten und wahrscheinlich Robert Habeck-Fans, aber ansonsten Auswandern wäre kein Problem: Schließlich bin ich als Investor und Referent frei, Patrick und ich arbeiten schon lang per Bildschirm, also warum nicht ab nach Island? Dort soll es zwar öfter kalt sein, aber auch ganz schön. Vor allem aber gibt es dort vielleicht 35% der hiesigen Bürokratie, und die ist dort noch harmloser, weil vieles in Island, ähnlich wie schon in Estland oder Litauen, per Handy mit ein paar Klicks erledigt werden kann. Denn dort wollen sich Behörden nicht selbst erhalten, sondern abschaffen.

Aber noch bin ich hier und arbeite, was ich kann, um meinen Teil beizutragen, etwa zur Finanzierung eines gigantomanisch wuchernden Beamtenapparates und generell zur Finanzierung eines grotesk ausgedehnten und sich verselbständigten Systems namens Staat. 800 Mio. Euro für einen verzichtbaren Erweiterungsbau des Bundeskanzleramtes, das ist doch ein schöner Beweis für Aufblähung! Und wir alle wissen: Kostet ein öffentlich ausgeschriebenes Bauvorhaben in Deutschland am Anfang 800 Mio., kostet es am Ende mal locker 2 Milliarden.

Kritik an der Politik und öffentlichen Ausgaben

So ist unsere derzeitige Politik ganz gut darin, dass unsere einst vorbildliche Industrienation in allen Rankings nach hinten durchgereicht wird. Das sollte am Ego eines jeden Bürgers in diesem Land kratzen, nur am Ego des Oberbürgers Herrn Scholz perlt alle Kritik ab, dagegen war die Teflon-Merkel ein wahren Auffangbecken für Kritik. Wenn das deutsche Ego schon leidet und unser aller Lebensqualität auf dem Spiel steht, dann soll wenigstens der deutsche Regierungssitz die Größe des amerikanischen um ein Vielfaches übertreffen. Ego-Aufpimpen auf Staatskosten, und die Argumente von Olaf Scholz für diesen Bau sind einfach nur Wortlüftchen, die schon verwehen und den Zuhörer einschläfern, noch bevor sie seinen Mund verlassen haben.

Jetzt fühlt sich die Neue Züricher Zeitung schon bemüßigt, das Sommerloch mit einer Serie zu füllen, die den Titel trägt „Der Fall Deutschland“. Schönes Wortspiel. Wenn mal der stets um Neutralität bemühte Schweizer anfängt, einem anderen ein echtes Problem zu attestieren, dann muss der schon ein sehr, sehr großes Problem haben.

Und wer mir jetzt vorwirft, ich würde mich zum Schwarzseher entwickeln und nur motzen, anstatt etwas dagegen zu tun, dem habe ich eine von zwei Antworten weiter oben schon gegeben:

  1. Ich bleibe ja noch hier, ich wandere eben nicht ab. Zahle meine Steuern, akzeptiere all die Ich würge dich irgendwann zu Tode-Regulierungen und mache noch immer einen Job, den die meisten schon aufgegeben haben oder aufgeben werden, wenn die EU-Kommission durchzieht, was sie durchziehen will. Da verweise ich auf Newsletter Nr. 3 vom 04. Juli, Link zum Newsletter-Archiv steht in den Shownotes.
  2. Mit meiner Öffentlichkeitsarbeit will ich dazu beitragen, dass sich das Spektrum finanzieller Bildung in diesem Land erweitert. Einer jedenfalls trägt nicht dazu bei, und das ist Olaf Scholz. Das klingt dann so, ich zitiere:„Ich mache das, was einem kein Anlageberater empfiehlt: Ich lege mein Geld nur auf einem Sparbuch, sogar auf einem Girokonto an, und da kriegt es, wie bei allen anderen, keine Zinsen.“Das hat er gesagt, als wir um die 10% offizielle Inflation hatten. Also, mit so einem Bundeskanzler ist es kein Wunder, dass wir die Rente noch umverteilen, anstatt sie mal ordentlich an den Märkten zu erwirtschaften.

Öffentlichkeitsarbeit mal 4

Aber wenden wir uns wieder dem Thema zu, um das es eigentlich ging, und das war die Frage, warum man von mir so gar nichts mehr hört oder sieht. Dieser Hinweis ist eine Einladung für mich, die 4 bestehenden und – Achtung – neuen Angebote meiner Öffentlichkeitsarbeit kompakt darzustellen:

  1. Dass man doch gar nichts mehr von mir hört, widerlege ich in genau diesem Moment. Und diesen Podcast gibt es sogar im August, wo andere gerade an der Adriaküste Sonnenbrand bekommen und die Luft verbrannter Bäume einatmen. Mit dem Wohlstandsbildner-Podcast also, immer am ersten Samstag eines Monats, da gibt es Andreas für die Ohren, mal mit mehr, mal mit weniger brüchiger Stimme, je nachdem, wie sehr mich mitnimmt, was alles in unserem Land passiert und nicht passiert. Vielleicht mache ich mal eine Ausbildung bei der Tagesschau, dass ich völlig gelassen darüber sprechen kann, was unsere selten unternehmerfeindliche Regierung so alles anstellt.Und wer dazu sagt „Der Andreas immer mit seinen Unternehmern, ich bin doch nur angestellt“, den will ich aufklären: Ich wende mich mit dem Begriff „Unternehmer oder Unternehmerin“ an alle, die gerade arbeiten, studieren, sich in der Ausbildung befinden oder schon in Rente sind, denn: Jeder hat ein Unternehmen, und das ist? Sein Leben. Und diese Unternehmung namens Leben zu bewältigen fällt sehr vielen immer schwerer, also gesund zu bleiben, auf dem Laufenden zu bleiben, solvent zu bleiben. Und all diesen Unternehmern und Unternehmerinnen will ich helfen mit den Dingen, die bei mir und um mich herum ganz gut funktionieren.Erstens war also: Es gibt die Podcasts. Kommen wir zu
  2. Es gibt den Wohlstandsbildner-Newsletter, immer am ersten und dritten Dienstag im Monat, auch im Sommer. Bitte unterschätzt dieses Medium nicht, das sage ich auch bestehenden Wohlstandsbildnern an den Lautsprechern gerade, denn im Newsletter werde ich auch Dinge ankündigen oder zeigen, die nicht immer Platz im Podcast haben. Die Lesezeit für einen Newsletter sollte nicht länger als 8-10 Minuten dauern, aber gut sein für Impulse rund um finanzielle Bildung und um die Unternehmung „Leben“ allgemein.
  3. Und nun kommen zwei Formate dazu, in denen man mich sehen und hören kann, für die, die dann noch immer nicht genug haben. Zuerst das Angebot für bestehende Wohlstandsbildner, also für Investoren, die wenigstens eine Säule eines ausgewogenen Portfolios belegt haben: Für die gibt es bis auf Widerruf zwei Mal im Jahr das sog. Midyear Momentum Meetup, die 3M-Treffen. Anfang Oktober und Anfang April, stets donnerstags um 20.30 Uhr. Thema ist völlig frei, alle Fragen sind willkommen, was immer die Seele oder das Portfolio bewegt. Immer per Videokonferenz, eine gute Stunde lang oder weniger, je nach Bedarf. Das ist also kein Webinar oder Vortrag, sondern nur eine Stunde Zeit, die wir gemeinsam verbringen, und dann schauen wir, was wir daraus machen. Es gibt ja meistens was zu erzählen.

 

Der 05. Oktober ist schon gesetzt, aber keine Sorge: Jeder Wohlstandsbildner wird zwei Mal an das Treffen per E-Mail erinnert, außer, er lässt sich vom Verteiler austragen. Und dann seid dabei oder nicht, Anmeldung ist nicht nötig.

  1. Wenn aber die 3M-Treffen intern sind, muss es zum gesunden Ausgleich auch externe Treffen geben, dachte ich mir, und zwar auch per Videokonferenz für alle, die keine oder noch keine Wohlstandsbildner sind, aber die es interessiert, Patrick, mich oder auch die anderen Mitarbeiter kennenzulernen, wenn die dabei sind.Diese Treffen nenne ich schlicht die Q & As, question and answers; das sind Treffen auch ohne vorgegebenes Thema, immer mittwochs, etwa alle 6 Wochen, eine Stunde ab 18.00 ist eingeplant. Für was? Für alle Fragen zu dem, wer wir sind und was wir tun und wie das relevant sein könnte für jemanden, der sich mit uns bzw. mit der Wohlstandsbildner-Strategie beschäftigt.

Überwindung von Hürden im Finanzbereich

Warum biete ich das versuchsweise an? Um die Hürde davor zu senken, mit uns in einen persönlichen Kontakt zu treten, der über ein paar E-Mails hinausgeht. Denn ich weiß doch, wie es bis heute ist: dass viele mit dem Thema Finanzen hadern und es bei einem ETF-Sparplan belassen, um überhaupt was getan zu haben. Ich wage aber zu bezweifeln, ob das reicht und zielführend ist. Über sowas und alles andere können wir dort reden.

Das erste Q&A und seine Ergebnisse
Beim ersten Q & A vor ein paar Wochen waren rund 30 Leute angemeldet, 15 waren anwesend, 4 kannte ich noch gar nicht und 11 waren davon Wohlstandsbildner. Dass mich 70% der Teilnehmer schon kennen war zwar nicht beabsichtigt, aber trotzdem ein riesen Spaß und uns wurde es eineinhalb Stunden nicht langweilig. Für einige der Interessenten, wenn ich recht erinnere, war das Treffen hilfreich bei ihrer Entscheidung, das Finanzseminar zu besuchen oder auch nicht.

Das Q & A als Informations-, nicht als Verkaufsveranstaltung
Aber wohlgemerkt, und das wird jeder erleben, da dabei ist: Dieses Q & A ist keine Verkaufsveranstaltung! Sowas mag ich nicht. Das Q & A soll den Teilnehmern einen Eindruck unserer Denkweise und Arbeit vermitteln mit hoffentlich plausiblen und dienlichen Antworten oder Anekdoten. Wenn das verkaufsfördernd wirkt, soll mich das freuen, aber das ist nicht der stiftende Gedanke. Ich bin auch froh über jedes Nein, das jemand sagt, wenn er die Wohlstandsbildner-Strategie nicht als für sich passend ansieht. Denn alles darf unmöglich für alle passen in einem Universum der Gegensätze.

Ankündigung des Q & A via Newsletter und Calendly
Gut, und wo kündige ich diese Q & As an? Z. B. im Newsletter! Wer genau hingeschaut hat: Schon in der letzten Ausgabe vom 01. August stehen die Q & As unten in der Liste mit den aktuellen Terminen. Aber hier in den Shownotes findet ihr auch den Calendly-Link, mit dem man sich anmelden kann. Der heißt https://calendly.com/andreas-ogger/wohlstandsbildner-live-qa. Leicht zu merken. Nächster Termin ist der 06. September.

Anpassungsfähigkeit: Schlüsselfähigkeiten eines Investors

Soweit zu meiner Öffentlichkeitsarbeit, die ich so lange mache, wie sie gewollt ist und ich sie leisten kann. Sollte sich das mal ändern, dann passen wir uns eben wieder der neuen Situation an.

Anpassungsfähigkeit, was für ein zentraler Begriff für alle Prozesse der Evolution und deshalb natürlich auch für erfolgreichen Vermögensaufbau. Sich anpassen zu können an Situationen, die sich ändern oder die sich sogar gegen einen wenden, das ist eine DER Schlüsselfähigkeiten eines Investors. Den meisten Geldanlegern da draußen in der freien Wildbahn fehlen allerdings drei Dinge, um wirklich anpassungsfähig zu sein:

  1. Es fehlt ihnen der ausreichende Kontrast im Portfolio, um wenigstens mit einem Teil des Ganzen immer auf der richtigen Seite zu stehen – und
  2. was fast schlimmer ist, es fehlt ihnen an Wissen, Einblick und Vorausblick, wann es angezeigt ist, Anpassungen vorzunehmen und
  3. es fehlt ihnen an Instrumenten, mit denen sie ihre Spielweise anpassen können, wenn die Weltwirtschaft einen neuen Rhythmus vorgibt. Unser neues Infrastruktur-Investment, das ich gleich vorstelle, ist so ein Paradeinstrument, mit dem ich flexibel auf äußere Umstände reagieren kann.

Das Leben als höchste und klügste Instanz

Bevor wir dazu kommen noch ein Fazit zu dem erweiterten Angebot, das ich gerade vorgestellt habe: Mit diesem Angebot passe ich mich den Wünschen und Gegebenheiten der heutigen Zeit an mit dem wertvollsten, was ich habe: mit meiner Lebenszeit, die ich in die Treffen, ins Schreiben und hier ins Reden investiere. Und wenn das nicht zu einem für alle erfreulichen Mehrwert führt, ist das kein Verlust und kein Versagen, so, wie Verluste im Portfolio auch nichts mit Versagen zu tun haben. Es ist einfach die Aufforderung sich mal wieder anzupassen.

Denn stur sein Ding durchzuziehen, das hieße für mich, es in jedem Fall besser zu wissen als die höchste und klügste Instanz und Unternehmung, die es in unserem Leben gibt, und das ist? Na, das weißt du jetzt: Das ist das Leben selbst.

Die Geburt eines All-inklusive-Investments oder: Die Topfstrategie, neu interpretiert

Erinnerst du dich an meinen Abgesang, an meine Trauerrede Ende letzten Jahres? Da musste ich davon sprechen, dass ein gravierend wichtiges Element in der Wohlstandsbildner-Strategie mit dem Jahr 2022 sein Ende findet, nämlich die Topf-Strategie. Der milliardenschwere Emittent – und mit keinem kleineren hätte ich die Topfstrategie machen können und wollen – dieser Emittent hat das spezifische Format des Topfes aus Verwaltungsgründen eingestellt.

  1. h. die Möglichkeit, monatliche Investitionen zu tätigen mit drei- oder vierstelligen Beträgen – bitte, ich rede nicht von Sparen, das gibt es bei uns nicht, sondern von Investieren – die Möglichkeit fiel weg und damit auch die Möglichkeit, jederzeit Sonderzahlungen vorzunehmen, um etwa Gewinne aus den anderen Säulen wie ein Jongleur rüberzuwerfen in die Säule 1, um damit Zeit zu überspringen. Details zu dieser köstlichen, vergleichsweise mühelosen Art Vermögen aufzubauen, diese Details gibt es mit dem Live Online-Finanzseminar.

Neue Investitionsmöglichkeiten und Flexibilität

Aber wie kleingläubig war ich, wie verzweifelt, wie kurzsichtig. Ein bisschen mehr Vertrauen ins Leben und in den Emittenten hätte ich schon haben können, denn siehe da: Schon im Februar ist mir zu Ohren gekommen, dass es eine komplett neue Investitionsmöglichkeit geben würde für kontinuierliche, monatliche Einzahlungen. Jetzt ist sie da.

Und bei diesem Ding musste ich mir die Augen reiben, denn so viel Flexibilität in allen Belangen bei so viel Rendite und Plausibilität, sowas habe ich noch nie gesehen. Ich habe da gerade Kriterien genannt, die sich normalerweise ausschließen in der traditionellen Finanzwelt. Aber hier schließt sich eigentlich gar nichts mehr einander aus.

Das Multifunktionale Allroundtalent

Das meinte ich in der Abmoderation des Juli-Podcasts, als ich sagte, wir kämen hier der berühmten eierlegenden Wollmilchsau sehr, sehr nahe. Weil mich aber diese Wortkonstruktion mit der Sau, so geläufig sie ist, immer etwas anödet, nennen wir es doch multifunktionales Allroundtalent, Universalinvestment, Alleskönner-Topf oder die All-in-One-Money-Solution.

Das sind ambitionierte Töne, was? Sind es, und ich will diese Töne hier mit ein paar Informationen unterfüttern, die es dann so ähnlich auch im nächsten Newsletter gibt, weil ich dort auch ein paar Grafiken zeigen kann, die ziemlich eindrücklich sind. Das wird so ein Beispiel sein, wo Podcast und Newsletter direkt interagieren, um ihre jeweiligen Stärken auszuspielen.

Wermutstropfen

Aber gleich, um selbst nicht übermutig zu werden, drei Wermutstropfen:

  1. Dieses Investment, das ich jetzt in seinen Rahmendaten umreiße, ist nicht öffentlich, so, wie ich schon ClubDeals auch Investoren habe zukommen lassen, die mein Seminar nicht durchlaufen haben. Aber die Hürde liegt niedrig: Wer Interesse hat an diesem neuen Säule 1-Infrastruktur-Baustein hat, von dem genügt mir der Besuch der allerersten Seminarstufe, also das Videoseminar. Aber das ist die Mindestvoraussetzung.
  2. Zeichnen kann im Moment nur, wer Wohnsitz oder Nebenwohnsitz in Deutschland hat. Das ist bitter, gerade für meine zahlreichen Österreichischen und Schweizer Wohlstandsbildner, doch im Moment nicht zu ändern. Aber es wird tapfer daran gearbeitet, dass es möglich wird. Wer darüber auf dem Laufenden gehalten werden will, einfach Stufe 1 des Seminars besuchen, dann schreiben wir euch an.
  3. Dieser Wermutstropfen ist vielleicht nur für mich einer, für andere könnte es ein weiterer Vorteil sein. Denn, und da werden eingefleischte Wohlstandsbildner jetzt schlucken: dieses Investment investiert etwas mehr als die Hälfte seines Kapitals über die Börse.

Ja, richtig gehört, die Börse! Wo ich mich doch wahrlich von der Börse abgewendet habe und das aus sehr guten Gründen, nachdem ich viele Jahre hauptberuflich an der Börse erleben konnte, wie es da zugeht. Und jetzt werde ich mithelfen, dass viele Millionen doch über die Börse gehandelt werden. Wie ist das jetzt vereinbar mit meinen bisherigen Ansichten?

Das treffendste Statement, das ich dazu geben kann, ist, dass ich mich davor hüte, in irgendeinem Bereich meines Lebens dogmatisch und radikal sein zu wollen, denn das ist das Gegenteil von anpassungsfähig, und das bedeutet: Stillstand und Tod.

Ich lehne das Prinzip Börse ja nicht grundlegend ab, ich schätze die Börse als flexiblen Marktplatz; aber was aus der Börse geworden ist in immer größerem Abstand zu dem, worauf die Börse spekuliert, nämlich auf die Unternehmen dieser Welt, das finde ich nicht gut und ist in großen Teilen Anlegerverarsche, Betrug, legaler Betrug, was ich in den ersten Newslettern ja schon dargelegt habe.

Doch noch immer kommt es darauf an, in was man investiert innerhalb des riesigen Universums Börse. Die Schrotflinte auspacken und auf alles schießen, was eine WKN-Nummer hat? Das ist der ETF-Wahnsinn, dem niemand verfällt, der ein bisschen mehr wissen will darüber, was sein Geld macht und wie es das macht.

Aber es gibt börsengehandelte Instrumente, die gezielt etwa total konservative Nischen ansteuern, die der Massenmarkt à la Tesla, Alphabet und Siemens nicht kennt. Die beizumengen kann absolut sinnvoll sein für den, der weiß, was er tut – vor allem, wenn er einen beeindruckenden Track Record nachweisen kann, also eine Leistungsbilanz über viele Jahre hinweg. Dazu gleich mehr.

Die Investitions-Highlights

Es geht jetzt erstmal um einen Überblick, und wer mit den 4 Highlights dieses neuen Topfes schon Feuer fängt und die kleine Hürde des Videoseminars übersprungen hat, der darf sich gern an uns wenden unter der service@wohlstandsbildner.de.

  1. Investoren haben in dieser Investition ausschließlich mit Euro zu tun: Wir legen Euro rein, und die kommen als Euro auch wieder raus. Aber als hätte der Konstrukteur gewusst, dass ich in diesen Zeiten kein so großer Euro-Fan bin, hat er mir ein riesen Geschenk gemacht! Nämlich damit, dass das Geld in Schweizer Franken konvertiert wird und damit mitten in Europa liegt und sich doch außerhalb Europas bewegt.Und dort, wo es liegt, ist es Sondervermögen, d. h.: Sollte der Emittent Schwierigkeiten bekommen, ist das komplett getrennt vom Anlegergeld; dem kann also diesbezüglich nichts passieren. Doch es kommt noch besser: Niemand will auch in Schweizer Franken sein Geld herumliegen haben, das soll schließlich investiert werden. Und das wird es, und zwar über die Währungen Euro und Dollar zusammen mit zwei weiteren mächtigen Währungen außerhalb des Euro-Raumes. Eine größere Währungsdiversifikation ist also gegeben.
  2. In was wird denn investiert? Ein großer Teil des Geldes landet in klassischer Infrastruktur, wie in die Produktion von Gütern, in Kommunikation und sogar ins Finanzwesen, ins Bankwesen selbst, und das ist ja, man kann sagen, die Infrastruktur der Infrastruktur.Doch jetzt kommt die Überraschung: Ein anderer großer Teil des Geldes fließt in das so ziemlich konservativste, was es gibt – und zwar in Anleihen. Keine Staatsanleihen, aber etwas ähnlich Sicheres abseits davon, und auch das sehr breit gestreut. Würde darauf verzichtet werden, kämen wir nochmals auf ganz andere Renditen, aber innerhalb dieser Anlagekonstruktion verlangt der Gesetzgeber danach. Uns soll es Recht sein, schließlich ist die Säue I Infrastruktur vorrangig für Stabilität und Ruhe zuständig. Da gefallen mir die Anleihen durchaus, dann haben es auch die Seelen aller Planer und Wohlfühler behaglich und sicher.
  3. Der Rendite aber tut das keinen Abbruch. In den letzten 20 Jahren der Leistungsbilanz liegen nur sehr wenige Jahre unter 10% Ertrag. Geplant wird also ganz offiziell mit einer Rendite, wie üblich nach Kosten und vor Steuern, von rund 11%.
    Das ist sehr erfreulich und darf allemal wertgeschätzt werden, haut einen Wohlstandsbildner, gemessen an vielen anderen Ergebnissen im Portfolio, aber jetzt nicht um. Wenn da nicht Punkt 4 wäre, und der sorgt dafür, dass diese 11, oder lassen wir es auch nur 8 oder 9 Prozent sein, wie Himmelsgeläut klingeln. Ja, jetzt wird es auch für anspruchsvolle Wohlstandsbildner sehr besonders:
  4. Dieses Franken-Investment – also ich meine jetzt nicht Patrick, sondern den Schweizer Franken – dieses Investment lässt seinem Investor so viele Freiheiten, wie sie es sonst nur bei offenen börsengehandelten Wertpapieren gibt – nur eben ohne die großen Schwankungen, ohne die Probleme der Marktpsychologie. Monatliche ratierliche Einzahlungen, Auszahlungen, Sonderzahlungen, Sonderentnahmen – alles kein Problem. Und das gibt uns Investoren erheblich erweiterte Möglichkeiten, mit Gelegenheiten zwischen den Säulen hin- und herzujonglieren, wie ich es ja im Seminar zeige. Das verleiht dem Ganzen natürlich eine ungeheure Dynamik:

 

Angenommen, ich bekomme Erträge aus den Säulen 2 oder 3, es gibt aber derzeit keine richtig guten Gelegenheiten, dann parke ich das Geld in der Säule 1. Dort befeuert es den Gewinngewinneffekt so lange, bis es wieder was Feines für mich gibt. Dann entnehme ich das Geld wieder und investiere es als Einmalbetrag z. B. in die Säule 2, weil es dort mehr Rendite in kurzer Laufzeit bringen kann.

Früher war ich mit Sonderzahlungen in die 1. Säule hinein immer zurückhaltend, weil man an das Geld nicht mehr rankam. Jetzt dagegen ist ein Tagesgeldkonto fast verzichtbar, weil ich einen Topf habe, dessen Deckel ich jederzeit runternehmen kann.

Aber wer es damit zu bunt treibt, der wird den Nutzen verlieren, den kontinuierliche monatliche Einzahlungen bieten, nämlich den überragenden Nutzen eines kraftvollen Momentums. Flexibilität ist toll, aber das Momentum sollte nicht gestört werden. Da werden in einer Beispielrechnung mit 250 Euro im Monat, ohne Anzahlung, schon nach 20 Jahren fast 220.000 Euro, wenn wir von 11% Ertrag ausgehen. Kommt dann noch eine Anzahlung gleich zu Beginn dazu und zwischendurch auch nur kleinere Sonderzahlungen, dann ist man von dem, was mit „ewiger Rente“ gemeint ist, nicht mehr so weit entfernt. Wir werden das in den zukünftigen Präsenzseminaren durchrechnen.

Nun, es gibt bei diesem Investment noch Highlights obendrauf, aber die genannten vier zählen zu den wichtigsten. Nochmals zusammengefasst:

  • Wir haben den Schweizer Franken, der in mehrere Währungen mündet.
  • Investiert wird in dynamische Infrastruktur in Verbindung mit eher konservativen, breit gestreuten Anleihen. Entwicklungsimmobilien spielen übrigens auch eine größere Rolle.
  • Für ein Produkt mit ratierlicher Einzahlmöglichkeit schon ab 100 Euro gibt es eine erstaunliche Rendite; die dürfte wohl meistens zweistellig werden, wenn das Niveau der letzten 23 Jahre in etwa beibehalten werden kann.
  • Und schließlich ist da die Flexibilität in Bezug auf Laufzeit, Zahlzeit, Geld einlegen, Geld entnehmen mit sämtlichen Spielarten, die ich angesichts der angestrebten Rendite so noch nirgends gesehen habe.

Das alles ist einer Topfstrategie mehr als würdig, und de facto sollte kein Wohlstandsbildner der nächsten Jahre ohne so einen Topf unterwegs sein. Wer noch Töpfe der letzten Jahre hat, den bitte ich, diese erstmal vollzumachen in den nächsten Monaten und Jahren. Und dann weitermachen mit der jetzt erweiterten Variante.

Selbstredend habe ich auch schon einen Topf eröffnet, obwohl es in meinem Portfolio nun wirklich nicht an vollen und noch zu befüllenden Töpfen mangelt. Ich brauche das Ding schon allein für meine steuerlichen Verpflichtungen, denen ich erst in einem Jahr nachkommen muss. Ok, das ist zwar eine etwas riskantere Alternative zum Tagesgeldkonto, aber dafür weit lukrativer. Und ich habe guten Grund, den Jungs vom Management zu vertrauen.

Als schriftliches Pendant verweise ich nochmals auf den Newsletter Nr. 6, der am 15. August erscheint. Und als wäre das alles noch nicht genug: Ich habe mir, als Vertreter der mittlerweile beachtlichen Investorengemeinschaft der Wohlstandsbildner, schon zusichern lassen, dass der, der diese Investition kreiert hat, uns jederzeit für ein Webinar zu Verfügung steht; und dann lässt er uns reinschauen in die Feinheiten des uralten Zusammenspiels zwischen Aktien und Anleihen.

Wenn wir also mal mindestens 40 oder 50 Investoren dieser Topfstrategie zusammenhaben, werden diese über das exklusive Treffen mit dem Emittenten informiert. So viel sei verraten: Es ist kein Schweizer. Er nützt nur klugerweise den Schweizer Franken.

Was dich im September-Podcast erwartet: Da taucht einmal wieder der Reichtumsforscher Rainer Zitelmann auf; und ich teste deine Glaubenssätze, lieber Podcasthörer, mit einem sehr polarisierenden Begriff – und über Hängematten sprechen wir auch wieder im Zusammenhang mit zwei der reichten Menschen auf diesem Planeten.

Das war doch ganz schön viel. Lassen wir es gut sein für heute, damit es morgen noch besser werden kann.
Es grüßt dich ganz herzlich

Andreas, der Wohlstandsbildner. Denn Wohlstand ist nicht nur eine Frage des Kontostands, sondern auch des Bewusstseins für flexible Gelegenheiten.

 

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